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HU15 High: BC Arlesheim - CVJM Riehen 42:63 (29:30)

Nicht nachgegeben

Wer sich das Halbzeitresultat anschaut wird sehen, dass es nicht schon von Beginn weg nach einem klaren Sieg des CVJM Riehen ausgesehen hat. Das Team aus Arlesheim zeigte sich von Beginn weg als aufsässiger und gefährlicher Gegner mit viel Bewegung in der Offensive. In der Defensive agierten die Arlesheimer etwas weniger geschickt beziehungsweise wurden sie von den Spielern aus Riehen dazu gezwungen, sie häufig zu foulen. Die daraus resultierenden Freiwürfe konnten die Riehener aber nicht alle versenken und so blieb das Spiel bis zur Halbzeitpause sehr ausgeglichen.
Der Grundstein für den Erfolg im Auswärtsspiel wurde dann im 3. Viertel gelegt, als man vorne erfolgreich punktete und dann auch in der Defensive die etwas müde werdende Mannschaft aus Arlesheim immer besser kontrollierte. Dazu kam, dass sich ein Spieler des Gegners verletzte und dieser –weil nur mit 6 Spielern angetreten– nicht mehr wechseln konnte. Das Team aus Riehen, das selbst nur mit 6 Spielern und einer Spielerin angetreten war, teilte seine Kräfte geschickt ein und alle trugen offensiv oder defensiv zu dem tollen Auswärtssieg bei.

CVJM Riehen: Bastian Strahm (23), Artur Wüthrich (13), Nora De Carli (2), Luka Gogic (10), Santiago Marti, Deha Akgün (13), Julian Trüssel (2)
Coach: Claudio Larghi, 14.2.19 Gerenmatte 1

H2L: Jura Basket - CVJM Riehen 44 69:56 (33:24); H2L: BC Allschwil - CVJM Riehen 44 67:65 (26:35)

Nit mi Spiel

Innerhalb von sieben Tagen mussten die Herren des CVJM Riehen in der 2. Liga zwei schmerzhafte Niederlagen einstecken.

An einem verschneiten Montagabend reiste ein ersatzgeschwächtes Riehener Team von unterdurchschnittlicher Körpergrösse nach Porrentruy. Leider konnte trotz mitunter guten Aktionen in der ersten Hälfte nie die Kontrolle über das Spiel gewonnen werden.

Obwohl die Riehener einige Scharfschützen aus der Distanz dabei hatten und diese auch reichlich warfen (mit 33 Versuchen der Rekord der laufenden Saison), wollte wenig im Korb landen. Dragan Ilic, als einziger “Big Man” bei Riehen dabei, kämpfte unermüdlich unter dem Korb, aber ohne grosse Unterstützung erlebte man schwerwiegende Nachteile bei der Reboundarbeit. Und wenn dann das Team auch nur jeden vierten Freiwurf verwandelt, muss man keine Ambitionen für Auswärtssiege hegen. Somit verlor man ziemlich deutlich mit 13 Punkten.

Sieben Tage später wartete mit BC Allschwil der Co-Leader der 2. Liga auf die Herren 1. Im Gegensatz zur vorherigen Woche fing Riehen von Anfang an Feuer und konnte durch ein unglaubliches 10-Punkte-Viertel von David Fretz zur Halbzeit mit einer komfortablen Führung in die Kabine gehen. Vor dem letzten Viertel führte man mit 11 Punkten. Dann brach alles zusammen: Das schwächste Wurfviertel seit eine solche Statistik geführt wird (2 von 13 Würfen aus dem Feld; von der Linie 2 von 4) und eine souveräne Leistung von Allschwil liess den Vorsprung schmelzen. Dass mit drei Sekunden auf der Uhr Allschwil einen fast unmöglichen Treffer in der Zone erkämpfen konnte und damit in Führung ging, war symptomatisch für den Zusammenbruch. Riehen hatte zwar noch eine letzte gute Möglichkeit jenseits der Dreipunktelinie, doch auch dieser Wurf wollte den Riehenern nichts bescheren.

Somit hat man zum zweiten Mal diese Saison drei Spiele in Folge verloren. Die Hoffnungen, in der Tabelle oben noch mitzuspielen, sind endgültig vorbei. Der Stolz ist aber noch zu retten. Morgen gegen Moutier, bevor es vor der Fasnachtspause nach Pratteln geht und man Allschwil zu Hause empfängt.

Gegen Jura Basket:
Riehen mit Aebi J (4), Al-Rubai (18), Brigger (2), Fretz (6), Ilic (3), Lee (3), Von Rohr (9), Weiss (2), Zenklusen (9)

Viertelresultate: 11:21 / 12:13 / 18:16 / 18:16
FG: 22-76 (28.95%)
3PTFG: 8-33 (24.24%)
FT: 4-16 (25.00%)


Gegen Allschwil:
Riehen mit Aebi J, Al-Rubai (10), Beck (8), Frei, Fretz (19), Ilic (4), Lee (5), Von Rohr (15), Zenklusen (4)

Viertelresultate: 18:20 / 8:15 / 24:22 / 19:6
FG: 26-64 (40.63%)
3PTFG: 5-21 (23.81%)
FT: 8-15 (53.33%)

Damen 2. Liga: CVJM Riehen - Jura Basket| 35:28 (16:17)

Jetzt geht’s los ….

Anke Wischgoll. Am Dienstagabend waren die 2.-Liga-Damen von Jura Basket im Riehener Wasserstelzen zu Gast. Riehen konnte bislang in dieser Saison kein Match für sich entscheiden, hatte allerdings beim Hinspiel in Porrentruy eine bemerkenswerte Leistung gezeigt.

Die Riehener Damen starteten nicht so souverän wie in den letzten Spielen. Dennoch zeigten sie bereits im ersten Viertel, dass sie in der Lage sind, sich in ein Spiel hineinzubeissen. Mit in dieser Saison lang vermisstem Nachdruck setzen sie ihre Spielideen um und erkämpften Punkt um Punkt. Den Vorsprung von 14:11 aus dem ersten Viertel wollten sie im zweiten ausbauen, doch die Jura-Damen hatten sich darauf mit einer stabilen Zone eingestellt und hielten den Ball vom eigenen Korb fern. Nach einem punktarmen zweiten Viertel gingen beide Mannschaften in die Pause (16:17).

Etwa auf Augenhöhe und mit einem inneren Gefühl von Siegessicherheit kamen die Heimdamen aus der Halbzeit zurück. Sie stellten die Frau-Frau-Verteidigung, auf die sich die Gäste gut eingestellt hatten, auf eine kompakte Zonenverteidigung um. Während dadurch die Rebound-Hoheit unter dem eigenen Korb für den Verlauf des Spiels geklärt war, liess die Abstimmung im Spiel nach vorne noch zu wünschen übrig. Knapp ging dieses ebenfalls punktarme dritte Viertel an die Riehenerinnen.

Diese spürten, dass die Chancen gutstanden, durch Zutrauen und Beharrlichkeit das Spiel für sich entscheiden zu können. Aus den gewonnenen Rebounds wurden nach und nach erfolgreichere Angriffe herausgespielt. Auch die Dominanz unter dem gegnerischen Korb stieg kontinuierlich. Ebenso konnte durch Ballsicherheit und Überblick die Zeit zu eigenen Gunsten ausgespielt werden. Den herausgespielten Vorsprung konnten die Jurassierinnen nicht mehr nehmen. Die Riehener Damen holten sich verdient mit 35:28 ihren ersten Saisonsieg.

Die Riehener Damen haben unter Beweis gestellt, dass sie mehr als nur das erste Viertel gewinnen können. Sie haben auch gezeigt, dass sie über ausreichend Kampfgeist und Siegeswillen verfügen, um das Spiel nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Und sie haben gezeigt, dass sie auch enge Phasen aushalten und für sich drehen können. Es ist zu hoffen – und die Zeichen stehen gut -, dass dieses Spiel die Wende in dieser Saison bringt.

Damen 2. Liga
CVJM Riehen – Jura Basket | 35:28 (16:17)
Wasserstelzen 1, Riehen – 7 Zuschauer - SR: Saliu/Bachmann

CVJM Riehen: Gianna Gattlen (2), Daniela Spitteler (3), Sabina Kilchherr (6), Corinna Hund (2), Anke Wischgoll (2), Brigitte Jungblut (8), Barbara De Carli, Daniela Hof (6), Anja Waldmeier (2), Sophie Wachsmuth (4) – Coach: Marion Schneider

HU15 High Liestal Basket 44 - CVJM Riehen 56:50 (25:21)

Spiel verloren – an Erfahrung gewonnen

cl:Das Positive vorneweg: Trotz Zehnpunkterückstand anfangs des letzten Viertel kämpften sich die Jungs des CVJM Riehen Basketball nochmals zurück und konnten zwischenzeitlich sogar kurz in Führung gehen. Dass es schlussendlich nicht für einen Sieg gereicht hat kann zum einen der fehlenden Ruhe in einer hektischen Schlussphase, zum anderen einem starkem Gegner zugeschrieben werden, bei dem besonders zwei Spieler herausragten. Mit einem variableren Spiel in der Offensive und einer konsequenten Defensivarbeit, wie die Spieler sie im 4. Viertel zeigten, sollte im Rückspiel am 21. März in Riehen sicher etwas drin liegen.

CVJM Riehen: Strahm Bastian, Balakrishnan Mani (9), Rohrschneider Luis (3), Seong – Yeon Ahn (13), Tassilo Fakler (8), Lilian Gorgerat, Nolan Tierney (17), Deha Akgün, Simon Ramp
Coach: Claudio Larghi, Halle: Gitterli

D2L: BC Pratteln - CVJM Riehen | 53:44 (24:25)

Wenn Center Dreier treffen und es doch nicht reicht….

Anke Wischgoll. Am Mittwochabend fand im Prattelner Kuspo das Match zwischen den 2.-Liga-Damen aus Pratteln und Riehen statt. Beide Mannschaften stehen am Tabellenende der zweiten Liga, Pratteln mit einem Spielgewinn zu Beginn der Saison. Nachdem einige Spiele gegen gute Teams hart umkämpft verloren gegangen waren, erwarteten die Riehenerinnen ihren ersten Saisonsieg.

Den Riehener Damen gelang wie in den vergangenen Spielen ein schneller und souveräner Start mit klug gewählten und treffsicheren Abschlüssen. Bemerkenswert sind die unerwarteten Dreier der Centerspielerinnen. So konnte das Team das erste Viertel mit 9:11 für sich entscheiden. Im zweiten Viertel kamen die Damen aus Pratteln immer besser ins Spiel und konnten die Frau-Frau-Verteidigung wiederholt ausspielen. Da die Riehenerinnen mit guten Rebounds dagegenhielten, gelang es, mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause zu gehen (24:25).

Mit einer Umstellung der Verteidigung auf Zone im dritten Viertel konnten die Riehenerinnen die gegnerischen Spielerinnen aussen halten. Aber die Trefferquote der Gegnerinnen von aussen nahm zu wie auch die Aggressivität deren Verteidigung. Dies führte zu unzählbar vielen Ballverlusten, die im dritten und vierten Viertel zu zählbar vielen leicht herausgespielten Punkten für Pratteln führte. In der Folge agierte das Riehener Team eingeschüchtert und konnte nicht den Druck aufbauen, der notwendig gewesen wäre, um dem Spielverlauf noch eine Wendung geben zu können. So endete auch dieses Spiel mit einer Niederlage (53:44) für die Damen aus Riehen.

Insgesamt gesehen macht es den Eindruck, als ob die Riehener Damen eine Mannschaft sind, die das erste Viertel dominieren kann. Dann aber schwinden Treffsicherheit, Ballkontrollvermögen, Geduld und Überblick für das Spielgeschehen. Nach den neu entdeckten Qualitäten der Centerspielerinnen als Dreipunktschützinnen müssen die Riehener Damen nun andenken, dass die Aufbauspielerinnen die Rebounds holen und die Flügelspielerinnen den Ball in den Korb stopfen. Oder hat jemand noch eine andere Idee?
Ein herzlicher Dank geht noch an unsere Fans, die den Weg nach Pratteln auf sich genommen haben.

Damen 2. Liga


BC Pratteln – CVJM Riehen | 53:55 (24:25)
Kuspo 1, Pratteln – 10 Zuschauer - SR: Nzezimava/Sen

CVJM Riehen: Gianna Gattlen (4), Daniela Spitteler (4), Sabina Kilchherr (8), Corinna Hund, Jil Wachsmuth (7), Anke Wischgoll, Brigitte Jungblut (5), Barbara De Carli (2), Daniela Hof (8, davon 2 Dreier), Anja Waldmeier (6, davon 1 Dreier) – Coach: Marion Schneider

H2L: CVJM Riehen – Liestal Basket 44 64:70 (33:43)

Emotions, Emotions

Die Spiele zwischen Riehen und Liestal verlaufen meistens knapp und oft ist der Sieg hart umkämpft. Das Spiel vom vergangenen Mittwoch war da keine Ausnahme, so dass die Liestaler bis zum Ende des Spiels zittern mussten, bevor sie dann doch als Sieger vom Platz gehen konnten.

Die Gäste aus Liestal legten einen furiosen Start hin. Im ersten Viertel trafen sie sagenhafte zwei Drittel ihrer Würfe innerhalb der Dreipunktelinie und führten so nach 10 Minuten mit 10 Punkten. Bemerkenswert war Liestals Elan und Kampfgeist. So holten sie im ersten Viertel 7 Offensivrebounds während Riehen 0 (richtig, NULL) Defensivrebounds ergatterte. Kein Wunder also, dass Liestal führte.

Riehen versuchte sich zusammenzuraufen, doch das zweite Viertel knüpfte am ersten an. Nach 13 Minuten führten die Baselbieter mit satten 19 Punkten; das Spiel schien fast gelaufen. Doch dann fingen die Riehener endlich an, das Spiel mitzubestimmen: Das Quartett Al-Rubai, Fretz, Beck und von Rohr konnte Riehen offensiv retten. Auf 7 Punkte kam man zwischenzeitlich heran.

Im dritten Viertel folgten dann zwei schnelle Körbe für das Heimteam und der Rückstand betrug nur noch 6 Punkte. Diesen Rückstand erlebte man insgesamt drei Mal im dritten Viertel und drei Mal konnte Liestal antworten. Zuerst mit einem Dreipunktewurf, dann mit einem freien Wurf auf Höhe Freiwurflinie und schliesslich durch ein ungünstiges Riehener Foul, welches Liestal mit zwei Freiwürfen belohnte (welche sie beide umsetzten).

Es war denn auch diese Unnachgiebigkeit der Gäste, welche spielentscheidend sein würde. Im letzten Viertel hatte Riehen die Kehrtwende fast geschafft. Nachdem von Rohrs Dreipunktewurf die Führung Liestals auf zwei Punkte verkürzte, hatte man im nächsten Angriff zwei gute Möglichkeiten, die Führung zu übernehmen. Beide wurden vergeben. Und dann versäumte man es in der Defensive, Stand zu halten und schnitt sich so ins eigene Fleisch. Zuerst blockte man nicht aus und danach spielte man eine schlechte Fastbreakdefense. Konsequenz: zwei freie Korbleger für Liestal und wieder ein grösserer Rückstand. 6 Punkte, die man nicht mehr aufholen konnte.

Der Sieg lag durchaus in Reichweite für die Riehener, zumal sich die Wurfquote von Liestal von Viertel zu Viertel verschlechterte (56% - 38% - 36% - 18%). Auch hatten die Gäste deutlich mehr Turnovers als Riehen (24 zu 14). Und obwohl Riehen 9 Würfe mehr verzeichnete, traf man mitunter auch die einfachsten nicht. Somit hat Liestal den Sieg verdient, schon alleine weil sie fast gleich viele Offensivrebounds holten (20) wie Riehen Defensivrebounds (21).

Die nächsten zwei Partien werden ebenfalls schwierig: zwei Auswärtsspiele gegen das schnelle Jura und den zweitplatzierten BC Allschwil.


Riehen mit Aebi J (2), Al-Rubai (12), Arheit (2), Beck (10), Frei, Fretz (14), Ilic, Lee, Moshfegh (7), Von Rohr (12), Zenklusen (5)
Viertelresultate: 15:25 / 18:18 / 18:17 / 13:10
FG: 22-72 (30.56%)
3PTFG: 6-28 (21.43%)
FT: 14-17 (82.35%)