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Herren BVN Cup-Halbfinale: CVJM Riehen 1 – Jura Basket 1 44:78 (24:38)

Destination: Void

Ein kurzer, historischer Rückblick über die wichtigsten drei Spiele des CVJM Riehen Herren 1 der letzten sieben Jahre.

Im Mai 2011 reisen acht hungrige Riehener nach Münchenstein. Es ist das letzte Spiel der Saison und nur eines steht fest: wer heute gewinnt, wird Meister. Riehen kämpft, verliert aber schlussendlich 70:79.

Im Mai 2014 reisen 12 nervöse Riehener nach Allschwil. Es ist das letzte Spiel der Saison und zwei Sachen stehen fest: wenn Riehen gewinnt, bleiben sie in der 2. Liga; wenn Riehen verliert, steigen sie ab. Riehen kämpft, aber verliert schlussendlich 65:70.

Am 3. Mai 2017 spielten die Herren des CVJM Riehen zum ersten Mal in ihrer Geschichte im Halbfinale des BVN-Cups. Die Umstände waren eigentlich gut: man spielte zu Hause gegen ein Team, das man gut kennt. Zudem reisten die Jurassier lediglich mit 7 Spielern an. Nur die Tatsache, dass man ohne die wichtigen Stammspieler Al-Rubai, Sonderegger und Fretz spielen musste, verunsicherte ein wenig. Doch angesichts der souveränen Saison, die man bisher gespielt hatte, war man zuversichtlich.

Die Zuversicht hielt nicht lange. Die Jurassier spielten zwar nur zu siebt, aber es schien so, als ob praktisch alle das Spiel ihrer Saison hatten. In der Defensive hatte man gegen die zweitstärkste Offense der 2. Liga (NB: Riehen verfügt über die zweitbeste Defense) zu keiner Zeit Erfolg. Wurf um Wurf landete im Korb. Stets schien es, als ob man eine Sekunde zu spät am Mann war.

In der Offensive lief es nicht besser. Die Ausfälle der obengenannten Stützen führten dazu, dass andere Spieler neue Rollen übernehmen mussten. Dadurch hinkte man bereits nach drei Minuten dem Spiel hinterher. Das wurde im Verlauf des Spiels auch nie wirklich besser, so dass man jedes Viertel verlor und an den Traum „Finale“ zu keinem Zeitpunkt ernsthaft glauben konnte.

Um die gute Defense von Jura wie auch die schlechte Offense des Heimteams zu veranschaulichen, muss man bloss einen Blick auf die Wurfquoten werfen:

Die sechs Innenspieler trafen lediglich 12 ihrer 33 Würfe (36.4%; NB: über die ganze Saison warfen dieselben sechs bis zum Halbfinale 48.9%). Die fünf Aussenspieler schnitten noch schlechter ab: Ganze 5 ihrer 26 Würfe innerhalb der Dreipunktelinie führten zu Körben, eine miserable Quote von 19.2% (Saisonschnitt: 42.2%). Als Team traf man zudem 2 von 12 von der Dreipunktelinie (16.7%; Saisonschnitt 29.1%).

Anscheinend liegen die wichtigen Spiele den Riehenern nicht besonders. Es verbleiben in dieser Saison noch drei Meisterschaftsspiele, allesamt zu Hause. Der vierte Platz (und die beste Saisonleistung seit vier Saison) hat man bereits auf sicher. Und obwohl keines dieser drei Spiele so wichtig ist wie das Cup-Halbfinale, kann sogar noch der zweite Platz erreicht werden. Wir sind auf unsere Reaktion gespannt.

CVJM Riehen: Aebi J. (5), Von Rohr (12), Ilic (2), Moser (6), Immoos, Gentsch (7), Frei (4), Pappacena (2), Aebi N, Zenklusen (2), Arheit (4)
Viertelsresultate: 12:21, 12:19, 14:18, 6:20 | Freiwürfe: 4-8

Herren U19: BCM-Reinach Dragons 2 - CVJM Riehen 51:75 (12:33)

Guter Einstieg nach den Ferien

fc: Als die junge Herrenmanschaft (U19) am Samstag den 28.4. als Gast in Münchenstein spielte, gelang ihnen ein guter Start nach den Ferien.
Durch die gute Erholung und das intensive Training war die Mannschaft gut vorbereitet. Trotzdem hatten die Riehener im ersten Viertel noch mit Abstimmungsproblemen zu kämpfen. Kurz vor Ende des ersten Viertels begann das System zu funktionieren. Dank der Steigerung vor dem Viertelsende gelang es schliesslich mit einem Viertelsresultat von 8:12 in die erste Pause zu gehen.

Im zweiten Viertel setzte die Mannschaft ihr System um. Die Gegner aus Münchenstein wurden bereits in der eigenen Platzhälfte unter Druck gesetzt. Dies wurde versucht, um Ballverluste der Gegner zu provozieren und zu versuchen, dass diese es nicht schaffen, den Ball innert acht Sekunden über die Mittellinie zu bringen (was einen Abbruch des Angriffs und einen Einwurf für die verteidigende Mannschaft bedeutet). Obwohl die acht Sekunden-Grenze selten provoziert werden konnte, gelang es Riehen, sehr wenige Punkte des Gegners zuzulassen. Mit einem Viertelsresultat von 4:21 konnte der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 12:33 ausgebaut werden.

Nach der Halbzeitpause erhielten die Riehener taktische Anweisungen von Coach Walther. Da diese aber nicht immer zu deren Zufriedenheit umgesetzt werden konnten, gelang es den Gegnern wieder besser ins Spiel zu kommen. Dies führte dazu, dass das dritte Viertel sogar mit 19:16 an die Mannschaft aus Münchenstein-Reinach ging. Dank der Führung aus der ersten Halbzeit lag der CVJM Riehen aber immer noch mit 31:49

Zu Beginn des letzten Viertels erhielten dann auch die Ersatzspieler des CVJM Riehen mehr Einsatzzeit. Diese spielten das System ruhig durch, setzten die Anweisungen der Coaches so gut wie möglich um und konnten das Viertel mit 20:26 gewinnen. Mit einem Schlussresultat von 51:75 konnten die U19-Herren des CVJM Riehen schlussendlich einen zufriedenstellenden Sieg feiern.

CVJM Riehen: Castagnaro Filippo, Castagnaro Francesco, Sidler Diego, Stirnimann Matthias, Nett Corsin, Weissenberger Joel, Achermann Valentin, Friedlin Joel, Scharf Noah. - Coach: Walther Pascale | Ass. Coach: Spitteler Daniela

Es fehlten: Saez Daniel, Bartha Josua, Pijpers Fabian, Guntrum Felix, Lessing Paul, Zanetti Gierom

H2L: BC Pratteln 1 - CVJM Riehen 1 56:51 (27:30)

Captives of the Flame

In den letzten 2.5 Wochen der Saison bestreiten die Herren 1 des CVJM Riehen mindestens fünf Spiele. Das erste endete mit einer enttäuschenden Niederlage.

Auswärts gegen den aufmüpfigen BC Pratteln mussten die Riehener ohne ihre Leistungsträger David Fretz und Marc Sonderegger auskommen. Beide werden aus diversen Gründen bis Ende Saison nicht mehr dabei sein können. Die Last fiel auf die Schultern der restlichen Spieler.

Diese neue Situation brachte Unruhe in das Spiel der Riehener. In der ersten Halbzeit schaukelte man stets zwischen Führung und Rückstand. Nichtsdestotrotz wurde der Ball effizient verteilt und man konnte den eigenen Saisondurchschnitt für die erste Halbzeit (32 Punkte) fast erreichen. Sieben der zehn Riehener Spieler punkteten in der ersten Halbzeit und so ging man guten Mutes ins dritte Viertel.

Ach, ja, das vermaledeite dritte Viertel. In dieser Saison ist den Riehenern das dritte Viertel ein Dorn im Auge. Acht der letzten elf dritten Viertel verlor man. Selten jedoch war dies ein Omen: die Riehener verloren lediglich zwei dieser elf Spiele. Gegen Pratteln hingegen erreichte man neue Tiefen und sollte das schlechteste Offensivviertel der Saison bestreiten. Traurige vier Punkte - davon zwei von der Linie – sorgten dafür, dass Pratteln den Lead übernehmen konnte. Wenigstens liess man defensiv weniger Punkte zu als im Saisonschnitt.

Im letzten Viertel dann Chaos auf beiden Seiten. Lasche Verteidigungsarbeit und einfach verworfene Möglichkeiten führten dazu, dass die Riehener am Ende des Spiels noch zwei Versuche jenseits der Dreipunktelinie hatten, um das Spiel auszugleichen. Keiner davon fand den Weg in den Korb.

Am Mittwoch, 3. Mai folgt nun das wichtigste Spiel der Saison: das Cup-Halbfinale zu Hause gegen Jura. Unterschätzen wird man die starken Jurassier nicht. Sollte der Traum des Cupfinals an der letzten Hürde scheitern, werden beim Heimteam traurige Gesichter zu sehen sein.


Riehen mit Aebi J (2), Von Rohr (11), Ilic, Aebi N (4), Gentsch (2), Arheit (2), Lee (13), Frei (6), Pappacena (4), Al-Rubai (7)

Viertelsresultate: 20:9, 11:9, 13:16, 18:11

Freiwürfe: 5-5

Herren 4. Liga: BC Münchenstein – CVJM Riehen 42:70 (28:30)

Brauchte es in der ersten Halbzeit den einen oder anderen vergeigten Korbleger, um sich dem inneren Dämon aka „3. Viertel“ zu stellen – und ihn auf eindrückliche Art und Weise zu besiegen?

Thomas Oppliger: Mit 8 Spielern hatte der CVJM Riehen noch immer 3 mehr auf dem Matchblatt als die Münchensteiner, womit die Losung für das Spiel klar war: den Ball ruhig und konzentriert laufen lassen, geduldig sein und den Gegner müde machen.

Das erste Viertel begannen die Stadtbasler mit einer Zonendefense, die an sich nicht schlecht stand und in der Zone wenig Raum liess. Allerdings wurden die Würfe von aussen zu wenig konsequent verteidigt, was die Münchensteiner in der eigenen Halle gnadenlos ausnutzten und so ihr punktereichstes Viertel hinlegen konnten. 16:15.

Das Score war zwar kein Grund, von der ursprünglichen Strategie abzukommen, aber der Spielverlauf veranlasste Mena, auf Mann-Mann umzustellen. Diese Veränderung führte dazu, dass Münchenstein nun härter um offene Würfe kämpfen musste und somit anfälliger auf Turnovers war. Und wären die Korbleger und einfachen Würfe vermehrt dort gelandet, wo sie hingehören („oobe ine“), so wäre Riehen wohl mit einem beruhigenden Vorsprung in die Halbzeitpause gegangen. Nun aber musste man mit 2 Pünktchen Vorsprung seinem schlimmsten Albtraum in die Augen sehen: dem dritten Viertel (brrrrrr). Halbzeitstand: 28:30.

Coach Mena hatte den Spielern in der Halbzeit den Kabinengang verwehrt und forderte ein konzentriertes Zwischenlaufen, um fokussiert ins dritte Viertel zu gehen. Und siehe da: wenn man den Dämon einfach selbstbewusst des Feldes verweist und gleich spielt, wie im Viertel davor – und zusätzlich noch den Korb trifft! –, dann wird aus dem Dämon ein Dämönchen und man zieht fast fliegend davon: 34:50.

Bei den Münchensteinern war nun verständlicherweise etwas die Luft draussen, doch sie spielten weiter beherzt, was den Zuschauern (gab es noch welche?) ein unterhaltsames Schlussviertel mit teilweise spektakulären Körben bot. Neben Marvins starken 16 Punkten, die er wie gewohnt lässig und wie nebenher einstreute, war Fabian mit seinem starken Spielaufbau und furchtlosem Drive „Man of the Match“. Doch eigentlich gab es nicht einen, sondern 8 „Men of the Match“ (plus Mena), die mit Wille, Entschlossenheit, Konzentration und Geduld einen Auswärtssieg mitnahmen – und ein Dämönchen ganz verschupft und zersaust im Kabinengang sitzen liessen.

CVJM Riehen: Luki K. (4), Ron (4), Dani (12), Fabian (12), Rapha (9), Beni (9), Marvin (16), Thomi (4). – Coach: Mena

Damen 2.Liga: CVJM Riehen Basket - BBC Laufen 34:33 (17:12)

Spannung bis zum Schluss

Lorine Wachsmuth: Diesen Dienstag fand für das Damen Team aus Riehen das vierte Spiel gegen Laufen statt. Und wie schon beim letzten Match gegen Laufen war es ein Kopf an Kopf Rennen bis zum Endpfiff.

Nachdem der CVJM Riehen mittlerweile schon drei Spiele gegen Laufen bestritten hat, konnte er natürlich von den gemachten Erfahrungen profitieren. So starteten sie das erste Viertel mit einer Zonen Defense mit der Ausnahme, dass eine Spielerin sich jeweils nur auf die Nummer 11 konzentrierte. Aber auch das Gegnerteam leistete gute Arbeit in der Verteidigung und so kam es zu nur 10 Punkten in dem ganzen ersten Viertel, wobei Riehen mit einem Korb in Führung ging.

Im zweiten Viertel liess Riehen zuerst ziemlich nach, konnte dann aber gerade noch das Ruder herumreissen und schaffte es mit immerhin 5 Punkten Vorsprung in die Halbzeit.

Nach einer kurzen Besprechung ging das Team aus Riehen wieder zuversichtlich in das dritte Viertel. Doch trotz den guten Anweisungen von Coach Sarah Wirz, hoher Konzentration und weiterhin guter Defense, rückte Laufen Riehen immer näher. So begann Riehen das vierte und letzte Viertel mit einem Zwischenstand von 21:19.

Im letzten Viertel wurde dann um alles gekämpft. Fast schon abwechslungsweise erzielten Laufen und Riehen Körbe und dementsprechend stieg die Spannung ins Unermessliche. In den letzten Sekunden lag Riehen mit nur einem Punkt in Führung. Der Ball ging an Laufen, ein schneller Pass an die Nummer 8 und in letzter Sekunde ein Wurf von der Mittellinie. Die Luft schien anzuhalten und einen kurzen Moment dachten wohl alle, dass dieser Wurf der alles entscheidende Treffer sein wird. Zum Glück traf dies nicht ein, der Ball verfehlte knapp den Korb und Riehen gewann das Spiel mit einem Punkt.

CVJM Riehen: Ariane Hofmann, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Anne Gatteln, Manuela Stalder, Marion Schneider, Barbara Decarli, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Blijke Kroezen, Lorine Wachsmuth - Coach: Sarah Wirz

Damen 2.Liga: BBC Laufen – CVJM Riehen 32:35 (17:24)

Mit guter Defense zum knappen Sieg

Barbara De Carli: Alle konnten sich noch gut an die Niederlage gegen BBC Laufen in der Vorrunde erinnern. Was kein sonderlich tolles Gefühl hinterliess und es waren sich alle riehener Damen einig, diesmal muss es anders laufen.

Gut, was sicher noch in Erinnerung war, die Eine sehr starke Spielerin der Laufenerinnen, die Nr11 Joanna Smith. Sie kontrolliert fast im Alleingang das komplette Spiel der Laufenerinnen. Nebst ihrer unglaublichen Treffsicherheit und enorm guten Ballführung, schafft sie es immer wieder ihre Mitspielerinnen so zu dirigieren und anzuspielen, dass auch diese zu Wurfmöglichkeiten und Treffern kommen.

Gestartet wurde mit einer Frau-Frau Verteidigung, konsequent und aggressiv soll diese sein, jeder soll an sein Limit gehen, es gibt genug Möglichkeiten ausgewechselt zu werden. Mann wollte von Anfang an das Zepter in die Hand nehmen. Dies gelang eigentlich nicht schlecht, die Laufenerinnen konnten gut in Schach gehalten werden. Auch als auf eine Zone umgestellt wurde, bis auf die Nr11, sie wurde weiter Frau-Frau verteidigt. Es war eine etwas unausgeglichene Fouls Verteilung. Wir hatten bald unsere 4 Mannschaftsfouls, und bei Laufen wurde kein einziges gepfiffen. Was wohl bedeutete, dass wir den Zug zum Korb nicht nutzten, sondern mehrheitlich von Aussen geworfen wurde, was uns dann auch nur gerade 8 Punkte im ersten Viertel bescherte.

Da ja offensichtlich die Schiris Fouls pfiffen, mussten wir zusehen, dass sie das auch an unseren Gegnern taten. Im 2. Viertel gelang uns das dann etwas besser, der Zug zum Korb war noch nicht grandios, doch immerhin konnte das eine oder andere Mal ein Vorteil heraus gespielt werden. Entweder mit Treffern oder Fouls und Freiwürfen. In der Defense wurde sehr gut gearbeitet. Das Konzept, die Nr11 Frau-Frau in Schach zu halten, und die Übrigen in einer Box-Zonen-Defense den Rest ab zu decken ging auf. Auch das Aushelfen wenn Smith wieder einmal entwischte funktioniert sehr gut. Doch da wir unsere Trefferquote noch immer nicht zu steigern vermochten, konnte wir uns trotz guter Defensearbeit resultatmässig nicht absetzten. Halbzeitstand 17:24.

Nun hiess es das verhexte 3. Viertel zu überstehen. Aber eben es ist wirklich wie verhext, kaum zurück im Spiel, gelingt einfach gar nichts mehr, weder einmal ein ernstzunehmender Spielzug Richtung Korb, noch konnte aus der Distanz getroffen werden. Das ganze dann noch gespickt mit zu vielen Fehlpässen, und unglaublichen Treffern der Gegner. So ging das haarige 3. Viertel an die Laufenerinnen mit 13:2.

3. Viertel vergessen und nochmals alles bringen was möglich ist. Verloren ist noch gar nichts, doch gewonnen eben auch nicht. Weiter wurde der Nr11 nichts geschenkt, sie musste sich jeden Zug hart erarbeiten. Manu und Sabina, welche abwechselnd die Aufgabe dieser Frau-Frau Deckung hatten, haben einen super Job gemacht! Auch in dieser spannenden Endphase konnten wir zu selten die Zone der Laufenerinnen erfolgreich durchbrechen, oder uns treffsichere Wurfpositionen erarbeiten. Nichts desto trotz kämpften wir um jeden Ball und jeden Punkt, und konnten am Ende unseren Rückstand aus dem 3.Viertel bis auf 2 Punkte ins Plus aufholen.

Jetzt wollten wir nichts mehr riskieren, und liessen mit sicheren Pässen die Zeit runterlaufen. Am Ende noch einen verwerteten Freiwurf bescherte uns den knappen aber sicheren und verdienten Sieg.

Viertelsresultate: 3:8, 14:16, 13:2, 2:9

CVJM Riehen: Spitteler Daniela (2), Kilchherr Sabina (3), Wirz Sarah (4), Gattlen Anne (2), Stalder Manuela, Wachsmut Lorine (2), Hof Daniela (2), de Carli Barbara (7), Heidekrüger Sonja (8), Waldmeier Anja (2), Kroezen Blijke (3). - Coach: Schneider Marion