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Damen 2.Liga: CVJM Riehen - BC Allschwil 70:33

Beim Heimspiel gegen den Allschwil zeigt Riehen Kampfgeist und Spaß am Basketball

Miriam Rasenberger: Am Dienstag traten die Damen aus Riehen das zweite Mal diese Saison gegen die Allschwilerinnen an. Nach dem klaren Resultat beim Hinspiel, wurden neben Gewinnen noch andere Ziele klar von Coach Sarah definiert: Jede Spielerin muss mindestens jeweils einen offensiven- und ein defensiven Rebound erkämpfen, ein weiteres Ziel war Fastbreaks zu erlaufen.

Durch 6 Punkte von Anja Waldmeier konnte Riehen im ersten Viertel in Führung gehen. Durch eine aggresive Zonen-Defense zeigte Riehen Präsenz und setzte den Gegner unter Druck und konnte somit viele Angriffe von Allschwil ohne Korberfolg abwehren. Das 1. Viertel endete mit 16:8.

Im 2. Viertel konnte der Vorsprung ausgebaut werden. Dies lag vor allem an den vielen Rebounds, welche die Riehenerinnen für sich entscheiden konnten. Ausserdem zeichnete sich das Team durch eine bissige Defense aus. So konnten viele Steals ergattert werden. Dadurch bot sich die Chance zum Fastbreak, welche sich der CVJM Riehen nicht entgehen ließ. So konnte der CVJM Riehen mit einem Vorsprung von 19 Punkten in die Halbzeitpause gehen.

Auf diesem Vorsprung wollten sich die Riehenerinnen jedoch nicht ausruhen, vor allem weil noch nicht alle Spielerinnen die 2 Rebounds ergattern konnten. So starteten Sie mit einer weiterhin konzentrierten Defense in die 2. Halbzeit. Der Wechsel zur Frau-Frau Defense brachte mehr Druck ins Spiel. Jedoch konnte Allschwil in diesem Viertel die meisten Körbe erzielen, weil viele Rebounds versäumt wurden. Da wollten die Riehenerinnen nochmal anziehen und zeigten auch im 4. Viertel keine Anzeichen von Müdigkeit. So wurde weiterhin um jeden Ball gekämpft. Allschwil wurde müde. Das Ziel des letzten Viertel war es die 70 Punkte Marke zu knacken. Durch den letzten Fastbreak von Nicola Grether kurz vor Schluss konnte auch das Ziel abgehakt werden, mit dem Endresultat von 70:33.

CVJM Riehen: Ariane Moore, Daniela Spitteler, Anke Wischgoll, Anne Gattlen, Jil Wachsmuth, Marion Schneider, Miriam Rasenberger, Brigitte Jungblut, Nicola Grether, Anja Waldmeier, Lorine Wachsmuth. - Coach: Sarah Wirz

Damen 2. Liga: BC Arlesheim - CVJM Riehen Basket 60:63 (28:32)

All we want for Christmas is to win!

Ariane Moore: Am Montagabend fand die Begegnung zwischen den Basketballerinnen des CVJM Riehen und dem BC Arlesheim in Münchenstein statt. Für die Riehenerinnen war klar: Wir wollen alles geben!

Jedoch gestaltete sich der Anfang relativ schwierig. Die Arlesheimerinnen konnten immer wieder durch Fast Breaks und Lücken zum Korb punkten. Auf Riehener Seite waren einige Ballverluste zu verzeichnen, allerdings war der Kampfgeist schon da. Im zweiten Viertel setzte sich dieser mehr und mehr durch, und die Damen des CVJM Riehen konnten durch Ziehen zum Korb und Freiwürfe viel punkten. Als man in der Halbzeitpause merkte, dass Riehen sogar in Führung lag, war die Freude gross, und der Kampfeswille gestärkt.

Das Ziel für die zweite Hälfte war es, sich Zeit zu lassen, keine Hektik zu haben, und ruhige Spielzüge mit Zug zum Korb zu spielen. Leider kam es zu einer Verletzung von Sarah Gerschwiler, die für den Rest des Spiels ausscheiden musste. Die anderen Riehener Spielerinnen waren motiviert, das Spiel nun jetzt erst recht zu gewinnen - für Sarah, und als Sieg im letzten Spiel vor Weihnachten.

Die Arlesheimerinnen überraschten allerdings mit einer Ganzfeld-Pressverteidigung und setzten die Riehener Damen sehr unter Druck. Dies führte zu einigen Ballverlusten und Arlesheim holte einige Punkte auf. Zwischenzeitlich lag Riehen sogar wieder knapp im Rückstand. Aber Aufgeben war keine Option. Das Riehener Team konnte sich in kurzer Zeit an die Pressverteidigung gewöhnen, und durch schnelles Passen, sowie eine eigene aggressive Defense wieder aufholen. In der letzten Minute vor Schluss stand es schliesslich 60:61 für Riehen. Da waren starke Nerven gefragt. Jetzt bloss keine Fehler machen, und möglichst ruhig die Zeit herunterspielen. Glücklicherweise konnte sich Riehen mit guter Defense, und einem weiteren Korb durchsetzen, und gewann das Spiel knapp aber verdient mit 60:63. Was für ein schönes Weihnachtsgeschenk. Nun wünschen wir Sarah Gute Besserung, und allen Frohe Festtage.

CVJM Riehen: Ariane Moore, Daniela Spitteler, Miriam Rasenberger, Sarah Gerschwiler, Anne Gattlen, Nicola Grether, Brigitte Jungblut, Barbara De Carli, Jil Wachsmuth, Sophie Wachsmuth, Celine Pairan. - Coach: Marion Schneider.

H2L: CVJM Riehen – BC Arlesheim 2 67:72 (37:39)

The Way It Is

Mit der vierten Niederlage im siebten Spiel der aktuellen Saison beenden die Herren 1 das Kalenderjahr 2017. Die Saison ist bisher von Enttäuschung geprägt.

Die grossgewachsenen Gäste aus Arlesheim kannte man schon fast in- und auswendig. Bereits über eine Dekade steht man sich in der 2. Liga Jahr für Jahr gegenüber. Und obwohl so einige Haare grauer und so einige Körper unförmiger geworden sind, sind der Spass am Sport und der Biss bei beiden Teams geblieben. Im Spiel schenkt man sich nichts, nach dem Spiel reicht man sich die Hand.

Es ist also wenig überraschend, dass die Partie nahezu von Anfang bis Ende ausgeglichen verlief. Der grösste Vorsprung (7 Punkte) war klein und beide Teams hatten passende Antworten auf gute gegnerische Aktionen. Auf beiden Seiten gab es keinen Akteur, der herausstach; man präsentierte sich geschlossen als Team. Dennoch kann es am Ende des Spiels nur einen Gewinner geben. Dieser kristallisierte sich in den letzten zwei Minuten heraus, denn in jenen lief beim Riehener Heimteam so ziemlich alles schief, was schief laufen konnte. Die Abgeklärtheit in der Offense und die Sicherheit in der Defense verschwanden. Damit musste man sich gegen einen Gegner geschlagen geben, der bis zur letzten Sekunde mit mehr Glaube und Kühnheit spielte als die Riehener.

Die ersten sieben Partien der Meisterschaft sind für die Riehener enttäuschend verlaufen. Nachdem man letzte Saison insgesamt nur ganze fünf Meisterschaftsspiele verloren hatte, sind es derer nun bereits vier. Vergleicht man die korrespondierenden Spiele von letzter Saison im Direktvergleich (die Partie gegen den Aufsteiger aus Moutier fällt somit weg) sind die Erkenntnisse eindeutig:

Offensiv zeigt sich trotz einer anderen Spielweise wenig Veränderung. Obwohl Riehen deutlich mehr Würfe nimmt (+11.80) und eine grosse Veränderung bei der Aufteilung der Punkte zu sehen ist (36% der Punkte kommen diese Saison von jenseits der Dreierlinie; letzte Saison: 22.9%), ist die Trefferquote gesunken (-8.76%, vor allem innerhalb der Dreipunktelinie wo sie um beängstigende 13.27% tiefer liegt). Dies hat zur Folge, dass man letztendlich doch fast gleich viele Punkte erzielt (-0.66) und Assists sammelt (+0.33) wie letzte Saison.

Auf der defensiven Seite sieht man zwar eine Veränderung, jedoch in die falsche Richtung. Letzte Saison erzielten die gleichen Gegner in den gleichen Hallen 55.67 Punkte. In denselben Partien dieses Jahr erzielten sie 64.17 Punkte; ein Zuwachs von 8.5 Punkten.

Selbstverständlich sind personelle Veränderungen mitverantwortlich für diesen Wandel, aber nichtsdestotrotz lassen sich einige Vermutungen anstellen, weshalb man letzte Saison in den gleichen Partien fünf dieser sechs gewann und diese Saison lediglich zwei.

Damit Riehen besser wird dürfte es vor allem zwei Sachen brauchen. Erstens eine deutliche Steigerung bei der Trefferquote innerhalb der Dreierlinie. Und zweitens ein Umdenken in der Defense. Die Trainings bis zum nächsten Spiel werden also weniger festlichen Charakter haben, möchte man nächsten Winter nicht im Schwarzwald Rüebli schälen.

Riehen mit
Aebi J (2), Von Rohr (10), Moser, Immoos (11), Gentsch (6), Frei (4), Pappacena (12), Al-Rubai (9), Aebi N (11), Zenklusen (2).

Viertelresultate: 15:18, 22:21, 14:13, 16:20
FG: 26/74 (35.14%)
3PTFG: 8/24 (33.33%)
FT: 13/17 (76.47%)

Damen 2.Liga: CVJM Riehen - BC Münchenstein (39:56)

Auch das zweite Spiel gegen den BC Münchenstein konnte Riehen nicht für sich entscheiden.

Sophie Wachsmuth: Am Dienstag 5.12.17 spielten die Riehenerinnen 2.Liga Damen das Rückspiel gegen den BC München-stein, in Riehen. Das Ziel der Riehenerinnen war, nach dem knappen Resultat beim Hinspiel, dieses Mal zu gewinnen. Anfangs, im 1.Viertel, spürte man diese Motivation was sich jedoch während dem Spiel änderte.

Im 2. Viertel kam es öfters zu Fehlpässen der Riehenerinnen und Steals von den Gegnern. Dadurch konnte das Viertel von Riehen nicht gewonnen werden und es ging 8:18 für Münchenstein aus. Neben dem foulte Riehen oft, was zu Freiwürfen und Körben auf der Gegnerseite führte. Diese Situation zog sich auch durch das 3. Viertel. Gefoult wurde jedoch nicht nur auf der Seite der Gastgeberinnen, son-dern auch Münchenstein foulten. Schlussendlich war es ungefähr ausgeglichen.

Im 4.Viertel versuchte Riehen eine andere Aufstellung, welche sehr ähnlich wie die des Gegners war. Durch diese Aufstellung konnte Riehen zum Schluss noch einige Punkte erzielen. Dies nicht nur durch die neue Aufstellung, sondern auch durch neue Motivation. Die Verteidigung war im letzten Viertel viel ag-gressiver und der Korb von Riehen wurde mit mehr Ehrgeiz verteidigt. Trotzdem gewann Münchenstein auch dieses Viertel.

Riehen wechselte das Spiel über zwischen Frau-Frau- und Zonenverteidigung. Durch die Frau-Frau Ver-teidigung wollte Riehen die treffsicheren Drei-Punkte-Würfe verschiedener Spielerinnen des BC München-steins verhindern. Dies klappte jedoch nicht immer, da die Verteidigung nicht bissig genug war, sondern eher durch Fouls zu Freiwürfen für den BC Münchenstein führte.

Das Spiel ging als Niederlage für Riehen zu ende, was möglicherweise die Routine des Gegners ausmach-te. Die Spielerinnen des BC Münchensteins kannten ihre Abläufe aus dem FF und hatten als Team eine Spielroutine. Dies war vielleicht der Grund wieso Riehen verlor: Die fehlende Spielerfahrung als Team. Das Endresultat war 39:56 für den BC Münchenstein. Vielleicht gewinnen die Riehenerinnen das nächste Mal, wenn sie auf Münchenstein treffen und mehr Spielerfahrung als Team mitbringen.

CVJM Riehen: Jil Wachsmuth, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Anne Gattlen, Miriam Rasenberger, Nicola Grether, Brigitte Jungblut, Barbara de Carli, Sophie Wachsmuth, Anja Waldmeier, Celine Pairan. - Coach: Marion Schneider

H2L: CVJM Riehen – BC Arlesheim 1 64:70 (30:28)

It's a Sin

Am vergangenen Mittwoch gaben die Herren 1 das Heimspiel gegen den starken Gegner aus Arlesheim ab. Nach der ermutigenden Leistung gegen Moutier im letzten Spiel agierte Riehen gegen Arlesheim ohne Sicherheit und als Team zu disparat. Das danteske Inferno war die Folge.

Das Einwärmen: Vorhölle

Man würde nicht denken, dass man bei lauter Übungen ohne Verteidigung mehr Turnovers als Würfe kreieren kann, doch das Einwärmen erwies sich im Nachhinein als Omen für das ganze Spiel.

Das erste Viertel: Wollust

Nach 150 Sekunden waren die Weichen für das Spiel bereits gestellt. Al-Rubai, Frei und del Moral mussten alle mit je zwei Fouls ausgewechselt werden. Es dauerte vier weitere Fouls – und satte 10 Arlesheimer Freiwürfe - bis die Gäste zum ersten Mal selbst ein Foul begingen. Dies trieb das Spiel der Riehener zur Weissglut. Zu sehr versuchte man mit Emotionen auf und neben dem Feld die eigenen Fehler lüstern zu kompensieren. Die Folge: 11 Turnovers und 12 Fouls im ersten Viertel. Somit lag man nach 10 Minuten mit 7 Punkten hinten.

Das zweite Viertel: Gier

Im zweiten Viertel folgte das nächste Kapitel. Egal wie sehr Arlesheim zum Korb durchbrach oder gute Würfe herausspielte: Die Schiedsrichter haben weder gepfiffen noch haben die Bälle den Weg in den Korb gefunden. Bei Riehen hingegen loderte endlich das Feuer und fünf Spieler konnten punkten. Darunter auch der Ur-Riehener David Fretz, der zwei Dreipunktewürfe am Ende des Viertels versenke und damit sorgte, dass er mit seinen 16 Punkten das Heimteam mit einer Zweipunkteführung in die Kabine trug.

Das dritte Viertel: Geiz und Verschwendung

Nach der Pause ein kurzes Anknüpfen ans Ende des zweiten Viertels, mit guten defensiven Aktionen und einem Dreipunktewurf. Danach klappte wieder wenig. Bälle wurden verschenkt und vorne wurden zu viele einfache Möglichkeiten vergeben. Insgesamt haben die Riehener diese Saison noch nie weniger Würfe innerhalb der Dreipunktelinie getroffen (12) oder überhaupt erst versucht (37) wie am vergangenen Mittwoch. Die Baselbieter, angefeuert von Glenn Asumadus 10 Punkten, übernahmen wieder die Führung.

Das vierte Viertel: Jähzorn

Das Spiel des Heimteams im letzten Spielabschnitt war chaotisch: am Anfang langsam herantastend und defensiv schwach, bevor dann die Wut ausbrach. In den letzten Minuten lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Doch schlussendlich zahlte sich die Gelassenheit des Gästeteams aus. Während Riehen wild mit dem Ball hantierte, war Arlesheim der Fels in der Brandung. Sie konnten das Spiel – vor allem dank ihrer exzellenten Leistung von der Linie (19/23) – souverän gewinnen. Und als ob dieser Verlust nicht schon herb genug gewesen wäre, forderte das Spiel einen weiteren Tribut: Spielercoach Jonathan Lee hat sich eine sehr unnötige Verletzung zugezogen und muss für längere Zeit aussetzen. Das Hirn des Teams wird also für absehbare Zeit leider nur ausserhalb des Spielfelds wirken. Wir wünschen ihm auf diesem Weg eine gute Genesung und eine schnelle Reise durch die fünf Phasen des Verlusts.

Die Reise durch Dantes Inferno hat zum Ziel, das eigene schlechte Verhalten zu erkennen und dieses abzulehnen. In den Riehener Reihen hofft man, dass dem bereits im nächsten Spiel gegen das andere Team aus Arlesheim Folge geleistet wird.

Riehen mit
Del Moral (2), Knecht, Fretz (26), Ilic (1), Aebi N (2), Gentsch (4), Zenklusen (4), Lee (8), Frei (2), Pappacena, Al-Rubai (15)

Viertelresultate: 15:22, 15:6, 14:19, 20:23
FG: 23/63 (36.51%)
3PTFG: 11/26 (42.31%)
FT: 7/11 (63.64%)

BVN-Cup Damen: CVJM Riehen – Liestal Basket 44 44:54 (22:32)

Spiel mit Derby-Charakter

Anke Wischgoll: Am Samstagnachmittag fand in der Niederholzhalle das Cup-Spiel zwischen den 2.-Liga-Damen aus Riehen und Liestal statt. Ein Spiel zwischen zwei Teams, die sich gut kennen: Die Trainerin der Liestalerinnen war lange Jahre Trainerin der Riehener Zweitliga-Damen. Als Spielerin der ersten Mannschaft war sie bis zu ihrem Vereinswechsel Teamkollegin einiger noch aktiver Spielerinnen beider Vereine. Seither haben in Riehen Marion Schneider und Sarah Gerschwiler interimistisch die Trainingsleitung und das Coaching übernommen. Beide Teams schlagen sich in ihren jeweiligen Zweitliga-Gruppen gut und die zahlreich erschienenen Zuschauer erwartete ein spannendes Spiel.

Die Riehener Damen begannen das Spiel mit gesteigerter Nervosität. So war das erste Viertel von zahlreichen leichten Ballverlusten, einer niedrigen Trefferquote und zahlreichen Fouls geprägt. Den Liestaler Damen hingegen gelang es gerade in dieser Phase, durch schnelle und kurze Anspiele vor allem ihre Centerspielerinnen geschickt in Szene zu setzen. Am Ende des ersten Viertels führte das Gastteam mit 14:6. Das Heimteam musste also im zweiten Viertel reagieren, wollte sie nicht jetzt schon das Spiel aus den Händen geben. Mit sinkender Foulquote und steigender Trefferquote fanden die Riehenerinnen wieder Vertrauen zu ihrem Spiel und konnten das zweite Viertel ausgeglichen gestalten. Mit 22:32 gingen die Teams in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wollte das Heimteam das erste Viertel vergessen machen. Doch auch dieses Viertel gestaltete sich zu Beginn harzig. Durch Kampfgeist gelang es den Riehenerinnen jedoch, das dritte Viertel ausgeglichen zu gestalten (36:45). Für das vierte Viertel war es nun spielentscheidend, die im ersten Viertel verlorene Punkte wieder aufzuholen. Dementsprechend motiviert gingen die Riehenerinnen ins Schlussviertel und zeigten dann über einige Minuten ein mitreissendes Spiel. Auch wenn dabei die Zuversicht auf einen Sieg deutlich erkennbar war, wies wieder die niedrige Trefferquote die Heimdamen in ihre Schranken. Das Spiel endete 44:54 für die Gäste aus Liestal und der Damen-Cup geht nun ohne Riehener Beteiligung weiter.

Noch reichen den Riehener Damen ihre Erfahrung und ihre Fertigkeiten, die sie in den letzten Jahren erworben haben, um bestehen zu können. Doch Umstände wie die Trainingshäufigkeit, Kadergrösse und -diversität, die permanente Trainerfrage sowie die undefinierte Ausrichtung der Damenbewegung schaffen der Frage Berechtigung, wie lange dies genügen wird. Für die kommenden Spiele gilt nun jedenfalls, eigene Fertigkeiten besser einzusetzen und mit einer konstant guten Reboundarbeit, einer höheren Treffer- und niedrigeren Ballverlustquote souverän aufzutreten.

Ein herzlicher Dank geht noch an die zahlreichen Basketball-Fans, die das Spiel aufmerksam verfolgt haben.

BVN Cup - Damen
CVJM Riehen Basket - Liestal Basket 44. 44:54 (22:32)
2.12.2017 | Sporthalle Niederholz, Riehen

CVJM Riehen: Ariane Moore, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Nicola Grether, Brigitte Jungblut, Anne Gattlen, Barbara De Carli, Sophie Wachsmuth, Anja Waldmeier, Céline Pairan, – Coach: Marion Schneider, Assistenzcoach: Diego Sidler

Viertelresultate: 6:14, 16:18, 14:13, 8:9