Final Four in Riehen

Final Four in Riehen

18 & 19 Mai 2019

Der CVJM Riehen Basketball darf, am Wochenend des 18 & 19 Mai 2019 das Finale Four in der Sporthallen Niederholz durchzuführen.

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D2L: CVJM Riehen - BC Münchenstein 43 : 35 (17 : 15)

Eine verflixte Sache

Diesen Mittwoch traten die Damen aus Riehen zum zweiten Match der diesjährigen Saison gegen die Münchensteinerinnen an und legten auch gleich im ersten Viertel mit einem souveränen Zusammenspiel los. Trotz zwei schönen Fastbreaks von Jil Wachsmuth und der Treffsicherheit von Daniela Hof reichte es nicht ganz um an Münchenstein heran zu kommen.

Mit einem Punkt hinter dem Gegner kam Riehen motiviert fürs zweite Viertel aufs Feld. Doch leider ging es weiter wie bisher und Riehen hinkte Münchenstein immer mit ein paar wenigen Punkten nach. So endete dieses Viertel wieder zu Gunsten Münchensteins.

Weiter ging es mit dem uns bekannten verflixten dritten Viertel. Auch wenn ein paar schöne Spielzüge zu Punkten führten, gab es doch sehr wenige erfolgreiche Treffer bei den Riehenerinnen. Es schien einfach nicht zu klappen. Währenddessen lief es ziemlich gut auf der Seite der Münchensteinerinnen, welche jeden Wurf zu treffen schienen. Leider wurde es im Verlauf des Viertels auch nicht mehr viel besser und dieses endete dann mit 30 : 24 für Münchenstein.

Im letzten Viertel wechselte Riehen dann auf Frau- Frau- Diffense in einem letzten Versuch das Ruder noch einmal rumzureissen. Doch leider nütze auch dies nichts mehr. So zog Münchenstein in der zweiten Halbzeit langsam aber stetig an Riehen vorbei und gewannen schlussendlich mit 8 Punkten Vorsprung.

Insgesamt war es ein spannendes Spiel, welches Riehen sicherlich hätte gewinnen können, wären sie etwas mutiger und treffsicher gewesen. Doch leider hat es dieses Mal nicht gereicht, wie wir gesehen haben.


CVJM Riehen: Daniela Spitteler (5), Sabina Kilchherr (3), Jil Wachsmuth (6), Anke Wischgoll, Lorine Wachsmuth (2), Brigitte Jungblut, Sophie Wachsmuth, Daniela Hof (12), Celine Pairan (7)

H2L: CVJM Riehen – Jura Basket 66:58 (37:23)

Hearts Were Broken

Wenn es um den ersten Spieltag geht, meinen es die Spielplangötter nicht gut mit den Herren 1 des CVJM Riehen. Seit dem Abstieg in die 2. Liga nach der Saison 2006/07 konnten die Riehener das erste Spiel der Saison lediglich ein Mal zu Hause ausgetragen. Und dazumal – im Oktober 2010 - waren nur 6 der momentan 19 lizenzierten Spieler für Riehen im Kader. (Nahezu) ohne Heimvorteil verlor man denn auch 7 dieser 11 Eröffnungsspiele. Eine ernüchternde Statistik.

Die laufende Saison eröffnete man aber endlich mal wieder zu Hause - jedoch ausgerechnet gegen den Angstgegner aus dem Jura. In fünf der letzten sechs Partien ging man als Verlierer vom Feld. Doch die Gegenwart ist nicht einfach die lineare Projektion der Vergangenheit. Von Anfang weg begann das Heimteam stark, indem es die Zonendefense von Jura gut ausspielte und hinten solide stand. Die Jurassier kamen weder mit der robusten Defense noch mit der dynamischen Offense des Heimteams klar, so dass die Riehener bis zur Halbzeit – angefeuert durch die Neulinge Adi Beck und Marvin Weiss, herzlich willkommen! – mit einer 14-Punkte Führung in die Kabine gehen konnte.

Nach der Pause ging das Spiel genauso weiter, bis die Riehener in den letzten 5 Minuten des dritten Viertels offensiv wie auch defensiv zusammenbrachen. Jura ist eine verbissene Equipe, die stets am Gegner dran bleibt (letzte Saison verloren sie kein Spiel mit mehr als 14 Punkten). Anfangs viertes Viertel schmolz der Vorsprung so auf 6 Punkte.

Doch Riehen hat in den letzten Saisons lernen müssen, abgeklärt zu reagieren. Angeführt von Al-Rubais 19 Punkten und guter Reboundarbeit, insbesondere von Zenklusen und Beck, konnte man den Schaden der Tauchfahrt in Grenzen halten und mit komfortablen 8 Punkten den ersten Eröffnungssieg seit 2012 erspielen. Einen Lichtblick gibt es für die Gäste: Die letzten 7 Anfangsgegner der Riehener belegten stets den 2. oder den 3. Platz in der Schlusstabelle.

Riehen mit Aebi J (3), Al-Rubai (19), Arheit (4), Beck (12), Frei, Fretz (10), Immoos (2), Lee (4), Pappacena (2) Von Rohr (4), Weiss (4), Zenklusen (4)

Viertelresultate: 18:12 / 19:11 / 12:17 / 18:19

FG: 28-66 (42.42%)
3PTFG: 4-17 (23.53%)
FT: 6-6 (100%)

Junioren HU20: CVJM Riehen – Uni Basel Basket 30:95 (16:47)

Das erste Saisonspiel trat Riehen mit 2 neuen Coaches und einer verletzungsbedingt dezimierten Mannschaft an. Der Gegner war in allen Belangen überlegen, doch auch die riehener Jungs überzeugten mit Teamgeist Moral und Lernwilligkeit. Ausser auf dem Resultat kann man auf vielem aufbauen!

Am 27. September 2018 hatten wir unser erstes nicht sehr erfolgreiches Saisonspiel gegen Uni Basel. Bereits nach dem 1. Viertel stand 20 zu 5 für den Gegner. Im 2. Viertel hatten wir immerhin 11 Punkte unsere Gegner 27. Im 3. Viertel lief es dann mit Abstand am schlechsten, Uni Basel dominierte uns mit 33 Punkten, wir hatten 4. Das 4.Viertel war gar nicht schlecht es stand 10 zu 15 für den Gegner. Insgesamt stand es dann 30-95.

CVJM RIEHEN BASKET U13 – ALLSCHWIL, 23.09.2018

CVJM RIEHEN BASKET U13 GEGEN BC PRATTELN U13: RIEHEN GEWINNT 47:21

Heute ging es endlich los! Im ersten Spiel gegen Pratteln fanden sich noch nicht so viele Eltern ein zum Anfeuern. Dennoch gewann die U13-Mixed-Mannschaft (mit Mädchen gespickt) das Auftaktspiel ziemlich locker. Vor dem Spiel brannte es noch im Dach: Im Gegensatz zu Mannschaften, die zu wenig Spieler aufbieten konnten, hatten wir zu viele - oder anders gesagt: Zuwenig Trikots! Das kommt auch selten vor. Netterweise hatte sich die Muttenz-Trainerin, die dies mitbekam, bereit erklärt uns auszuhelfen. So kam es ausnahmsweise, dass man mit einem Muttenztrikot für Riehen spielen durfte. Dies wird wohl nie wieder vorkommen, denn die Trikots werden aufgestockt oder ganz ersetzt werden.

CVJM RIEHEN BASKET U13 GEGEN BC ALLSCHWIL ALGON U13: RIEHEN VERLIERT 25:44

Im zweiten Spiel wurden uns die Grenzen aufgezeigt: Allschwil machte uns vor, wie man punktet. Während bei ihnen zwei Drittel aller Würfe im Korb landeten , berührten unsere Würfe zu zwei Drittel den Ring, das Brett oder was auch immer… aber im Korb landeten sie leider zu selten. Wir gratulierten den Trainern aus Allschwil und wissen jetzt auch, woran in naher Zukunft gearbeitet wird: Am Abschluss vor und unter dem Korb.

CVJM RIEHEN BASKET U13 GEGEN BC BÄREN KLEINBASEL 2 U13: FREUNDSCHAFTSSPIEL, SIEG FÜR RIEHEN

Am Nachmittag spielten wir gegen die Bären aus Kleinbasel. Dies war ein Freundschaftsspiel, denn die Bären gewannen forfait, da ihr Gegner Jura-Basket nicht angetreten ist. Deswegen boten wir unsere Dienste an. Wir gewannen das Spiel zwar, aber seltsamerweise - obwohl es faktisch um nichts ging - war dieses dritte Spiel dasjenige, in dem am meisten gezerrt und gefightet wurde. Alles in allem ein langer Tag mit sportlichen Höhen und Tiefen.

Damen 2. Liga: CVJM Riehen – Liestal Basket 44 26:32 (8:12)

Saisonstart mit Temposteigerung

Anke Wischgoll. Am Dienstagabend fand in der Wasserstelzenhalle das Match zwischen den 2.-Liga-Damen aus Riehen und Liestal statt. Für beide Mannschaften war es das erste Spiel der Saison 18/19. Während Riehen zahlreiche Abgänge nach der letzten Saison verzeichnet, tritt Liestal mit einer eingespielten Mannschaft die Saison an. Für beide Damenmannschaften beginnt die Saison früh, keine sechs Wochen blieben zur Vorbereitung. Unter diesen Voraussetzungen war von beiden Mannschaften kein hochklassiges Spiel zu erwarten. So gab Coach Schneider für die Riehener Damen eine Zielsetzung für die gesamt Saison aus: „Wir steigern uns von Spiel zu Spiel.“

Das erste Viertel unterbot die geringen Erwartungen an das Spiel. Liestal führte lange Zeit mit 0:2, bis es den Riehener Damen gelang, in der siebten Spielminute gleichzuziehen. Beiderseits war die Trefferquote gering, Reboundarbeit der Heimmannschaft fand eher zufällig statt. Das erste Viertel endete 2:4 für die Gastmannschaft. Das niedrige Tempo, die niedrige Trefferquote, die geringen Rebounds, die schwache Verteidigungsleistung und die fehlende Konsequenz im Abschluss prägten auch das zweite Viertel. Die Mannschaften gingen mit einem Halbzeitstand von 8:12 in die Pause.

Coach Schneider bereitete die Mannschaft in der Pause auf einen neuen Spielzug vor, der Räume öffnen sollte, um frei zum Korb ziehen zu können. Die Umsetzung dieses Spielzugs führte leider nicht zur gewünschten Raumöffnung, zu sehr waren die Spielerinnen auf das Passspiel konzentriert. Auch der Wechsel auf eine Zonenverteidigung resultierte nicht wie angedacht in Fast-Break-Möglichkeiten. Vielmehr zeigte er, dass die Verteidigungsarbeit unter dem Korb noch zu wenig stark war. Die Damen aus Liestal profitierten dabei mit wenigen, aber leicht und schnell herausgespielten Punkten. Das Ergebnis des dritten Viertel schloss mit 5:12 an die vorherigen Viertel an.

Was im abschliessenden vierten Viertel dann zu beobachten war, könnte man als Steigerung und Saisonausblick bezeichnen. Die Riehener Damen verteidigten konsequent unterm eigenen Korb und konnten Rebounds direkt gewinnen. Daraus resultierten temporeiche Angriffe. Das Passspiel war genau und zwingend, der erfolgreiche Abschluss die Konsequenz. Die Riehenerinnen waren in Spiellaune und dominierten das letzte Viertel. Der Vorsprung der Liestalerinnen schmolz dahin.

Auch wenn das Spiel nach 40 Minuten Spielzeit beim Stand von 26:32 abgepfiffen wurde und Liestal als Sieger feststand, konnten die Riehenerinnen mit Stolz auf diese eindrückliche Steigerung das Feld verlassen. Von einer Mannschaft, der es gelingt, sich in einem Spiel so deutlich zu steigern, darf auch eine positive Entwicklung über die Saison erwartet werden. Ein herzlicher Dank geht noch an unsere Fans, die uns zum Teil lautstark unterstützt haben.

Damen 2. Liga: CVJM Riehen Basketball – Liestal Basket 44 26:32 (8:12)
Wasserstelzen 1, Riehen – 15 Zuschauer - SR: Schiliro/Lovsin

CVJM Riehen: Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Corinna Hund, Jil Wachsmuth, Anke Wischgoll, Brigitte Jungblut, Barbara De Carli, Daniela Hof, Anja Waldmeier, Céline Pairan. – Coach: Marion Schneider

Mit jungen Kräften zu neuer Frische

BASKETBALL Der CVJM Riehen Basket verjüngt seinen Vereinsvorstand. An der kommenden Mitgliederversammlung wird der 19-jährige Adrian Beck von Raphael Schoene das Amt des Präsidenten der Basketballabteilung des CVJM Riehen übernehmen.

Rolf Spriessler-Brander: Es könnte ein Meilenstein in der Klubgeschichte werden. An der Mitgliederversammlung vom 21. September wird der erst 19-jährige Adrian Beck zum neuen Präsidenten des CVJM Riehen Basket gekürt. Die Wachablösung ist wohl geplant. Der langjährige Präsident Raphael Schoene, der dem Verein als Viertligaspieler erhalten bleibt, als Coach aber wie schon letzte Saison die Erstliga-Frauen von Liestal Basket 44 betreut, hat den Wechsel an der Vereinsspitze in Zusammenarbeit mit dem ganzen Vorstand und der neuen Führungscrew sorgfältig vor-bereitet. Es kommen einige sehr junge Mitglieder in den Vereinsvorstand, um die Zukunft des Vereins zu gestalten.

Neue Kräfte für bewährte Vereinsstützen
Denn Adrian Beck ist nicht der einzige «Neueinsteiger» in der neuen Klubführung. Joel Weissenberger, der im vergangenen Jahr den militärbedingt abwesenden Adrian Beck als Schiedsrichterchef vertreten hatte, übernimmt diese Vorstandsfunktion nun offiziell. Matthias Moser löst Markus Junck als Materialchef ab. Daniela Hof-Zum Wald folgt auf Ariane Moore im Ressort «Kommunikation und Administration». Und Noah Aebi ersetzt Fausta Chiaverio, die nach jahrzehntelanger Tätigkeit als Spiko-Chefin zurücktritt. Ihre Vorstandsämter weiterführen werden Catherine Dietrich (Finanzen), Catherine Ammann (Aktuarin) und Thomas Brunner (Lizenzen, Mitgliederverwaltung). So können die «jungen Wilden» in wichtigen Funktionen auch auf ein grosses Mass an Erfahrung und Kenntnis der Vereinsgeschichte zurückgreifen.

Adrian Beck ist mit dem CVJM Riehen gross geworden – im wahrsten Sinne des Wortes, verfügt er doch über eine für einen Basketballspieler durchaus standesgemässe Körpergrösse. Er spielte bei den Junioren, hat sich im vergangenen Jahr aber vor allem als Schiedsrichter engagiert. Das ging parallel zu seinem Militärdienst als «Durchdiener» recht gut. Auch war er oft an den Meisterschaftsspieltagen in der Halle und pflegte so den Kontakt zu den Vereinsmitgliedern. Er spielt seit 15 Jahren im Verein und gehört auf die kommende Saison hin neu dem Männer-Zweitligakader an, das sich in dieser sportlich interessanten höchsten regionalen Liga unter den Spitzenteams etablieren will und auf einen Erfolg im BVN-Regional-Cup hofft.

Ein Verein für die Mitglieder
Ein guter Draht zu den Vereinsmitgliedern ist dem designierten Präsidenten und den abtretenden Vorstandsmitgliedern wichtig – Adrian Beck ist vor allem auch in der jüngeren Generation gut verankert. Denn der CVJM Riehen will auch in Zukunft kein Verein sein, der auf Teufel komm raus den sportlichen Erfolg sucht, sondern ein Verein, der seinen Mitgliedern das jeweilige Optimum bietet, egal auf welcher sportlichen Stufe. Das kann bei entsprechendem Ehrgeiz und Einsatz durchaus auch Basketball auf nationalem Niveau sein, wie dies bei den Frauen bis vor einigen Jahren in der 1. Liga und sogar bis in die Nationalliga B der Fall gewesen ist. Das kann aber auch ein Spielen auf bescheidenerem, gemütlicherem Niveau sein. Ganz nach den Bedürfnissen der aktuellen Spielerinnen und Spieler.

Ausbildung als Schwerpunkt
Auf eines legt der Verein nach wie vor speziell grossen Wert: die Ausbildung der Nachwuchsspielerinnen und -spieler muss top sein. Denn gute technische Grundlagen und eine gute taktische Schulung sind für das Basketballspiel entscheidend, egal auf welchem Niveau es schliesslich gepflegt wird. Und gute Grundlagen erlauben es auch, später – falls gewünscht – auf höherem Level spielen zu können.

Ein Neuaufbau drängt sich bei den Frauen auf, die im Moment in der 2. Liga spielen. Hier versucht man, wieder junge Mädchen zu finden, um in einigen Jahren wieder über ein grösseres Reservoir an Juniorinnen zu verfügen. Denn nach Jahren des Erfolgs mit mehreren Regionalmeistertiteln in der ältesten Juniorinnenkategorie in Folge, fehlt im Moment der weibliche Nachwuchs in den höheren Juniorinnenkategorien. Und damit auch der Nachwuchs für das Fanionteam.

Riehener-Zeitung, 14.9.2018