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30. Juni bis 12. August

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Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

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Thalia

Eine Liebeserklärung an den schönsten Sport der Welt.

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Open-Air Basketball

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Sommerferien 2018

Während den Sommerferien (30. Juni bis 12. Aug.), jeweils Dienstags, ab 18:30 Uhr, auf der Grendelmatte in Riehen.

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Damen 2. Liga: CVJM Riehen - BC Arlesheim 3 25:35 (10:18)

«Er isch leider nit ihne»
Das war wohl der meist gehörte Satz auf der Bank der Riehener Damen am Spiel vergangenen Dienstag gegen den BC Arlesheim.


Brigitte Jungblut: Das Spiel begann etwas unkonzentriert, was wohl an der problematischen Dresssituation und einem zu kurzen Warm Up vor Spielbeginn lag. Ohne Besprechung startete das Spiel auf Riehener Seite. Arlesheim wusste die Unkonzentriertheit von Riehen in Punkte umzuwandeln, während Riehen trotz guter Wurfchancen keine Würfe in Punkte verwandeln konnte.

Das Spiel war extrem durchzogen. Auch die Arlesheimerinnen schwächelten und konnten viele Wurfversuche nicht auf dem Score vermerken. So stand es zur Halbzeit 10:18 für Arlesheim.

Coach Sarah gab alles und versuchte noch einmal das Team zu sortieren. Mit vielen Spielerinnenwechsel versuchte man auch die Geschwindigkeit weiter hoch zu halten. Doch egal, wie sehr man kämpfte und eine gute Verteidigung spielte, zum Schluss reichte es einfach nicht.

FAZIT: Sehr gute Teamleistung, grossartiger Kampfeswille und voller Einsatz – leider ohne Belohnung.

CVJM Riehen: Anke Wischgoll, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Lorine Wachsmuth, Anne Gattlen, Mimi Rasenberger, Marion Schneider, Brigitte Jungblut, Barbara De Carli, Sophie Wachsmuth, Anja Waldmeier, Celine Pairan. - Coach: Sarah Gerschwiler

Herren 4. Liga: CVJM Riehen – TV Muttenz 62:61 (32:22)

Ein bittersüsser Abschied. Nicht nur von der Saison 17/18, sondern auch von Mena und der 4. Liga. Bitter ist dabei der Abstieg und das Ende der Ära Pretto – süss, dass man mit einem Sieg und einer über weite Strecken ansehnlichen Leistung einen würdigen Saisonabschluss lieferte.

Thomas Oppliger: Mit einem überraschenden Sieg gegen EFES veränderte das junge Team aus Muttenz die Vorzeichen vor dem Abstiegskampf im Wassi nochmals signifikant: Um in der 4. Liga zu bleiben, musste Riehen nicht bloss gewinnen, sondern dies auch mit mindestens 7 Punkten Differenz bewerkstelligen. Die Ausgangslage, das Comeback von Dani K. und die tolle Unterstützung einiger Jungs aus der ersten Mannschaft hätten einen schönen Rahmen für ein Happy End einer resultatmässig enttäuschenden Saison sein können. Noch in der Halbzeitpause hätte das Score gereicht, um Muttenz in die 5. Liga zu schicken. Dies hatten sich die Riehener mit einer konzentrierten, geschlossenen und über weite Strecken überzeugenden Leistung erarbeitet und verdient.

Dass es schlussendlich nur zum Sieg, nicht aber zum Klassenerhalt reichte, lag an vielem: Fehlender Winning Spirit (kaum verwunderlich mit bisher erst einem Saisonsieg), fehlende Klugheit und Entschlossenheit in entscheidenden Momenten (die ersten 3 Viertel jeweils noch mit unnötigen Turnovers abgeschlossen), fehlende Tiefe unter dem Korb (Bernie krank und Beni verletzungsbedingt nur auf der Tribüne).

Dass es aber eben doch zum Sieg und nicht zur Niederlage kam, lag auch an vielem: Eine in der ersten Halbzeit sehr überzeugende Defense (sowohl Zone wie Mann-Mann), ein Raphi on Fire, ein Marvin, der das tut, was er schon die ganze Saison über verlässlich erledigt (Topscorer sein, stealen, rebounden, an Paul George erinnern), ein fantastischer Team Spirit (kaum verwunderlich mit solch guten Typen).

Nun geht es darum, den Abstieg zu verdauen und mit einem coolen Team (gerne ergänzt durch motivierte, talentierte und humorvolle Jungs aus dem HU20) die neue Saison zu planen, nach der es hoffentlich heisst: Willkommen zurück, H4L!

PS: Liebe Mena - Wir alle bedanken uns bei dir! Nicht nur für diese Saison, sondern für den fantastischen Einsatz für das H4L in all den Jahren. Wir werden dich vermissen und schenken dir deshalb zum Abschied eine Saisonkarte für alle unsere Heimspiele in der 5. Liga 

CVJM Riehen: Fabian (8), Dani K. (1), Dani S., Marvin (5), Rapha (8), Raphi N., Raphi S. (17), Yannick, Nick (2), Thomi (7). - Coach: Mena

H2L: CVJM Riehen – BC Jura 62-81 (23-50); BC Arlesheim 2 – CVJM Riehen 56-37 (36-21)

Like a Virgin

Die Herren 1 hatten einen wahrlich denkbar schlechten Zeitpunkt ausgewählt, um die schlechtesten Leistungen der Saison zu zeigen. In den letzten zwei Spielen wurde das Team insgesamt mit 137-99 geschlagen und warf knapp kümmerliche 30% aus dem Feld, darunter 9 von 53 (!) (sprich 17%) ennet der Dreipunktelinie.

Sowohl gegen Jura Basket zu Hause als auch gegen Arlesheim 2 auswärts entschied sich die Partie innerhalb eines Vertiels. Nachdem man gegen die Jurassier das hohe Tempo im ersten Viertel mithalten konnte, fiel man im zweiten Abschnitt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Man liess 26 Punkte von 5 verschiedenen gegnerischen Spielern zu und konnte selbst nur 7 Punkte erzielen. Es war das schlechteste Viertel der Saison, und alles was nachher kam (inklusive Noah Aebis Explosion im letzten Viertel als er 13 Punkte hintereinander für Riehen traf) war Dekoration.

Vergangenen Mittwoch in Arlesheim entschied sich das Spiel wenigstens bereits früher. Die Riehener fingen dort an, wo sie gegen Jura aufgehört hatten, bloss dass sie noch desaströser trafen. Drei Punkte in den ersten acht Minuten konnte gegen eine souverän auftretende Arlesheimer Equipe (angeführt von Rietmanns 11 Punkten) nichts Gutes verheissen. Das zweitschlechteste Viertel der Saison war gelaufen. Dass man dann in den nächsten drei Vierteln das Heimteam mit einer Zonen-Defense in Schach halten konnte, hatte wohl auch mit der komfortablen Führung zu tun. Vorne konnte werfen, wer wollte, und von wo: nichts fiel rein. Eine Trefferquote von unter 25% aus dem Feld und unter 10% (!!) hinter der Dreipunktelinie war eine dubiose Ehre für die Riehener: das tiefste Punktetotal eines 2. Ligateams seit 14 Monaten, als die Bären 3 den Weg in die Niederholzturnhalle gefunden hatten. Robin Zenklusen war mit 10 Rebounds wenigstens ein kleiner Höhepunkt bei Riehen.

Die letzte Woche der Saison steht bevor. Zwei Spiele stehen noch aus, und vom dritten bis zum siebten Platz ist alles noch möglich. Um Höhenluft zu schnuppern, muss die Durststrecke aber ein Ende finden - und der Hunger Einzug halten.

Gegen Jura
Riehen mit Aebi J, Fretz (13), Ilic (1), Immoos (4), Frei (2), Pappacena (10), Al Rubai (1), Aebi N (20), Zenklusen (4), Kölliker (7)
Viertelresultate: 16:24, 7:26, 18:13, 21:18

FG: 22/55 (40.00%)
3PTFG: 6/21 (28.57%)
FT: 12/19 (63.16%)

Gegen Arlesheim 2
Riehen mit Aebi J, Von Rohr (9), Ilic (2), Moser (2), Lee (2), Papacena (3), Al Rubai (5), Aebi N (4), Zenklusen (4), Kölliker (6)
Viertelresultate: 24:7, 12:14, 4:10, 16:6

FG: 16/68 (23.53%)
3PTFG: 3/32 (9.38%)
FT: 2/8 (25.00%)

Herren U20: CVJM Riehen - TV Muttenz Basket 2 69:44 (31:14)

Sieg gegen den TV Muttenz Basket

jw: Am 18.04.2018 hatten wir wieder einen Match nach einer längeren Pause. Das letzte Spiel wurde aufgrund des Staus in Basel und Agglomeration nicht ausgetragen. So kam es zu einer Phase ohne Spiele für das U20 Team vom CVJM Riehen.
Umso spannender sollte die Begegnung gegen Muttenz ausfallen. Dementsprechend sind die riehener Fans zahlreich erschienen, um die Spieler zu unterstützen. Muttenz war in den vergangenen Spielen alles andere als ein einfach zu bezwingender Gegner.
Zu Beginn des ersten Viertels konnten wir dank zahlreichen Fastbreaks und schnellen Pässen einen Vorsprung erzielen. Durch unnötige Fouls wurde unser Spielfluss gegen Ende etwas unterbrochen. Trotzdem konnte Muttenz im ersten Viertel den Rückstand nicht aufholen (22:9).

Im zweiten Viertel wurden wenige Körbe erzielt. Muttenz bekam kaum noch die Möglichkeit zum Korb zu kommen um Punkte zu erzielen. Unsere Offensive war sehr träge und die Abschlussversuche waren oft nicht erfolgreich. Dazu hat die Anzahl Fouls bei beiden Mannschaften extrem zugenommen. Dies führte unausweichlich dazu, dass die meisten Punkte durch Freiwürfe erzielt werden konnten. Unseren Vorsprung haben wir nur um vier Punkte erweitert (31:14).

Im dritten Viertel haben wir uns vorgenommen die Spielweise zu ändern. Leider wurde dies nicht konsequent umgesetzt. Es gab ein paar gute Spielzüge, welche unseren Vorsprung erweiterten, aber trotzdem fehlte es an leidenschaftlicher Spielweise. Es lag vielleicht daran, dass das bisherige Ergebnis nicht ganz so knapp war wie gedacht (47:22).

Im vierten und letzten Viertel merkte man die Erschöpfung der Muttenzer. Bei einem Turnover oder einem Defensiv-Rebound, waren sie zu langsam, um eine sichere Verteidigung aufzustellen. Dafür hatten sie einige Körbe mit Distanzwürfen getroffen. So konnten Sie uns überraschen, und einige Punkte erzielen. Schlussendlich ist dieses Viertel mit einem Unentschieden ausgegangen (69:44).

Wir nehmen die Erfahrungen, welche wir an diesem Match gewinnen konnten, an den kommenden Match am 5.Mai gegen Jura Basket mit.

Es spielten: Siedler Diego, Saez Daniel, Bartha Josua, Pijpers Fabian, Weissenberger Joel, Achermann Valentin, Boller Nando, Altay Aden, Scharf Noah
Coach: Walther Pascale

Damen 2. Liga: BC Münchenstein - CVJM Riehen 37:36 (23:20)

Celine Pairan: Am Mittwoch den 11.04.2018 traten die Riehenerinnen das zweite Mal in der Rückrunde gegen den BC Münchenstein in Münchenstein an. Vor dem Spiel war das Team der Hoffnung, endlich einmal den BC Münchenstein zu besiegen, doch sollte dies trotz eines sehr spannendes Spiel heute leider nicht der Fall sein.

Das Team aus Riehen begann voll motiviert und zielsicher das erste Viertel mit einer Frau-Frau Verteidigung, um keine Würfe der treffsicheren Werferinnen aus Münchenstein zuzulassen. Jedoch wollte auf beiden Seiten der Ball nicht in den Korb gelangen, wodurch im ersten Viertel insgesamt nur 5 Körbe erzielt wurden.

Ziel des zweiten Viertels war es zu punkten und weniger zu foulen, denn bereits im ersten Viertel hatte das Team aus Riehen 4 Mannschaftsfouls. Beide Ziele konnten gut erreicht werden, denn man hatte 16 Punkte erzielt im zweiten Viertel, indem man das trainierte System so durchsetzen konnte, wie unser Coach Sarah uns das ans Herz gelegt hatte. Doch auch der BC Münchenstein fing an zu punkten und so endete die erste Halbzeit 23:20 für den BC Münchenstein.

In der Pause wurde durch den Coach und die Stimmen des Teams entschieden, dass für uns sicherlich noch nichts verloren ist und wir kämpfen wollen, um die Münchensteinerinnen zu besiegen.

Jedoch war auch dieses Viertel ähnlich wie das Erste sehr träge und einfallslos. Man versuchte zu punkten durch Würfe ausserhalb der Zone und vergass wie unser Spielsystem eigentlich funktionierte, wodurch der BC Münchenstein auch dieses Viertel 8:5 für sich entscheiden konnte.

„Jetzt oder nie!“ war das Motto für das letzte Viertel und die Riehenerinnen nahmen nochmal alle gesammelten Kräfte zusammen und probierten als Mannschaft das Spiel noch einmal zu drehen. Dies gelang ihnen sogar und die Riehenerinnen waren kurze Zeit in Führung, doch irgendwie war in den letzten 3 Minuten auf beiden Seiten die Luft raus und es wurden viele Fouls auf Riehener Seite gepfiffen, wodurch der BC Münchenstein das Spiel wieder zu seinen Gunsten drehen konnte und sie somit das Spiel mit einem Punkt gewinnen konnten.

Woran diese Niederlage lag, das weiss wohl niemand - Wir haben unser Bestes gegeben!

Viertelsresultate: 6:4, 17:16, 8:5, 6:11
Endresultat: 37:36

CVJM Riehen: Jil Wachsmut, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Miriam Raseberger, Marion Schneider, Brigitte Jungblut, Sophie Wachsmuth, Celine Pairan, Lorine Wachsmuth. Coach. - Sarah Gerschwiler.

Am 24.04.2018 empfängt der CVJM Riehen das Team des BC Arlesheim 3 um 18.30 im Wasserstelzen 1 in Riehen.

Damen 2.Liga: CVJM Riehen – Liestal Basket 44 2 43:49 (19:18)

Spannung bis zum Schluss

Nicola Grether: Diesen Dienstag Abend trafen die Damen aus Riehen Zuhause auf Liestal. Man erwartete ein spannendes und gutes Spiel. Das Ziel war es, eine bessere Leistung als im Hinspiel zu zeigen.

Das erste Viertel war auf beiden Seiten sehr träge, man spürte die Anspannung bei den Riehenerinnen. Wenig Kreativität und Spielfreude im Angriff, sodass man nur vier Körbe erzielen konnte. Dank einer guten Leistung in der Defence sah es mit dem Punkten der Damen aus Liestal im Angriff auch nicht besser aus. Mit einem Viertelstand von 8 zu 9 konnte man ganz und garnicht zufrieden sein.

Nun hieß es im zweiten Viertel die Ruhe zu bewahren, im Angriff seine Spielzüge durchzuspielen und Selbstbewusstsein aufzubauen. Das gelang sichtlich gut. Mit Zug zum Korb erhielte Riehen mehrere Freiwürfe, die sie souverän verwandelten. Man spürte auf Gegnerischer Seite, dass die Anspannung immer größer wurde und es kein leichtes Spiel für sie sein wird, wie vielleicht vermutet. Das Viertel gewann Riehen mit 11 zu 9 Punkten und somit ging man mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause. (19:18)

Das dritte Viertel ist oftmals ausschlaggebend, wie sich das Spiel entwickelt. Bloß nicht in den ersten Minuten überrannt werden und die Führung aus der Hand geben. Doch genau das passierte! Kaum zurück im Spiel, gelingt gar nichts mehr, weder einmal ein ernstzunehmender Spielzug Richtung Korb, noch konnte aus der Distanz getroffen werden. Durch viele Eigenfehler auf Riehener Seite konnten die Gegnerinnen einfache Fast Breaks laufen und die Fehleranfällige Defence überspielen. Das dritte Viertel ging mit 11 zu 16 an Liestal. (30:34)

Die letzen zehn Minuten vergessen und nochmal alles geben war die Ansage von Coach Marion. Riehen versuchte sich nochmal zurück zu kämpfen. Doch das Spiel wurde immer Körperbetonter und war von vielen Fouls geprägt, fast die Hälfte der erzielten Punkten von Riehen waren von der Freiwurflinie. Es fiel schwer, Ruhe ins Spiel zu bringen und den Rückstand zu verringern. Die Damen aus Liestal spielten gekonnt die letzen Minuten runter, bis die Zeit auf der Uhr abgelaufen war. Der Entstand lautet: 43:49

Im Allgemeinen konnte man mit der Leistung zufrieden sein, mit dem Hintergrund, dass man mit Liestal einen guten Gegner auf der anderen Seite hatte, die sicherlich die Möglichkeit haben, im Gegensatz zu Riehen, ein bis zweimal die Woche zu trainieren.

CVJM Riehen: Miriam Rasenberger, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Anne Gattlen, Nicola Grether, Brigitte Jungblut, Barbara De Carli, Lorine Wachsmuth, Anja Waldmeier, Celine Pairan. - Coach: Marion Schneider