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Trainings Camp «2017» in Fiesch

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2. bis 6.Oktober

Liebe Eltern»Liebe Spielerinnen und Spieler Vom 2. bis 6. Oktober (erste Schulferienwoche), bietet sich den Spielerinnen und Spielern des CVJM…

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Minis U10: CVJM Riehen – BC Allschwil-ALGON 1 3:1 | CVJM Riehen – BC Arlesheim 0:6

Die Riehener U10 mit Erfolgserlebnissen beim ersten Turnier

hm: Seit Saisonbeginn hat der CVJM Riehen Basketball regen Zulauf bei den Minis. Eine U12-Mannschaft nahm bisher teil an der Meisterschaft. Da viele der Kinder aber noch jünger als 10 Jahre sind, wurde nun für die Rückrunde zusätzlich ein U10-Team gemeldet. Am So, 19.02.17 fand für das neu gegründete Team in der Dreirosenhalle in Basel das erste Turnier statt, bei dem die Kinder v. a. Spass am Spiel haben und sich als Team finden sollten.

Dass dann das erste Spiel gegen den BC Allschwil gewonnen werden konnte – damit hat wohl kaum jemand im Vorfeld gerechnet. Zwar war den Kindern die Nervosität anzumerken, doch standen auch „Routiniers“ auf dem Spielfeld, die in der U12 bereits einige Erfahrungen sammeln konnten. Zwei der Sechstel endeten unentschieden und eines musste man an Allschwil abgeben. Doch drei Sechstel dominierten die Riehener Kinder und entschieden die Begegnung somit für sich.

Anders sah es beim zweiten Match aus: Die Kinder aus Arlesheim waren den Riehener Kindern klar überlegen. Sie machten es ihnen von Beginn an schwer, den Ball nach vorne zu bringen, zogen ihrerseits schnell und effektiv zum Korb und konnten so jedes Sechstel für sich entscheiden. Die Riehener liessen sich jedoch nicht entmutigen und freuen sich über den gelungenen Start in die U10-Meisterschaft.

CVJM Riehen: Kabir Narasimhan, Dimitris Karanatsios, Jon Waltimo, Victoria Schwarz, Samuel Duran, Mara Bauer, Loris Baya, Willow Greenleaf. - Coach: Helena Mastel

Damen U19: BC Bären Kleinbasel – CVJM Riehen 47:76 (21:27)

Die Juniorinnen des CVJM Riehen Basketball gewinnen am Freitagabend 17.02.17, nach einigen Startschwierigkeiten auch das nächste Auswärtsspiel gegen den BC Bären. Wegen Auslandaufenthalt und verletzungsbedingt mussten die Riehenerinnen auf die beiden routiniertesten Aufbauerinnen verzichten und reisten mit Verstärkung von U16 Juniorinnen zur Dreirosenhalle.

Den Beginn des Spiels hat Riehen ziemlich verschlafen. Obschon der Coach mit der (bei den Spielerinnen beliebteren) 1:2:2 Aufstellung begonnen hat, gelang ihnen kaum ein Korbversuch. Ab Beginn wurden die Rebounds durch die grösseren Centerspielerinnen der Bären dominiert und die Riehenerinnen konsequent am Eindringen in die Zone gehindert. Rasch lagen sie mit 8 Punkten im Rückstand und konnten diesen bis zum Ende des 1. Viertels nur mit Mühe auf 2 Punkte verkürzen. Bei den Gegnerinnen sorgte Diana Cvijetic für den Punktesegen. Mit der Nummer 22 schoss sie sich mit unfehlbaren Weit- und Dreipunktewürfen in die Herzen der heimischen Zuschauer. Das Spiel der Riehenerinnen wirkte derweil unkoordiniert. Wer den Ball hatte, versuchte sofort mit Dribbling sein Glück, wurde gestoppt und machte viel zu oft einen Fehlpass oder Fehlwurf. Die Vorzüge der in den Trainings oft bei dieser Aufstellung geübten Möglichkeiten der Blocks, sowie des Pick-and-Roll wurden nicht genutzt. Auch bei den Abschlüssen wurde nicht variantenreich um die Verteidigung herumgegangen, sondern direkt zum Korb gezogen und ohne die Verteidigung steigen zu lassen der Abschluss gesucht - auch aus unmöglichen Wurfpositionen heraus.

Ab dem 2. Viertel hat der Coach der Riehenerinnen über die Aufstellung den Spielfluss zu ändern versucht. Mit der 1:3:1 Aufstellung, dann mit der 2:2:1 Aufstellung hätten die grossen Spielerinnen ihre Vorzüge als Post / Center nutzen sollen. Doch nur selten kamen sie in Zonennähe in den Ballbesitz. Auch kamen die Aufstellungen kaum zur Geltung. Selbst wenn einmal korrekt 1:3:1 aufgestellt wurde, versäumte es der Aufbau, die Post anzuspielen. Meist passte man erst einmal herum, versuchte dann selbst den Durchbruch oder die Posts bewegten sich zu früh, waren damit bereits wieder gedeckt oder nicht mehr dort, wo sie hätten angespielt werden können. Jana Trüeb war allerdings kaum zu stoppen und hat ihren Weg immer wieder bis zum Korb gefunden und gepunktet.

Bei der 2:2:1 Aufstellung wurde zu statisch gespielt; anstatt nach jedem Pass einen Cut zu versuchen, die Lücken zu schliessen und mit give-and-go den Abschluss unter dem Korb zu suchen, wurde auch hier wieder der Alleingang gewählt; statisches Spiel aussen und Einzelaktionen zum Korb. Dank ersten erfolgreichen Gegenstössen und einigen Erfolgen beim Pressing, konnte dennoch zur Halbzeit bereits wieder das Resultat zu Gunsten der Riehenerinnen gewendet werden.

Ab dem dritten Viertel brachen die Bären dann ein. Sie hatten dem schnellen Spiel der Riehenerinnen nichts mehr entgegenzustellen. Nur die Rebounds dominierten sie dank ihren drei langen Centerspielerinnen nach wie vor. Die Müdigkeit hat sich auch darin ausgewirkt, dass sie nun häufiger derart plump gefoult haben, dass die Schiedsrichter auch bei ihnen die Fouls zu pfeifen begonnen haben. Nur bei den Regelübertretungen wurde weiterhin einseitig gegen die technisch besseren Riehenerinnen gepfiffen. Während die gegnerische Nr. 14 jeden Angriff als Playmaker mit einem nicht sanktionierten Antrittsschrittfehler begann, wurden die Aktionen der Posts von Riehen konsequent, z.T. auch zu Unrecht sanktioniert. Schon im dritten Viertel wurde schliesslich Luisa Biester von zwei Spielerinnen gleichzeitig im Korbleger in der Luft von links und rechts in den Schwitzkasten genommen und brach nach dem harten Mehrfachfoul mit übertretenem Fuss zusammen. Da ein Foul, bei dem eine Verletzung des gefoulten Spielers in Kauf genommen wird als „unsportlich“ sanktioniert werden sollte, hätte auch hier eines ausgesprochen werden können. Auch wurde nur einer Spielerin und nicht beiden foulenden Spielerinnen ein Foul angerechnet.

Da sich die gepfiffenen persönlichen Fouls dagegen bei Riehen akkumuliert haben, bereits mehrere Spielerinnen über 3 oder vier Fouls verfügt haben und auch die Kondition geschont werden musste, wurden ab dem dritten Drittel die U16 Juniorinnen ins Spiel gebracht. Sowohl Bahar Yüksel, als auch Nina Bilic und Meltem Karanfil haben sich bestens ins Spiel integriert, auch wenn erst noch ihre Nervosität zu sehen war. Die erfahrenen Spielerinnen haben dazu ihr Bestes beigetragen, ihnen Assists zu spielen, sie geschickt anzuspielen und so die Freude am Spiel zu übertragen. Alles in allem kann so ein positives Fazit gezogen werden.

Auch wenn das Spiel aus taktischer Sicht und im Teamplay keine besondere Glanzleistung war, so haben alle zu einem soliden Erfolg beigetragen und ihr Bestes gegeben. Es ist schön, dass die Juniorinnen des CVJM Riehen Basketball weiterhin ungeschlagen an der Spitze der Saisontabelle stehen können.

CVJM Riehen Basketball: Jana Trüeb (25), Meltem Karanfil, Luisa Biester (8), Nina Seibold (13), Julia Ashley Biester (17), Nina Bilic (2), Bahar Yüksel, Elisabeth Bartelmus (2), Celine Pairan (9)
Coach: Urban Müller Freiburghaus

Mini U12 Low: CVJM Riehen – BC Pratteln: 3:3 / TV Muttenz – CVJM Riehen: 6:0

Die Riehener Minis zeigen erste Fortschritte

hm: Am So, 12.2.17 fand nach längerer Pause in Pratteln endlich wieder ein Turnier der Minis statt. Die Riehener Minis Low trafen zunächst auf die Heimmannschaft. Für drei Kinder war es das erste Spiel. So war das primäre Ziel, sich als Team zu finden und die neuen Kinder zu integrieren.

Trotz technischer Unsicherheiten gelangen Riehen durch schnelle Pässe einige schöne Angriffe. Doch die Kinder taten sich auch häufig schwer damit, den Ball sicher nach vorne zu bringen. Häufige Schrittfehler und Fehlpässe führten ausserdem zu unnötigen Ballverlusten. Auch auf Seiten der Gastgeber gab es einige Unsicherheiten, so dass das Spiel insgesamt ausgeglichen verlief und die beiden Teams jeweils drei Sechstel für sich entscheiden konnten.

Anders sah es beim zweiten Match aus: Die Kinder aus Muttenz waren den Riehener Kindern klar überlegen. Zwar dominierten sie nicht so stark wie in der ersten Begegnung im November, doch konnten sie wieder jedes Sechstel für sich entscheiden. Die Riehener liessen sich jedoch nicht entmutigen und freuten sich über jeden Korberfolg umso mehr. In den nächsten Wochen gilt es nun, weiter an den Grundlagen zu arbeiten und die Technik im Dribbeln und Passen zu verbessern.

CVJM Riehen: Nils Herrmann, Nora de Carli, Kabir Narasimhan, Julian Trüssel, Elias Schwarz, Siyar Torun, Dimitris Karanatsios, Annemie Wepfer und Felicia Mostberger. - Coaches: Jennifer Scalone, Ron Huari und Helena Mastel

Herren U19: BC Moutier - CVJM Riehen 50:38 (14:12)

Starke Verteidigung im zweiten Viertel

va: Das Spiel begann relativ ausgeglichen, jedoch konnten wir unser System nicht fehlerfrei durchspielen und erhielten dadurch einige Gegentreffer. Dies besserte sich bis zum Ende des ersten Viertels leider nicht und somit lagen wir mit 7:12 hinten.

Nach wenigen motivierenden Worten von unserem Coach stellten wir in der Defense auf eine Zonen-Verteidigung um. Gleichzeitig besserte sich unsere Leistung im zweiten Viertel sehr. Wir bekamen nur einen Gegentreffer und konnten mit einem Viertelsergebnis von 5:2 bis auf zwei Punkte aufschliessen (12:14).

Nach der Pause konnten wir vorerst unsere Leistungen halten, jedoch liess die Energie in der Defense mit der Zeit nach. Da wir nur sieben Spieler waren, konnten wir uns keine richtigen Auszeiten nehmen und nutzten die Timeouts als Verschnaufpausen. Mit einem Viertelsergebnis von 25:15 konnte Moutier die Führung wieder ausbauen (37:29).

Das letzte Viertel begann nicht sehr gut. Unsere Energie war weg und die Gegner punkteten immer häufiger. Wir hatten mittlerweile auch jede Menge Fouls begangen und mussten aufpassen, dass wir nicht durch erneute Fouls Restausschlüsse riskierten. Durch einige Punkte konnten wir den Anschluss noch einigermassen halte, verloren aber auch das letzte Viertel mit 13:9. Mit dem deutlichen Schlussergebnis von 50:38 ging dieses Spiel aus unserer Sicht enttäuschend zu Ende.

Trotz dieser Niederlage freuen wir uns schon aufs Rückspiel. Hoffentlich werden uns dann mehr Spieler zur Verfügung stehen, damit wir die Intensität höher halten und damit die Gegner aus Moutier schlagen können.

CVJM Riehen: Castagnaro Filippo, Castagnaro Francesco, Bartha Josua, Pijpers Fabian, Weissenberger Joel, Achermann Valentin, Lessing Paul. - Coach: Walther Pascale
Es fehlten: Saez Daniel, Sidler Diego, Scharf Noah, Guntrum Felix, Friedlin Joel, Zanetti Gierom, Nett Corsin, Stirnimann Matthias

Herren 2.Liga: CVJM Riehen 1 - BC Bären Basketball 2 58:35 (29:17)

Behold the Men

Basketball ist ein Teamsport. Man muss zusammen als Team punkten. Wenn man mehr Punkte erzielt als der Gegner, gewinnt man. Da müssen alle Spieler mithelfen, man darf sich nicht nur auf einen Einzelnen verlassen. Am vergangenen Mittwoch erzielte der CVJM Riehen 58 Punkte. Alle ausser einem Spieler konnten punkten. Von den 55 Würfen nahmen nur zwei Spieler mehr als 10 Würfe (beide je 11). 14 der 20 Riehener Körbe wurden assistiert. Und im ausschlaggebenden letzten Viertel punkteten fünf der acht Riehener Spieler.

Basketball ist ein Teamsport. Um ein Spiel zu gewinnen, muss man die Bretter dominieren. Defensivrebounds sorgen dafür, dass der Gegner nicht nochmals punkten kann. Offensivrebounds sorgen dafür, dass man nochmals eine Möglichkeit erhält, zu punkten. Da müssen alle im Team zusammenarbeiten. Am vergangenen Mittwoch konnte man insgesamt 31 Rebounds verbuchen, und man holte 8 Defensivrebounds mehr als die Gegner Würfe trafen. Jeder Spieler reboundete.

Basketball ist ein Teamsport. Da muss man sorgfältig mit dem Ball umgehen. Man darf den Ball nicht zu oft dem Gegner in die Hände spielen, sonst läuft man Gefahr, zu verlieren. Und wenn man den Ball verliert, muss man umso stärker arbeiten, um den Ball zurückzuerobern. Da müssen alle zusammen kämpfen. Am vergangenen Mittwoch beging CVJM Riehen gegen die Bären 12 Turnovers und holte 15 Steals. Von den 8 Riehener Spielern hatten lediglich 2 Spieler mehr Turnovers als Steals.

Basketball ist ein Teamsport. Man muss als Team gute Würfe kreieren. Da müssen alle Spieler schauen, dass sie treffen, möchte man als Team gewinnen. Am vergangenen Donnerstag trafen 8 Riehener gegen die Bären zusammen 41% ihrer Würfe aus dem Feld. Eine tolle Leistung. Von den sieben Riehener Spielern, die aus dem Feld warfen, hatten zwei zwar einen rabenschwarzen Tag. Die anderen fünf machten dies aber wett, indem sie 58.3% aus dem Feld trafen.

Basketball ist ein Teamsport. Um sich gut auf Spiele vorzubereiten und zu gewinnen, muss man als Team trainieren. Da müssen möglichst viele möglichst oft dabei sein. Am vergangenen Montag im Training nach dem Spiel gegen die Bären 2 (was gleichzeitig das Training vor dem Spiel gegen die Dudes war) waren über drei Viertel der lizenzierten Spieler des CVJM Riehens in der Halle. Alle waren von Anfang bis Schluss dabei. Zu 100%.

Riehen mit Aebi J (7), Sonderegger, Fretz (16), Ilic (2), Immoos (7), Frei (4), Al Rubai (10), Moser (12)

Viertelsresultate: 16:8, 13:9, 7:10, 22:8

Freiwürfe: 12-21

Herren U19: CVJM Riehen - BMC Reinach Dragons 74:33 (29:14)

Klarer Sieg

jw: Am Samstag, den 04.02.2017 hatten wir unseren dritten Match der Rückrunde. Obwohl einige Spieler nicht mitspielen konnten, haben wir den Match mit acht Spielern begonnen.
Mit der Anzahl Spieler waren wir den Gegnern überlegen. Reinach hatte keine Auswechselungsmöglichkeiten. Das verschaffte uns einen konditionellen Vorteil.
Zu Beginn des Spiels haben wir uns der langsamen Spielweise des gegnerischen Teams angepasst. Gegen Ende des ersten Viertels sind uns ein paar schnelle Spielzüge gelungen. Schlussendlich konnten wir das erste Viertel mit einem Vorsprung beenden. (13:6)

Im zweiten Viertel konnten wir diese Spielweise erfolgreich weiterführen.
In der Verteidigung haben wir auf eine Zonen-Defense gewechselt, was es den Gegnern erschwerte zum Korb zu dribbeln. Wir konnten unseren Vorsprung weiter ausbauen. (29:14)

Das dritte Viertel war wieder etwas unkonzentrierter. Leider haben wir weniger Körbe getroffen. Eine grössere Schwachstelle hatten wir aber in der Verteidigung, welche uns ein wenig zum Verhängnis wurden. Die Reinach Dragons brachten noch ihre letzten Kräfte zum Einsatz und erzielten 12 Punkte in einem Viertel. (47:26)

Im letzten Viertel hat sich gezeigt das die Reinacher mit ihren Kräften am Ende waren. Vor allem bei Fastbreaks wurden wir nur noch wenig verteidigt. Diese Möglichkeit konnten wir nutzen und noch einige Punkte erzielen. Auch das letzte Viertel konnten wir gewinnen. Insgesamt war es ein sehr faires Spiel in dem es kaum Fouls gab. (74:33)

CVJM Riehen: Castagnaro Filippo, Castagnaro Francesco, Saez Daniel, Stirnimann Matthias, Bartha Josua, Pijpers Fabian, Weissenberger Joel, Lessing Paul
Coach: Walther Pascale
Es fehlten: Sidler Diego, Scharf Noah, Guntrum Felix,
Friedlin Joel, Zanetti Gierom, Saez Daniel, Nett Corsin, Achermann Valentin