Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

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Herren U19: BCM-Reinach Dragons 2 - CVJM Riehen 51:75 (12:33)

Guter Einstieg nach den Ferien

fc: Als die junge Herrenmanschaft (U19) am Samstag den 28.4. als Gast in Münchenstein spielte, gelang ihnen ein guter Start nach den Ferien.
Durch die gute Erholung und das intensive Training war die Mannschaft gut vorbereitet. Trotzdem hatten die Riehener im ersten Viertel noch mit Abstimmungsproblemen zu kämpfen. Kurz vor Ende des ersten Viertels begann das System zu funktionieren. Dank der Steigerung vor dem Viertelsende gelang es schliesslich mit einem Viertelsresultat von 8:12 in die erste Pause zu gehen.

Im zweiten Viertel setzte die Mannschaft ihr System um. Die Gegner aus Münchenstein wurden bereits in der eigenen Platzhälfte unter Druck gesetzt. Dies wurde versucht, um Ballverluste der Gegner zu provozieren und zu versuchen, dass diese es nicht schaffen, den Ball innert acht Sekunden über die Mittellinie zu bringen (was einen Abbruch des Angriffs und einen Einwurf für die verteidigende Mannschaft bedeutet). Obwohl die acht Sekunden-Grenze selten provoziert werden konnte, gelang es Riehen, sehr wenige Punkte des Gegners zuzulassen. Mit einem Viertelsresultat von 4:21 konnte der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 12:33 ausgebaut werden.

Nach der Halbzeitpause erhielten die Riehener taktische Anweisungen von Coach Walther. Da diese aber nicht immer zu deren Zufriedenheit umgesetzt werden konnten, gelang es den Gegnern wieder besser ins Spiel zu kommen. Dies führte dazu, dass das dritte Viertel sogar mit 19:16 an die Mannschaft aus Münchenstein-Reinach ging. Dank der Führung aus der ersten Halbzeit lag der CVJM Riehen aber immer noch mit 31:49

Zu Beginn des letzten Viertels erhielten dann auch die Ersatzspieler des CVJM Riehen mehr Einsatzzeit. Diese spielten das System ruhig durch, setzten die Anweisungen der Coaches so gut wie möglich um und konnten das Viertel mit 20:26 gewinnen. Mit einem Schlussresultat von 51:75 konnten die U19-Herren des CVJM Riehen schlussendlich einen zufriedenstellenden Sieg feiern.

CVJM Riehen: Castagnaro Filippo, Castagnaro Francesco, Sidler Diego, Stirnimann Matthias, Nett Corsin, Weissenberger Joel, Achermann Valentin, Friedlin Joel, Scharf Noah. - Coach: Walther Pascale | Ass. Coach: Spitteler Daniela

Es fehlten: Saez Daniel, Bartha Josua, Pijpers Fabian, Guntrum Felix, Lessing Paul, Zanetti Gierom

H2L: BC Pratteln 1 - CVJM Riehen 1 56:51 (27:30)

Captives of the Flame

In den letzten 2.5 Wochen der Saison bestreiten die Herren 1 des CVJM Riehen mindestens fünf Spiele. Das erste endete mit einer enttäuschenden Niederlage.

Auswärts gegen den aufmüpfigen BC Pratteln mussten die Riehener ohne ihre Leistungsträger David Fretz und Marc Sonderegger auskommen. Beide werden aus diversen Gründen bis Ende Saison nicht mehr dabei sein können. Die Last fiel auf die Schultern der restlichen Spieler.

Diese neue Situation brachte Unruhe in das Spiel der Riehener. In der ersten Halbzeit schaukelte man stets zwischen Führung und Rückstand. Nichtsdestotrotz wurde der Ball effizient verteilt und man konnte den eigenen Saisondurchschnitt für die erste Halbzeit (32 Punkte) fast erreichen. Sieben der zehn Riehener Spieler punkteten in der ersten Halbzeit und so ging man guten Mutes ins dritte Viertel.

Ach, ja, das vermaledeite dritte Viertel. In dieser Saison ist den Riehenern das dritte Viertel ein Dorn im Auge. Acht der letzten elf dritten Viertel verlor man. Selten jedoch war dies ein Omen: die Riehener verloren lediglich zwei dieser elf Spiele. Gegen Pratteln hingegen erreichte man neue Tiefen und sollte das schlechteste Offensivviertel der Saison bestreiten. Traurige vier Punkte - davon zwei von der Linie – sorgten dafür, dass Pratteln den Lead übernehmen konnte. Wenigstens liess man defensiv weniger Punkte zu als im Saisonschnitt.

Im letzten Viertel dann Chaos auf beiden Seiten. Lasche Verteidigungsarbeit und einfach verworfene Möglichkeiten führten dazu, dass die Riehener am Ende des Spiels noch zwei Versuche jenseits der Dreipunktelinie hatten, um das Spiel auszugleichen. Keiner davon fand den Weg in den Korb.

Am Mittwoch, 3. Mai folgt nun das wichtigste Spiel der Saison: das Cup-Halbfinale zu Hause gegen Jura. Unterschätzen wird man die starken Jurassier nicht. Sollte der Traum des Cupfinals an der letzten Hürde scheitern, werden beim Heimteam traurige Gesichter zu sehen sein.


Riehen mit Aebi J (2), Von Rohr (11), Ilic, Aebi N (4), Gentsch (2), Arheit (2), Lee (13), Frei (6), Pappacena (4), Al-Rubai (7)

Viertelsresultate: 20:9, 11:9, 13:16, 18:11

Freiwürfe: 5-5

Herren 4. Liga: BC Münchenstein – CVJM Riehen 42:70 (28:30)

Brauchte es in der ersten Halbzeit den einen oder anderen vergeigten Korbleger, um sich dem inneren Dämon aka „3. Viertel“ zu stellen – und ihn auf eindrückliche Art und Weise zu besiegen?

Thomas Oppliger: Mit 8 Spielern hatte der CVJM Riehen noch immer 3 mehr auf dem Matchblatt als die Münchensteiner, womit die Losung für das Spiel klar war: den Ball ruhig und konzentriert laufen lassen, geduldig sein und den Gegner müde machen.

Das erste Viertel begannen die Stadtbasler mit einer Zonendefense, die an sich nicht schlecht stand und in der Zone wenig Raum liess. Allerdings wurden die Würfe von aussen zu wenig konsequent verteidigt, was die Münchensteiner in der eigenen Halle gnadenlos ausnutzten und so ihr punktereichstes Viertel hinlegen konnten. 16:15.

Das Score war zwar kein Grund, von der ursprünglichen Strategie abzukommen, aber der Spielverlauf veranlasste Mena, auf Mann-Mann umzustellen. Diese Veränderung führte dazu, dass Münchenstein nun härter um offene Würfe kämpfen musste und somit anfälliger auf Turnovers war. Und wären die Korbleger und einfachen Würfe vermehrt dort gelandet, wo sie hingehören („oobe ine“), so wäre Riehen wohl mit einem beruhigenden Vorsprung in die Halbzeitpause gegangen. Nun aber musste man mit 2 Pünktchen Vorsprung seinem schlimmsten Albtraum in die Augen sehen: dem dritten Viertel (brrrrrr). Halbzeitstand: 28:30.

Coach Mena hatte den Spielern in der Halbzeit den Kabinengang verwehrt und forderte ein konzentriertes Zwischenlaufen, um fokussiert ins dritte Viertel zu gehen. Und siehe da: wenn man den Dämon einfach selbstbewusst des Feldes verweist und gleich spielt, wie im Viertel davor – und zusätzlich noch den Korb trifft! –, dann wird aus dem Dämon ein Dämönchen und man zieht fast fliegend davon: 34:50.

Bei den Münchensteinern war nun verständlicherweise etwas die Luft draussen, doch sie spielten weiter beherzt, was den Zuschauern (gab es noch welche?) ein unterhaltsames Schlussviertel mit teilweise spektakulären Körben bot. Neben Marvins starken 16 Punkten, die er wie gewohnt lässig und wie nebenher einstreute, war Fabian mit seinem starken Spielaufbau und furchtlosem Drive „Man of the Match“. Doch eigentlich gab es nicht einen, sondern 8 „Men of the Match“ (plus Mena), die mit Wille, Entschlossenheit, Konzentration und Geduld einen Auswärtssieg mitnahmen – und ein Dämönchen ganz verschupft und zersaust im Kabinengang sitzen liessen.

CVJM Riehen: Luki K. (4), Ron (4), Dani (12), Fabian (12), Rapha (9), Beni (9), Marvin (16), Thomi (4). – Coach: Mena

Damen 2.Liga: CVJM Riehen Basket - BBC Laufen 34:33 (17:12)

Spannung bis zum Schluss

Lorine Wachsmuth: Diesen Dienstag fand für das Damen Team aus Riehen das vierte Spiel gegen Laufen statt. Und wie schon beim letzten Match gegen Laufen war es ein Kopf an Kopf Rennen bis zum Endpfiff.

Nachdem der CVJM Riehen mittlerweile schon drei Spiele gegen Laufen bestritten hat, konnte er natürlich von den gemachten Erfahrungen profitieren. So starteten sie das erste Viertel mit einer Zonen Defense mit der Ausnahme, dass eine Spielerin sich jeweils nur auf die Nummer 11 konzentrierte. Aber auch das Gegnerteam leistete gute Arbeit in der Verteidigung und so kam es zu nur 10 Punkten in dem ganzen ersten Viertel, wobei Riehen mit einem Korb in Führung ging.

Im zweiten Viertel liess Riehen zuerst ziemlich nach, konnte dann aber gerade noch das Ruder herumreissen und schaffte es mit immerhin 5 Punkten Vorsprung in die Halbzeit.

Nach einer kurzen Besprechung ging das Team aus Riehen wieder zuversichtlich in das dritte Viertel. Doch trotz den guten Anweisungen von Coach Sarah Wirz, hoher Konzentration und weiterhin guter Defense, rückte Laufen Riehen immer näher. So begann Riehen das vierte und letzte Viertel mit einem Zwischenstand von 21:19.

Im letzten Viertel wurde dann um alles gekämpft. Fast schon abwechslungsweise erzielten Laufen und Riehen Körbe und dementsprechend stieg die Spannung ins Unermessliche. In den letzten Sekunden lag Riehen mit nur einem Punkt in Führung. Der Ball ging an Laufen, ein schneller Pass an die Nummer 8 und in letzter Sekunde ein Wurf von der Mittellinie. Die Luft schien anzuhalten und einen kurzen Moment dachten wohl alle, dass dieser Wurf der alles entscheidende Treffer sein wird. Zum Glück traf dies nicht ein, der Ball verfehlte knapp den Korb und Riehen gewann das Spiel mit einem Punkt.

CVJM Riehen: Ariane Hofmann, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Anne Gatteln, Manuela Stalder, Marion Schneider, Barbara Decarli, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Blijke Kroezen, Lorine Wachsmuth - Coach: Sarah Wirz

Damen 2.Liga: BBC Laufen – CVJM Riehen 32:35 (17:24)

Mit guter Defense zum knappen Sieg

Barbara De Carli: Alle konnten sich noch gut an die Niederlage gegen BBC Laufen in der Vorrunde erinnern. Was kein sonderlich tolles Gefühl hinterliess und es waren sich alle riehener Damen einig, diesmal muss es anders laufen.

Gut, was sicher noch in Erinnerung war, die Eine sehr starke Spielerin der Laufenerinnen, die Nr11 Joanna Smith. Sie kontrolliert fast im Alleingang das komplette Spiel der Laufenerinnen. Nebst ihrer unglaublichen Treffsicherheit und enorm guten Ballführung, schafft sie es immer wieder ihre Mitspielerinnen so zu dirigieren und anzuspielen, dass auch diese zu Wurfmöglichkeiten und Treffern kommen.

Gestartet wurde mit einer Frau-Frau Verteidigung, konsequent und aggressiv soll diese sein, jeder soll an sein Limit gehen, es gibt genug Möglichkeiten ausgewechselt zu werden. Mann wollte von Anfang an das Zepter in die Hand nehmen. Dies gelang eigentlich nicht schlecht, die Laufenerinnen konnten gut in Schach gehalten werden. Auch als auf eine Zone umgestellt wurde, bis auf die Nr11, sie wurde weiter Frau-Frau verteidigt. Es war eine etwas unausgeglichene Fouls Verteilung. Wir hatten bald unsere 4 Mannschaftsfouls, und bei Laufen wurde kein einziges gepfiffen. Was wohl bedeutete, dass wir den Zug zum Korb nicht nutzten, sondern mehrheitlich von Aussen geworfen wurde, was uns dann auch nur gerade 8 Punkte im ersten Viertel bescherte.

Da ja offensichtlich die Schiris Fouls pfiffen, mussten wir zusehen, dass sie das auch an unseren Gegnern taten. Im 2. Viertel gelang uns das dann etwas besser, der Zug zum Korb war noch nicht grandios, doch immerhin konnte das eine oder andere Mal ein Vorteil heraus gespielt werden. Entweder mit Treffern oder Fouls und Freiwürfen. In der Defense wurde sehr gut gearbeitet. Das Konzept, die Nr11 Frau-Frau in Schach zu halten, und die Übrigen in einer Box-Zonen-Defense den Rest ab zu decken ging auf. Auch das Aushelfen wenn Smith wieder einmal entwischte funktioniert sehr gut. Doch da wir unsere Trefferquote noch immer nicht zu steigern vermochten, konnte wir uns trotz guter Defensearbeit resultatmässig nicht absetzten. Halbzeitstand 17:24.

Nun hiess es das verhexte 3. Viertel zu überstehen. Aber eben es ist wirklich wie verhext, kaum zurück im Spiel, gelingt einfach gar nichts mehr, weder einmal ein ernstzunehmender Spielzug Richtung Korb, noch konnte aus der Distanz getroffen werden. Das ganze dann noch gespickt mit zu vielen Fehlpässen, und unglaublichen Treffern der Gegner. So ging das haarige 3. Viertel an die Laufenerinnen mit 13:2.

3. Viertel vergessen und nochmals alles bringen was möglich ist. Verloren ist noch gar nichts, doch gewonnen eben auch nicht. Weiter wurde der Nr11 nichts geschenkt, sie musste sich jeden Zug hart erarbeiten. Manu und Sabina, welche abwechselnd die Aufgabe dieser Frau-Frau Deckung hatten, haben einen super Job gemacht! Auch in dieser spannenden Endphase konnten wir zu selten die Zone der Laufenerinnen erfolgreich durchbrechen, oder uns treffsichere Wurfpositionen erarbeiten. Nichts desto trotz kämpften wir um jeden Ball und jeden Punkt, und konnten am Ende unseren Rückstand aus dem 3.Viertel bis auf 2 Punkte ins Plus aufholen.

Jetzt wollten wir nichts mehr riskieren, und liessen mit sicheren Pässen die Zeit runterlaufen. Am Ende noch einen verwerteten Freiwurf bescherte uns den knappen aber sicheren und verdienten Sieg.

Viertelsresultate: 3:8, 14:16, 13:2, 2:9

CVJM Riehen: Spitteler Daniela (2), Kilchherr Sabina (3), Wirz Sarah (4), Gattlen Anne (2), Stalder Manuela, Wachsmut Lorine (2), Hof Daniela (2), de Carli Barbara (7), Heidekrüger Sonja (8), Waldmeier Anja (2), Kroezen Blijke (3). - Coach: Schneider Marion

H2L: CVJM Riehen 1 - BC Bären Basketball 3 56:51 (23:34); BVN Cup: BC Pratteln 2 - CVJM Riehen 1 45:62 (18:31)

A Wrinkle in the Skin

In den letzten zwei Wochen ergatterten sich die Herren aus Riehen zwei wichtige Siege und zogen zum ersten Mal in ihrer Geschichte ins Halbfinal des BVN Cups.

Im Ligaspiel gegen die hungrigen Bären erlebte das Heimteam eine ihrer schlimmsten ersten Halbzeiten der Saison. Erst zweimal ging man diese Saison mit einem Rückstand in die Kabine, aber gegen die Kleinbasler funktionierte fast nichts. Vor allem im zweiten Viertel verloren die Riehener ihr Vertrauen und ihre Ruhe. Die Bären hingegen liessen den Ball gut herumspielen und bauten langsam aber sicher ihre Führung aus. Lediglich Phil von Rohr (der 7 der 9 Viertelspunkte erzielte) konnte seitens Riehen Paroli bieten.

Doch wenn Riehen diese Saison etwas anders macht als früher, dann verlorene Ruhe und Vertrauen wieder finden. Das dritte Viertel signalisierte den Beginn des Comebacks. Härtere Defense führte dazu, dass die Bären frustriert zunehmend frustriert wurden. Vorne konnte man sich jedoch praktisch vergessen.

Und dann die letzten 10 Minuten, Riehens Spiel wie Tag und Nacht: Die Würfe, die vorher nicht reinfielen, fanden nun den Weg in den Korb. Die Defensive hielt dem Sturm und Drang der Bären entgegen. In der Offense gückselte man ab und zu auf Höhe High Post. Und dann dieser Phil von Rohr. 9 Punkte im letzten Viertel (davon die letzten fünf, allesamt durch Freiwürfe) sorgten dafür, dass Riehen – welches erst drei Minuten vor Schluss die Führung übernehmen konnte – den Sieg stibitzen konnte. Aber eben: Man bewahrte die Ruhe und das Vertrauen.

Im Viertelfinale des Cups auswärts gegen den Drittligisten aus Pratteln spielte man sodann gegen ein junges, dynamisches Team. Die taktische Vorherrschaft der Riehener entschied das Spiel fast von Beginn weg. Die jungen Pratteller fanden keinen Weg vorbei an der Zone der Riehener. Vorne liess man, vor allem in der ersten Hälfte, den Ball gut laufen und traf in der ersten Halbzeit sechsmal jenseits der Dreipunktelinie.

Im dritten Viertel musste man zwar wie so oft (die Riehener haben 8 der letzten 11 dritten Viertel verloren) ein wenig zittern, doch Pratteln konnte sich nie näher als 10 Punkte heranschleichen. Am Ende wurden auch sie endlich müde und Riehen konnte das Spiel, angeführt von einem starken Saif Al-Rubai, nach Hause schaukeln.

Nun wartet das Halbfinale des Cups und die letzten Saisonspiele auf die Riehener. Wenn es so weiterläuft, darf man durchaus zuversichtlich sein.

Gegen Bären 3
Riehen mit Del Moral, Aebi J, Von Rohr (16), Ilic, Immoos, Gentsch (5), Frei (7), Pappacena, Al-Rubai (14), Zenklusen (2), Arheit (2), Sonderegger (10)
Viertelsresultate: 14:20, 9:14, 13:9, 20:8 | Freiwürfe: 12-24

Gegen Pratteln 2 (Cup)
Riehen mit Del Moral (2), Aebi J (6), Von Rohr (13), Ilic, Immoos, Lee, Frei (3), Pappacena, Al-Rubai (25), Zenklusen (3), Arheit, Sonderegger (10)
Viertelsresultate: 20:9, 11:9, 13:16, 18:11 | Freiwürfe: 5-9