Probetraining

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beim CVJM Riehen

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Buchtipp: Spiel- und Übungsformen im Basketball

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Basketball wird ein Erfolgserlebnis, wenn viele Körbe fallen! Deshalb konzentriert sich dieses Buch vor allem auf die Angriffselemente des Spiels.…

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Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

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Eine Liebeserklärung an den schönsten Sport der Welt.

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Herren 2.Liga: BC Bären Basketball 2 - CVJM Riehen 1 79:95 (36:48)

Behold the Man

Basketball ist ein Teamsport. Man muss zusammen als Team punkten. Wenn man mehr Punkte erzielt als der Gegner, gewinnt man. Da müssen alle Spieler mithelfen, man darf sich nicht nur auf einen Einzelnen verlassen. Am vergangenen Donnerstag erzielte Saif Al-Rubai gegen die Bären 37 Punkte. Das ist soviel wie die nächsten drei Riehener Topscorer zusammen.

Basketball ist ein Teamsport. Um ein Spiel zu gewinnen, muss man die Bretter dominieren. Defensivrebounds sorgen dafür, dass der Gegner nicht nochmals punkten kann. Offensivrebounds sorgen dafür, dass man nochmals eine Möglichkeit erhält, zu punkten. Da müssen alle im Team zusammenarbeiten. Am vergangenen Donnerstag holte Saif Al-Rubai gegen die Bären 8 Defensivrebounds und 6 Offensivrebounds. Insgesamt holte er 14 Rebounds. Der nächstbeste Riehener Rebounder holte 7 Rebounds.

Basketball ist ein Teamsport. Da muss man sorgfältig mit dem Ball umgehen. Man darf den Ball nicht zu oft dem Gegner in die Hände spielen, sonst läuft man Gefahr, zu verlieren. Und wenn man den Ball verliert, muss man umso stärker arbeiten, um den Ball zurückzuerobern. Da müssen alle zusammen kämpfen. Am vergangenen Donnerstag beging Riehen gegen die Bären 21 Turnovers und holte 16 Steals. Saif Al-Rubai war der einzige Spieler, der mehr Steals holte (3) als er Turnovers beging (1).

Basketball ist ein Teamsport. Man muss als Team gute Würfe kreieren. Da müssen alle Spieler schauen, dass sie treffen, möchte man als Team gewinnen. Am vergangenen Donnerstag nahmen 9 Riehener gegen die Bären knapp unter zwei Drittel aller Würfe. Zusammen trafen sie 43.1% aus dem Feld. Eine tolle Leistung. Saif Al-Rubai nahm mehr als ein Drittel aller Würfe. Er hatte eine Trefferquote von 53.1%.

Basketball ist ein Teamsport. Um sich gut auf Spiele vorzubereiten und zu gewinnen, muss man als Team trainieren. Da müssen möglichst viele möglichst oft dabei sein. Am vergangenen Montag im Training nach dem Spiel gegen die Bären 2 (was auch gleich das Training vor dem Rückspiel gegen die Bären 2 war) waren 31.3% der lizenzierten Spieler der Herren 1 in der Halle. Saif Al-Rubai war von Anfang bis Schluss dabei. Zu 100%.

Riehen mit Aebi (2), Sonderegger (12), Von Rohr (3), Fretz (16), Ilic, Immoos (8), Zenklusen (2), Frei (6), Pappacena (9), Al Rubai (37)

Viertelsresultate: 15:24, 21:24, 22:24, 21:23

Freiwürfe: 14-25

Herren U19: STV Rheinfelden - CVJM Riehen 33:63 (8:28)

Mit starkem Teamplay zum Sieg

fp: Für dieses Spiel hatten wir uns schon vor dem Dienstag viel vor genommen. Einerseits waren mit unserer Leistung im letzten Spiel gegen diese Mannschaft nicht sehr zufrieden. Andererseits wollten wir für unseren Coach Pascale Walther gut spielen, die leider nicht Anwesend sein konnte.
Doch als wir bei der Halle angekommen waren fanden wir unsere gegnerische Mannschaft in einer Diskussion mit dem Hallenwart vor. Dieser wusste nichts vom Spiel und wollte es somit absagen. Nach einem ausführlichen Gespräch, konnten wir dann doch eine Halle für den Match belegen und das Spiel konnte wie geplant stattfinden.

Wie wir es uns vorgenommen hatten, starteten wir fulminant in das Spiel, welches wir unbedingt gewinnen wollten. Dieser starke Wille war in den Anfangsminuten zu spüren und jeder gab alles um diesen Sieg einzufahren. So konnten wir unser System mehrmals durchspielen und damit auch punkten. Auch die Einzelaktionen waren im ersten Viertel lobenswert. Doch was den klaren Stand von 14:2 am besten erklärt ist die konsequente Mann-Mann Defensive, die wir spielten.

Das zweite Viertel verlief ähnlich. Leider konnte man aber auch vermehrt kleine Fehler feststellen, die sich bei uns in der Defensive einschlichen. In der Offensive wurden wir dann auch des Öfteren nervös. Trotzdem konnten wir auch dieses Viertel kontrollieren, was man auch am Resultat von 14:6 erkennen kann Bis zur Pause hatten wir uns bereits einen komfortablen 28:8 Vorsprung erarbeitet.

Normalerweise ist das dritte Viertel eines unserer besten Viertel, wenn nicht sogar das Viertel in dem wir am besten spielen. Doch dieses Mal warn wir nach dem Seitenwechsel sehr unkonzentriert und vor allem unsere Defensive verschlechterte sich um einiges. Auch wenn wir die Zonen-Defense oft genug im Training üben, funktionierte diese im Match nicht. So konnten unsere Gegner vermehrt Körbe mit Einzelaktionen erzielen und wir verloren das dritte Viertel mit 13:17.

Da wir mit dem dritten Viertel nicht zufrieden waren, wollten wir im vierten Viertel ganz anders auftreten und uns noch einmal steigern. Dies gelang uns und wir spielten sowohl wieder befreit auf in der Offensive als auch disziplinierter in der Defensive. Somit konnten wir unseren Vorsprung ausbauen. Das letzte Viertel endete mit 22:8 und so besiegten wir Rheinfelden mit 63:33. Wir konnten somit zufrieden zurück nach Hause gehen, auch wenn wir nicht immer unsere beste Leistung gezeigt haben.
Leider konnte Coach Pascale diesen guten Match nicht sehen. Wir hoffen aber, dass wir noch genug tolle Spiele mit Pascale und Daniela bestreiten können.
Gute Besserung Pascale!

CVJM Riehen: Castagnaro Filippo, Castagnaro Francesco, Sidler Diego, Stirnimann Matthias, Saez Daniel,  Bartha Josua, Pijpers Fabian, Weissenberger Joel, Lessing Paul. -Coach: Spitteler Daniela, Ass-Coach: Schoene Raphael
Es fehlten: Scharf Noah, Guntrum Felix, Friedlin Joel, Zanetti Gierom, Nett Corsin, Achermann Valentin, Walther Pascale

Junioren HU14L: CVJM Riehen - BC Pratteln 28:34 (13:18)

Zur Krönung fehlte nur der Sieg –eine starke Leistung der Junioren HU14
Durch einen beherzten Auftritt hielten die Jungs aus Riehen den Ausgang des Spiels bis zuletzt offen. Eine Partie, die Lust auf mehr macht.

Claudio Larghi: Im ersten Spiel des Jahres 2017 zeigten sich Spieler des CVJM Riehen von Anfang an konzentriert und zogen ein geduldiges und gut strukturiertes Angriffsspiel auf. Kombiniert mit einer aggressiven Defense gegen das Aufbauspiel des BC Pratteln war dies das Erfolgsrezept dieses Spiels, dessen einziger Wermutstropfen die knappe Niederlage ist.

Der mit mehreren Ü-14 Spielern und somit ausser Konkurrenz spielende Gegner punktete fast nur durch Einzelaktionen oder dann, wenn die Defense der Riehener in Korbnähe nicht funktionierte oder die Defensivrebounds ein ums andere Mal an die Gegner gingen. Dies waren die grössten Defizite auf Seiten des CVJM.Ihrerseits unterstützt von Alexandar Dimitrov, einem Spieler der über 14 Jahre alt ist, konnten die Spieler des Cevi allerdings dank den oben genannten Tugenden gut dagegen halten.

Am Ende des Spiels ging die Organisation etwas verloren und die Angriffe der Riehener wurden zunehmend chaotisch. Da gleichzeitig die Zuordung in der Verteidigung nicht mehr stimmte und nicht konzentriert umgeschaltet wurde, ging die Partie schlussendlich verloren. Allerdings bleibt die Gewissheit zurück, gegen einen auf dem Papier stärkeren Gegner bestehen zu können, und das stimmt für die Zukunft durchaus positiv.

CVJM Riehen: Bastian Strahm, Lucien Grand-Guillaume, Lilian Gorgerat, Nolan Tierney, Balakrishnan Mani, Tassilo Fakler, Artur Wüthrich, Alexandar Dimitrov. - Coaches: Claudio Larghi und Fabian Pijpers

Herren 2.Liga: CVJM Riehen - BC Allschwil 41:63 (23:35) | CVJM Riehen 1 - Dudes Basketball 58:52 (33:20)

Those Who Watch

Die Herren 1 hatten diese Woche zwei Heimspiele, gegen den Tabellenersten und den Tabellenletzten der 2. Liga. Obwohl es nicht überrascht, dass man gegen den Ersteren (BC Allschwil) verlor und gegen den Letzeren (Dudes) gewinnen konnte, waren beide Spiele gar nicht so unähnlich, wie die Resultate dies suggerieren. Doch worin lag der Unterschied? Vielleicht hilft ein Blick in die Statistik:

  • Gegen beide Teams holte man 21 Defensiv- und 14 Offensivrebounds.
  • Gegen beide Teams nahm man überdurchschnittlich viele Würfe. Gegen Allschwil waren es 62, gegen die Dudes 69. (Schnitt vor dieser Woche: 60).
  • Gegen beide Teams hatte man dieselbe Freiwurfquote: 4 von 9 fanden den Weg in den Korb. (dies entspricht übrigens knapp dem mageren Saisondurchschnittswert von 47.7%).
  • Gegen beide Teams wurden gut zwei Drittel der erzielten Körbe «assistiert», was ebenfalls überdurchschnittlich hoch ist.
  • Sowohl von Rohr wie auch Sonderegger waren gegen beide Teams die beiden Topscorer. Insgesamt erzielten sie diese Woche ganze 62% der Riehener Punkte.

Was also gab den Ausschlag? Eventuell die Tatsache, dass man gegen die Dudes deutlich mehr Steals holte (18 vs 6) und gegen Allschwil mehr Turnovers beging (20 vs 16)? Vielleicht liegt die wirkliche Aussagekraft in den Trefferquoten: Während man in den neun Partien vor dieser Woche insgesamt solide 46.2% aus dem Feld geworfen hatte, war diese Zahl sowohl gegen Allschwil (25.8%) wie auch gegen die Dudes (31.9%) deutlich tiefer. Man könnte meinen, dass die Defense der Allschwiler so stark war, dass man schlechte Würfe nehmen musste. Doch dies war nicht der Fall. Insgesamt versuchte man sich gleich 27 Mal von der Dreierlinie, die meisten davon in relativ freier Position. Aber lediglich fünf davon waren erfolgreich.

Vielleicht ist die Lösung viel simpler. Mark Twain sagte einst: «There are lies, there are outrageous lies and there are statistics.» Versuchen wir mal, nichts schönzureden und nichts falsch zu interpretieren:

Gegen Allschwil gewannen die Riehener kein einziges Viertel. Gegen die Dudes gewannen die Riehener ein Viertel. Der einfachste Grund für den Unterschied war wohl, dass man in den ersten zehn Minuten gegen die Dudes eines der besten Viertel (26:9) der Saison spielte, in welchem man 10 der 22 erzielten Würfe aus dem Feld traf und eine unglaublich solide Defense spielte. Manchmal ist Basketball wirklich so simpel.

Um am Ende der Saison in den obigen Rängen der 2. Liga mitzuspielen, muss Riehen häufiger diese Form finden, die sie in 10 der 80 gespielten Minuten diese Woche zeigte. Bekanntlich passiert dies im Training.

Gegen Allschwil
CVJM Riehen: Sonderegger (13), Von Rohr (16), Fretz (2), Ilic (2), Immoos, Zenklusen, Frei, Pappacena (2), Al-Rubai (6) | Viertelsresultate: 11:15, 12:20, 10:19, 8:9 | Freiwürfe: 4-9

Gegen Dudes
CVJM Riehen: Aebi, Soneregger (18), Von Rohr (14), Ilic (6), Immoos (6), Zenklusen (9), Frei (3), Pappacena, Al-Rubai (2), Arheit | Viertelsresultate: 13:18, 13:19, 17:12, 13:11 | Freiwürfe: 4-9

Damen 2. Liga: BC Münchenstein - CVJM Riehen 39:26 (19:16)

Weitere Niederlage im letzten Spiel der Vorrunde

Daniela Hof: Am Mittwoch spielten die Riehener 2.Liga Damen das Rückspiel auswärts gegen den BC Münchenstein. Da beim Hinspiel Münchenstein das Spiel gewann, wollten die Riehenerinnen unbedingt das Rückspiel gewinnen.

Die Gastgeberinnen traten aber als starkes Team auf und kämpften um jeden Ball. Es war schwierig in das Spiel zu kommen und das Tempo von Münchenstein war sehr hoch. Riehen versuchte zuerst mit einer Frau-Frau Verteidigung die Gegner eng zu verteidigen. Zu Beginn gelang dies gut, doch schon bald fanden die Gegnerinnen die Lücken und konnten oft unter dem Korb Punkten. Auch gab es einige Fouls unter dem Korb und das Heimteam kam zu vielen Freipunktewürfen. Das erste Viertel gehört somit dem Heimteam und Riehen konnte die vorgenommenen Ziele nicht erreichen.

Im zweiten Viertel startete Riehen stark und konnte gleich zu Beginn viele Punkte wieder aufholen. Man konnte sogar kurzzeitig in Führung gehen. Bemerkenswert, sind die beiden Dreipunktewürfe von Marion Schneider, die das Team so wieder auf Kurs brachte. Leider hielt der „Run“ nicht lange an und so stand es in der Halbzeit 19:16.

Mit diesem knappen Rückstand war alles Offen und die Riehenerinnen waren sehr motiviert. Es war klar dass im Angriff noch mehr gehen musste. Das Team war zu statisch und keiner getraute sich zum Korb zu ziehen. In der Deffense spielte Riehen nun eine Zonenverteidigung, welche gut funktionierte. Nur im Angriff konnten weiter nicht mehr Punkte erzielt werden. Lediglich 6 Punkte konnten im 3. Viertel gemacht werden.

Münchenstein kämpfte stark um jeden stehenden Ball und überrollte die Gäste mit Fastbreaks. Nach dem dritten Viertel Stand es dann 32:24. In den vergangenen Partien war bei Riehen das letzte Viertel immer das Stärkste und so wollte das Team den Matsch noch drehen und den Sieg nach Haus holen. Irgendwie wollte es dann aber nicht funktionieren. Es gab zu viele Ballverluste und Unsicherheiten im Angriff. Auch im letzten Viertel konnten nicht viele Punkte gemacht werden. Die Deffense funktionierte soweit gut, man konnte den Gegner aus der Zone halten aber das half dann auch nicht und so ging das Spiel mit 39:26 verloren.

CVJM Riehen: Hofmann Ariane, Spitteler Daniela, Schneider Marion, Gattlen Anne, Stalder Manuela, Kilchherr Sabina, Hof Daniela, De Carli Barbara, Waldmeier Anja, Wischgoll Anke, Kroezen Blijke. - Coach: Wirz Sarah

Herren 4L: CVJM Riehen – BC Münchenstein 73:69 n.V. (33:34)

Neues Jahr - neues Glück Kleeblatt

Thomas Oppliger: Yes! Zum Abschluss der Vorrunde zeigten die riehener Viertligisten doch noch, wie unterhaltsamer, emotionsgeladener und schlussendlich erfolgreicher Basketball geht. Ob es am neuen Captain lag? Oder daran, dass sich jeder der zehn Spieler auf seine Stärken besann und diese ausspielte? Oder doch am Comeback der treuesten Zuschauerin aus dem Vorjahr?

Thomas Oppliger: «Wir haben 5 sehr gute Spieler auf dem Feld – und 5 sehr gute Spieler auf der Bank!» Dies war Menas Ansprache vor dem Anpfiff, die sich im Verlaufe der nächsten gut 90 Minuten bestätigen sollte. Das mit «Vollgas von Anfang an» funktionierte aber leider nicht so gut und man geriet im ersten Viertel ins Hintertreffen gegen zahlenmässig unterlegene, aber bis in die Haarspitzen (und darüber hinaus..) motivierte Münchensteiner, die ihre Stärken (Treffsicherheit und einen talentierten und schnellen Youngster) gnadenlos ausspielten. Bei Riehen blieben die «Twin Towers» Marvin und Beni die einzigen offensiven Lichtblicke. 10:21 – das geht besser!

Auch das zweite Viertel liess sich eher zaghaft an und man lag irgendwann sogar mit 14 Punkten zurück. Dann aber fanden die Riehener Gefallen am bissigen Verteidigen und der Schreiberling entdeckte, dass die Zone der Münchensteiner länger und weiter offen war als die Bars von Buenos Aires. Mit einem schönen Lauf (Yannick zieht Fouls, holt eigene Rebounds und verwertet Würfe; Luki R. verwandelt eiskalt den offenen Dreier und Luki K. pusht mit Energieanfällen das ganze Team) kommt man bis zum Ende der Halbzeit auf einen Punkt heran. 33:34 – da geht was!

Im dritten und vierten Viertel lieferten sich beide Teams einen engagierten, fairen und zuweilen spektakulären Schlagabtausch, der jederzeit einen offenen Ausgang versprach. Dabei war es – wie im gesamten Spiel – schön zu sehen, wie jeder Riehener «seinen» Moment hatte und sich die Mannschaft dadurch immer im Spiel halten konnte. Wichtig waren Raphas kämpferische Defense gegen die starke Nummer 4, Bernis routinierte Moves unter dem Korb und Fabians selbstbewusstes Auftreten als Point Guard – Menas intelligentes Coaching trug das Ihrige zum guten Spiel bei. Einziger Mangel: mit 5 Sekunden auf der Uhr und 2 Punkten Vorsprung leistete man sich einen Turnover, schenkte dem Gegner 2 Freiwürfe und dem Abwart eine Overtime. 62:62 – da geht’s noch weiter!

Und nun schien sich doch bemerkbar zu machen, dass Münchenstein nur 6 Spieler zur Verfügung hatte. (Ein grosses Kompliment und Dankeschön für das schöne Spiel an der Stelle.) Neben den schwindenden Kräften auf der Gegenseite, spielte den Riehenern sicher auch in die Karten, dass Münchensteins Nummer 4 mit 5 Fouls ausschied und Berni und Luki K. ihre ganze Abgeklärtheit in die Waagschale warfen. 73:60 – das Jahr 2017 kann so weitergehen!

CVJM Riehen II: Berni (13), Fabian (4), Luki K. (14), Luki R. (3), Marvin (11), Rapha, Beni (12) Nick (2), Thomi (9), Yannick (5). – Coach: Mena