Open-Air Basketball

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Sommerferien 2018

Während den Sommerferien (30. Juni bis 12. Aug.), jeweils Dienstags, ab 18:30 Uhr, auf der Grendelmatte in Riehen.

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Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

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Sommerpause

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30. Juni bis 12. August

Wir wünschen schöne Sommertage und freuen uns, euch ab dem 13. August wieder in der Halle begrüssen zu dürfen.

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Damen 2.Liga: CVJM Riehen Basket - BBC Laufen 34:33 (17:12)

Spannung bis zum Schluss

Lorine Wachsmuth: Diesen Dienstag fand für das Damen Team aus Riehen das vierte Spiel gegen Laufen statt. Und wie schon beim letzten Match gegen Laufen war es ein Kopf an Kopf Rennen bis zum Endpfiff.

Nachdem der CVJM Riehen mittlerweile schon drei Spiele gegen Laufen bestritten hat, konnte er natürlich von den gemachten Erfahrungen profitieren. So starteten sie das erste Viertel mit einer Zonen Defense mit der Ausnahme, dass eine Spielerin sich jeweils nur auf die Nummer 11 konzentrierte. Aber auch das Gegnerteam leistete gute Arbeit in der Verteidigung und so kam es zu nur 10 Punkten in dem ganzen ersten Viertel, wobei Riehen mit einem Korb in Führung ging.

Im zweiten Viertel liess Riehen zuerst ziemlich nach, konnte dann aber gerade noch das Ruder herumreissen und schaffte es mit immerhin 5 Punkten Vorsprung in die Halbzeit.

Nach einer kurzen Besprechung ging das Team aus Riehen wieder zuversichtlich in das dritte Viertel. Doch trotz den guten Anweisungen von Coach Sarah Wirz, hoher Konzentration und weiterhin guter Defense, rückte Laufen Riehen immer näher. So begann Riehen das vierte und letzte Viertel mit einem Zwischenstand von 21:19.

Im letzten Viertel wurde dann um alles gekämpft. Fast schon abwechslungsweise erzielten Laufen und Riehen Körbe und dementsprechend stieg die Spannung ins Unermessliche. In den letzten Sekunden lag Riehen mit nur einem Punkt in Führung. Der Ball ging an Laufen, ein schneller Pass an die Nummer 8 und in letzter Sekunde ein Wurf von der Mittellinie. Die Luft schien anzuhalten und einen kurzen Moment dachten wohl alle, dass dieser Wurf der alles entscheidende Treffer sein wird. Zum Glück traf dies nicht ein, der Ball verfehlte knapp den Korb und Riehen gewann das Spiel mit einem Punkt.

CVJM Riehen: Ariane Hofmann, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Anne Gatteln, Manuela Stalder, Marion Schneider, Barbara Decarli, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Blijke Kroezen, Lorine Wachsmuth - Coach: Sarah Wirz

Damen 2.Liga: BBC Laufen – CVJM Riehen 32:35 (17:24)

Mit guter Defense zum knappen Sieg

Barbara De Carli: Alle konnten sich noch gut an die Niederlage gegen BBC Laufen in der Vorrunde erinnern. Was kein sonderlich tolles Gefühl hinterliess und es waren sich alle riehener Damen einig, diesmal muss es anders laufen.

Gut, was sicher noch in Erinnerung war, die Eine sehr starke Spielerin der Laufenerinnen, die Nr11 Joanna Smith. Sie kontrolliert fast im Alleingang das komplette Spiel der Laufenerinnen. Nebst ihrer unglaublichen Treffsicherheit und enorm guten Ballführung, schafft sie es immer wieder ihre Mitspielerinnen so zu dirigieren und anzuspielen, dass auch diese zu Wurfmöglichkeiten und Treffern kommen.

Gestartet wurde mit einer Frau-Frau Verteidigung, konsequent und aggressiv soll diese sein, jeder soll an sein Limit gehen, es gibt genug Möglichkeiten ausgewechselt zu werden. Mann wollte von Anfang an das Zepter in die Hand nehmen. Dies gelang eigentlich nicht schlecht, die Laufenerinnen konnten gut in Schach gehalten werden. Auch als auf eine Zone umgestellt wurde, bis auf die Nr11, sie wurde weiter Frau-Frau verteidigt. Es war eine etwas unausgeglichene Fouls Verteilung. Wir hatten bald unsere 4 Mannschaftsfouls, und bei Laufen wurde kein einziges gepfiffen. Was wohl bedeutete, dass wir den Zug zum Korb nicht nutzten, sondern mehrheitlich von Aussen geworfen wurde, was uns dann auch nur gerade 8 Punkte im ersten Viertel bescherte.

Da ja offensichtlich die Schiris Fouls pfiffen, mussten wir zusehen, dass sie das auch an unseren Gegnern taten. Im 2. Viertel gelang uns das dann etwas besser, der Zug zum Korb war noch nicht grandios, doch immerhin konnte das eine oder andere Mal ein Vorteil heraus gespielt werden. Entweder mit Treffern oder Fouls und Freiwürfen. In der Defense wurde sehr gut gearbeitet. Das Konzept, die Nr11 Frau-Frau in Schach zu halten, und die Übrigen in einer Box-Zonen-Defense den Rest ab zu decken ging auf. Auch das Aushelfen wenn Smith wieder einmal entwischte funktioniert sehr gut. Doch da wir unsere Trefferquote noch immer nicht zu steigern vermochten, konnte wir uns trotz guter Defensearbeit resultatmässig nicht absetzten. Halbzeitstand 17:24.

Nun hiess es das verhexte 3. Viertel zu überstehen. Aber eben es ist wirklich wie verhext, kaum zurück im Spiel, gelingt einfach gar nichts mehr, weder einmal ein ernstzunehmender Spielzug Richtung Korb, noch konnte aus der Distanz getroffen werden. Das ganze dann noch gespickt mit zu vielen Fehlpässen, und unglaublichen Treffern der Gegner. So ging das haarige 3. Viertel an die Laufenerinnen mit 13:2.

3. Viertel vergessen und nochmals alles bringen was möglich ist. Verloren ist noch gar nichts, doch gewonnen eben auch nicht. Weiter wurde der Nr11 nichts geschenkt, sie musste sich jeden Zug hart erarbeiten. Manu und Sabina, welche abwechselnd die Aufgabe dieser Frau-Frau Deckung hatten, haben einen super Job gemacht! Auch in dieser spannenden Endphase konnten wir zu selten die Zone der Laufenerinnen erfolgreich durchbrechen, oder uns treffsichere Wurfpositionen erarbeiten. Nichts desto trotz kämpften wir um jeden Ball und jeden Punkt, und konnten am Ende unseren Rückstand aus dem 3.Viertel bis auf 2 Punkte ins Plus aufholen.

Jetzt wollten wir nichts mehr riskieren, und liessen mit sicheren Pässen die Zeit runterlaufen. Am Ende noch einen verwerteten Freiwurf bescherte uns den knappen aber sicheren und verdienten Sieg.

Viertelsresultate: 3:8, 14:16, 13:2, 2:9

CVJM Riehen: Spitteler Daniela (2), Kilchherr Sabina (3), Wirz Sarah (4), Gattlen Anne (2), Stalder Manuela, Wachsmut Lorine (2), Hof Daniela (2), de Carli Barbara (7), Heidekrüger Sonja (8), Waldmeier Anja (2), Kroezen Blijke (3). - Coach: Schneider Marion

H2L: CVJM Riehen 1 - BC Bären Basketball 3 56:51 (23:34); BVN Cup: BC Pratteln 2 - CVJM Riehen 1 45:62 (18:31)

A Wrinkle in the Skin

In den letzten zwei Wochen ergatterten sich die Herren aus Riehen zwei wichtige Siege und zogen zum ersten Mal in ihrer Geschichte ins Halbfinal des BVN Cups.

Im Ligaspiel gegen die hungrigen Bären erlebte das Heimteam eine ihrer schlimmsten ersten Halbzeiten der Saison. Erst zweimal ging man diese Saison mit einem Rückstand in die Kabine, aber gegen die Kleinbasler funktionierte fast nichts. Vor allem im zweiten Viertel verloren die Riehener ihr Vertrauen und ihre Ruhe. Die Bären hingegen liessen den Ball gut herumspielen und bauten langsam aber sicher ihre Führung aus. Lediglich Phil von Rohr (der 7 der 9 Viertelspunkte erzielte) konnte seitens Riehen Paroli bieten.

Doch wenn Riehen diese Saison etwas anders macht als früher, dann verlorene Ruhe und Vertrauen wieder finden. Das dritte Viertel signalisierte den Beginn des Comebacks. Härtere Defense führte dazu, dass die Bären frustriert zunehmend frustriert wurden. Vorne konnte man sich jedoch praktisch vergessen.

Und dann die letzten 10 Minuten, Riehens Spiel wie Tag und Nacht: Die Würfe, die vorher nicht reinfielen, fanden nun den Weg in den Korb. Die Defensive hielt dem Sturm und Drang der Bären entgegen. In der Offense gückselte man ab und zu auf Höhe High Post. Und dann dieser Phil von Rohr. 9 Punkte im letzten Viertel (davon die letzten fünf, allesamt durch Freiwürfe) sorgten dafür, dass Riehen – welches erst drei Minuten vor Schluss die Führung übernehmen konnte – den Sieg stibitzen konnte. Aber eben: Man bewahrte die Ruhe und das Vertrauen.

Im Viertelfinale des Cups auswärts gegen den Drittligisten aus Pratteln spielte man sodann gegen ein junges, dynamisches Team. Die taktische Vorherrschaft der Riehener entschied das Spiel fast von Beginn weg. Die jungen Pratteller fanden keinen Weg vorbei an der Zone der Riehener. Vorne liess man, vor allem in der ersten Hälfte, den Ball gut laufen und traf in der ersten Halbzeit sechsmal jenseits der Dreipunktelinie.

Im dritten Viertel musste man zwar wie so oft (die Riehener haben 8 der letzten 11 dritten Viertel verloren) ein wenig zittern, doch Pratteln konnte sich nie näher als 10 Punkte heranschleichen. Am Ende wurden auch sie endlich müde und Riehen konnte das Spiel, angeführt von einem starken Saif Al-Rubai, nach Hause schaukeln.

Nun wartet das Halbfinale des Cups und die letzten Saisonspiele auf die Riehener. Wenn es so weiterläuft, darf man durchaus zuversichtlich sein.

Gegen Bären 3
Riehen mit Del Moral, Aebi J, Von Rohr (16), Ilic, Immoos, Gentsch (5), Frei (7), Pappacena, Al-Rubai (14), Zenklusen (2), Arheit (2), Sonderegger (10)
Viertelsresultate: 14:20, 9:14, 13:9, 20:8 | Freiwürfe: 12-24

Gegen Pratteln 2 (Cup)
Riehen mit Del Moral (2), Aebi J (6), Von Rohr (13), Ilic, Immoos, Lee, Frei (3), Pappacena, Al-Rubai (25), Zenklusen (3), Arheit, Sonderegger (10)
Viertelsresultate: 20:9, 11:9, 13:16, 18:11 | Freiwürfe: 5-9

Herren 4.Liga: CVJM Riehen – Basilisk Basketball 60:65 (30:30)

Von einem alten Bekannten und einer Niederlage, die nicht hätte sein müssen.

Thomas Oppliger: Auch wenn der euphorisierende Sieg gegen Liestal bereits einen Monat zurücklag, so war man bei den Herren des CVJM doch bestrebt, den Drive mitzunehmen ins Heimspiel gegen die Basilisks. Dass mit Fabian, Rapha und den Kölli-Brothers vier starke Spieler zurück waren, stärkte zusätzlich das Selbstvertrauen des Teams.

Riehen begann mit einer kleingewachsenen, aber athletischen Starting Five und wollte die Kreise der Basilisken – namentlich deren 2 stärksten Akteuren – mit einer Zonenverteidigung aggressiv stören. „No easy shots“ war die Devise. Offensiv lief der Ball rund durch die Reihen und fiel regelmässig „obe ine“. Defensiv wurde die Vorgabe von Mena jedoch nicht immer genügend umgesetzt und so endete ein munteres Startviertel mit 19:19.

Um die defensiven Schwächen etwas auszubessern, stellte Coach Mena im zweiten Viertel auf Mann-Mann Verteidigung um, was nach kurzer Angewöhnungszeit gut funktionierte. Dass die Stadtmannschaft über einen sehr starken „point-forward“ verfügte, der das Spiel organisierte, Würfe traf und zum Korb zog, konnte so gut neutralisiert werden. Leider lief es offensiv (abgesehen von Raphas Lauf zum Schluss) nicht mehr ganz so flüssig und man verabschiedete sich mit dem Gesamtscore von 30:30 in die Kabine zum Pausentee.

Der alte Bekannte. Lästiger als eine Armee boshafter Schwiegermütter und ärgerlicher als die vergessenen Sportschuhe im Training. Please welcome: das dritte Viertel. So viel vorgenommen in der Kabine; alle wussten, wie es gehen sollte – und trotzdem ging nichts. Offensiv gab es schon mal 4 Aufbauer und 1 Center und defensiv liess man plötzlich Kreti und Pleti den Ball in den Korb legen. Unter dem Motto „wer hat noch nicht, wer will noch mal?“ sorgte die Leistung der Riehener in diesem vermaledeiten Viertel für ratlose Blicke bei den Zuschauern. 39:53 – schade!

„Tot gesagte leben länger“ – zumindest wenn sie einen Luki K. in ihren Reihen haben, der 15 seiner 28 (sic!) Punkte im letzten Viertel erzielt und einen gewissen Reggie Miller aus Indiana vor Neid hätte erblassen lassen. „Man on fire“. Leider war die Mannschaft insgesamt etwas zu unkonzentriert und vielleicht hätte sie zum Sieg einfach etwas mehr Ordnung gebraucht. In der Realität hiess es aber bei Abpfiff 60:65.

CVJM Riehen: Mägge, Ron (2), Dani (8), Luki R. (2), Fabian (4), Rapha (9), Beni, Yannick (4), Thomi (3), Luki K. (28) – Coach: Mena

Damen 2.Liga: CVJM Riehen – BC Pratteln 59:33 (24:13)

Wieder ein klares Ergebnis.

Blijke Kroezen. Am Dienstag fand das Rückspiel gegen Pratteln statt. Obwohl wir das letzte Spiel deutlich für uns entschieden haben (69:45), wussten wir leider auch aus Erfahrung, dass in der Vergangenheit erzielte Ergebnisse keine Garantie für die zukünftigen Resultate sind: schon zwei Mal in dieser Saison ging das Rückspiel (unnötig) verloren, obwohl wir den ersten Match mit deutlichen Zahlen gewonnen hatten.

Deswegen war die Aufgabe für heute, konzentriert das Spiel zu beginnen und durch ein gutes Zusammenspiel und einen starken Kampfgeist dieses Mal auch das Rückspiel zu gewinnen. Wir fingen das Spiel mit einer Frau-Frau Defense an. Obwohl das Spiel nicht schlecht lief, war es mit dem Kampfgeist und Siegeswillen noch nicht ganz in Ordnung. Eine Umstellung auf eine Zone-Defense half schon, um den Gegnern weniger Chancen zu lassen; und auch zogen wir mehr und mehr zum Korb. So führten wir in der Halbzeitpause mit 24-13.

Trotz dieses guten Zwischenscores waren wir noch nicht ganz zufrieden: im Vergleich zum letzten Match hatten wir zu wenig Fast-Break-Situationen erstellt und generell hatten wir das Gefühl das wir mehr zeigen könnten. In der zweiten Halbzeit fingen wir deswegen mit einer Full-Court-Press an. Jetzt konnten wir einige Pässe der Gegner abfangen oder sie zu Fehlpässen zwingen. So konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden; wir konnten dieses Mal auch das immer schwierige dritte Viertel für uns entscheiden. Im letzten Viertel ging es dann endlich voll los: wir konnten mit einem guten Angriff punkten und hielten mit einer festen Frau-Frau-Defense die Gegner unter Druck. So konnten wir das Rückspiel mit 59-33 für uns entschieden.

Generell ist zu sagen das wir konsequent gespielt haben. Der Sieg war nie in Gefahr, wir haben einige guten Chancen kreiert und eine solide Defense gezeigt. Hoffentlich können wir das mitnehmen zum nächsten Spiel!

CVJM Riehen: Ariane Hoffmann, Daniela Spitteler, Anke Wischgoll, Anne Gattlen, Barbara DeCarli, Marion Schneider, Sabina Kilchherr, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Blijke Kroezen. - Coach: Sarah Wirz

Damen 2.Liga: CVJM Riehen - TV Muttenz 49:47 (27:11)

Warum hoch gewinnen, wenn es auch spannend sein kann?

Ariane Hofmann: Am Dienstag fand das zweite Spiel in der Rückrunde statt, und die Damen des CVJM Riehen trafen auf Muttenz. Ziel war es, das Heimspiel klar für sich zu entscheiden, und an den Kampfgeist und Siegeswillen von letzter Woche anzuknüpfen. Dies gelang den Riehenerinnen zu Anfang auch recht gut. Durch viele versenkte Treffer, Fast-Breaks, und Steals konnten sie sich gegen das Muttenzer Team durchsetzen. Somit endete die erste Halbzeit wohlverdient mit 27:11 für Riehen.

Jedoch sollte sich das Blatt bald wenden. Obwohl Coach Marion die Mannschaft in der Halbzeitpause darauf einstimmte, nun weiter zu kämpfen, und dem Gegner nichts zu schenken, war die zweite Halbzeit wie verhext. Das berühmte dritte Viertel machte den Riehenerinnen zu schaffen. Durch einige Fehlpässe und konsequente Defense auf Muttenzer Seite konnte der Gegner das dritte Viertel tatsächlich für sich entscheiden (13:16).

Im vierten Viertel ging dies leider so weiter. Auf Riehener Seite schienen die Laufwege nicht recht zu klappen, und es wurde allgemein zu wenig zum Korb gezogen, wohingegen die Muttenzer Damen auf einem Höhenflug waren, und einige Treffer erzielt hatten. Eine Minute vor Schluss stand es noch 49:42 für Riehen. Für die letzte Minute war das Ziel, die Zeit herunterzuspielen und keine weiteren Punkte mehr zuzulassen. Ironischerweise passierte genau das Gegenteil. Muttenz punktete einen Dreier. Kurz danach weitere zwei Punkte. Riehen nahm vier Sekunden vor Schluss noch eine Auszeit, um Schlimmeres zu verhindern. Die letzten Sekunden waren zum Glück ohne weitere Körbe oder Fouls, sodass Riehen das Spiel mit 49:47 knapp für sich entscheiden konnte.

Am Ende kann man sagen, dass das bessere Team gewonnen hat, jedoch war das letzte Viertel alles andere als gut, und es ist unklar, wie das passieren konnte. Allerdings bot dieses knappe Ende auch ein bisschen Nervenkitzel für unsere Zuschauer. Trotzdem wird das Ziel natürlich sein, dass wir in Zukunft auch in der zweiten Halbzeit gute Leistung zeigen, und nicht nur in der ersten.

CVJM Riehen: Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Anne Gattlen, Manuela Stalder, Sarah Wirz, Daniela Hof, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Blijke Kroezen, Ariane Hofmann, Lorine Wachsmuth, Barbara De Carli. - Coach: Marion Schneider