Sommerpause

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30. Juni bis 12. August

Wir wünschen schöne Sommertage und freuen uns, euch ab dem 13. August wieder in der Halle begrüssen zu dürfen.

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Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

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Sommerferien 2018

Während den Sommerferien (30. Juni bis 12. Aug.), jeweils Dienstags, ab 18:30 Uhr, auf der Grendelmatte in Riehen.

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Latest News

Herren 4.Liga: CVJM Riehen – Basilisks Basket 52:80 (19:54)

Es war eine ähnliche Geschichte wie im Hinspiel zum Saisonstart im Erlenmatt: Riehen spielte gegen einen klar stärker einzustufenden Gegner eine Halbzeit lang sehr überzeugend, wurde aber in der anderen derart abgeräumt, dass das Schlussresultat heftiger ausfiel, als die Realität in der Halle aussah.

Thomas Oppliger: Im Gegensatz zum Auswärtsspiel vom letzten Freitag konnte Mena aus einem auf allen Positionen doppelt gut besetzten Kader auswählen. Dies würde gegen die momentan zweitstärkste (und vom Potential her vermutlich stärkste) Mannschaft der 4. Liga auch notwendig sein, würde man ein Wörtchen um den Sieg mitreden wollen.

Es sah nicht schlecht aus, was Riehen im ersten Durchgang ablieferte – und trotzdem wurden die Gesichter auf Seiten des Heimteams lang und länger und es machte sich eine gewisse Konsternation breit. Man wusste, wie stark die Werfer des Gegners (in deren Halle die Dreierlinie ein Stück weiter vom Korb weg gezogen liegt) von aussen treffen, konnte aber genausowenig dagegen ausrichten wie gegen die drückende Rebound-Überlegenheit der Basilisken. 5 getroffene Dreier bei den Gästen und wirklich viel Wurfpech beim Heimteam sorgten für die frühe Vorentscheidung. 13:30

2 gute Nachrichten aus dem zweiten Viertel: Man verteidigte etwas besser und Raphi kam bei der Grenzkontrolle an der Sprossenwand sprichwörtlich mit einem blauen Auge davon. Die schlechten Nachrichten: Nur 6 erzielte Punkte, Raphi fiel für den Rest der Partie aus, das Spiel war im Prinzip in der Halbzeit verloren. 19:54

Trotz Resultat zum vergessen, kamen die Riehener erstaunlich motiviert, präsent und bereit aus der Kabine. Wenn schon das Spiel verloren gehen würde, so wollte man mindestens noch spielerisch etwas Eindruck machen. Und siehe da: die schön herausgespielten Würfe fielen plötzlich in den Korb, man traute sich zu, zum Korb zu ziehen und man verteidigte mittlerweile mehr als ordentlich. 31:71

Und dann noch der schöne Abschluss: Man biss weiter, zeige Spielfreude und spielte zeitweise eine richtig knackige Defense. Gezogene Offensivfouls und schöne Fastbreakpunkte ärgerten den Gegner sichtlich und siehe da: Riehen gewann das Viertel (und auch die gesamte zweite Halbzeit) klar. Das sorgt für das dringend notwendige Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben – denn Riehen steckt mitten im Abstiegskampf. 52:80

CVJM Riehen: Raphi S. (5), Fabian (5), Raphi N., Yannick, Marvin (17), Beni (1), Rapha (11), Thomi (9), Tobi, Nick (4). – Coach: Mena

BVN CUP: CVJM Riehen – TSV Rheinfelden 2 68-58 (35-33)

Down Under

In einem unspektakulären Cupspiel konnte das erste Herrenteam seiner Favoritenrolle gegen den starken Drittligisten TSV Rheinfelden gerecht werden. Mit einer enttäuschenden Offensiv- und positiven Defensivleistung avancierten die Herren damit ins Viertelfinale.

Zugegebenermassen hat man den kämpferischen Gegner aus Rheinfelden (die aus Hallenmangel ihr „Heimspiel“ auswärts in Riehen austragen mussten) unterschätzt. Im ersten Viertel zeigten die Gäste mit 18 erzielten Punkten, dass sie ihnen spielerischer Respekt gebührt.

Trotz Topscorer Pappacenas 7 Punkte im zweiten Viertel blieben die Aargauer dran und der Vorsprung zur Hälfte belief sich auf magere zwei Pünktchen. In der Halbzeitspause war die Ansage klar: Man musste mit dem Ball besser umgehen, man musste mehr in die Zone des Gegners eindringen und man musste die gekonnten Fast Breaks stoppen.

Gesagt, getan. Im dritten Spielabschnitt zeigte Riehen endlich, weshalb sie dieses Spiel als Favorit angetreten hatten. Hinten den Gegner frustriert und vorne schönes Zusammenspiel; das dritte Viertel war damit mit 21-8 gewonnen. Auch ein kurzes Aufleben Rheinfeldens im letzten Viertel konnte nichts mehr drehen. Riehen errang – trotz der schlechtesten Dreier-Trefferquote der Saison – einen komfortablen 10-Punkte-Sieg.

Am Montag folgt das nächste Spiel: Die Bären aus dem Kleinbasel kommen in die Riehener Niederholzhalle.

Riehen mit
Del Moral, Aebi J (6), Knecht (2), Fretz (10), Ilic (4), Aebi N (11), Immoos (5), Frei (4), Pappacena (14), Al-Rubai (12)
Viertelresultate: 18:18, 17:15, 21:8, 12:17
FG: 21/46 (45.65%)
3PTFG: 7/32 (21.88%)
FT: 5/9 (55.55%)

Damen 2.Liga: Liestal Basket 44 – CVJM Riehen 56:33 (35:15)

Erfolgreicher Auftakt in der Finalrunde verpasst

Jil Wachsmuth: Am Dienstag 16.01.18 hatten die Riehenerinnen ihr erstes Spiel der Rückrunde gegen Liestal. Das Riehener Team startete das Spiel mit einer aggressiven Frau-Frau Defense, welche grundsätzlich gut verlief. Trotzdem sind die Gegenspielerinnen schon früh in die Führung gegangen. Der Grund für diesen Vorsprung war ihr schnelles und gutes Zusammenspiel und vor allem die sehr wache und gute Spielerin Nummer 44, die das Spiel auf der Liestaler Seite dominierte. Ebenfalls konnte Liestal gut gegen unsere Defense ankommen, was daran lag, dass die Riehenerinnen zu Zeit mehr Matches als Trainings haben. Trotz des schnellen Spiels von den Gegnerinnen gab es auch auf der Riehener Seite einige gute Spielzüge und Spielabläufe. Trotzdem ging es mit einem Rückstand für Riehen in die Halbzeit (35:15).

Im dritten Viertel versuchten die Riehenerinnen auf eine spezielle Zonen Defense umzustellen, um die Gegnerinnen aus der Zone zu halten. Dies klappte leider nicht wie gewünscht und so wechselte das Team von Riehen wieder auf eine Frau-Frau Defense.

Rebounds waren in diesem Spiel ein absolutes auf und ab. Oft wurden Rebounds gut geholt, jedoch ab und zu fühlte sich keiner der Spielerinnen verantwortlich dafür, den Ball zu holen. Im vierten Viertel begannen die Gegenspielerinnen viele Fouls zu machen und hatten so vier Mannschaftfouls. Dies war ein grosser Vorteil für Riehen, dadurch bekamen sie einige Freiwürfe. Das Niveau der Riehenerinnen war im letzten Viertel ungefähr mit dem der Gegnerinnen zu vergleichen, unter anderem weil die beste Spielerin von Liestal (Nummer 44) die letzten Minuten auf der Bank verbrachte und andere Spielerinnen zum Zuge kamen.

Trotz des gleichen Niveaus gegen Schluss konnte Riehen Liestal nicht mehr einholen und musste mit einer Niederlage nach Hause gehen. Das Team von Riehen konnte jedoch viel lernen und kann ihre Erfahrungen nun ins nächste Spiel mitnehmen.

CVJM Riehen: Ariane Moore, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Miriam Rasenberger, Jil Wachsmuth, Brigitte Jungblut, Barbara de Carli, Anja Waldmeier, Sophie Wachsmuth. - Coach: Marion Schneider

Herren 4.Liga: TV Muttenz Basket - CVJM Riehen 64:58 (22:18)

Arg dezimiert – zum Glück kam Bernie gerade noch rechtzeitig zum Tipp-Off als 7. Mann – trat Riehen sein erstes Spiel im neuen Jahr an. Trotz diesem Handicap war mit Blick auf die Tabelle klar, dass ein Sieg wichtig wäre.

Thomas Oppliger: Entweder wurde die Offense beider Teams im Verlauf des Spiels immer stärker oder die jeweilige Defense immer schwächer; es bleibt wohl eine Frage der Betrachtung. Die zahlreichen Zuschauer bekamen auf jeden Fall ein heiss umkämpftes Spiel mit mehrmaligem Führungswechsel zu sehen und wurden bestens unterhalten.

Mena liess ihre Starting Five in der Defense wie gewohnt eine 2-1-2 Zone aufstellen und appellierte dabei an Konzentration, Einsatz und Kommunikation. Die Jungs schienen es sich zu Herzen zu nehmen, liessen wenig zu und stellten immer wieder die Lauf- und Passwege in den Systemen der Muttenzer zu. Offensiv war leider zum Einen etwas wenig Bewegung im riehener Spiel und zum Anderen fanden einige gute Würfe einfach knapp den Weg nicht ins Ziel und so endete das low-scoring Viertel mit 7:8

Das zweite Viertel war ziemlich exakt eine Kopie des ersten, auch wenn etwas mehr Körbe fielen. Am Schluss der Halbzeit liefen gleich zwei Spielzüge für die Muttenzer: Gegen die riehener full court press schafften sie den Lob und kamen zum freien Korbleger und der abschliessende Dreier von Riehen landete auf statt im Ring. Halbzeitstand: 22:18

Irgendetwas schien in der Halbzeit passiert zu sein. Denn statt der Defensivschlacht von der ersten Halbzeit ging es nun Hin und Her. Dabei zog Muttenz ziemlich bald mit 30:22 davon, doch wenige Minuten später sorgte Tobi mit einem sehenswerten Tip-in (zweihändig zum Rebound) für den Ausgleich. Unnötige Turnovers und zu viele Würfe von aussen auf riehener Seite sorgten zum Ende des Viertels für den exakt duplizierten Halbzeitstand: 44:36

Riehen wollte, Riehen glaubte und riehen konnte. Nachdem Muttenz den ersten Korb des Abschlussviertels erziehlte, starteten die wackeren Stadtbasler die zweite Aufholjagd – und wurden belohnt! Dank gutem Ball movement kam man zu offenen Würfen, welche sassen. Und plötzlich stand es 2 Minuten vor Schluss 51:54. Dann kam das fünfte Foul vom stark spielenden Playmaker Fabian, was sich fatal auswirken sollte. Ob es die Puste war, die den 6 verbleibenden Riehenern langsam ausging, sei dahingestellt, aber Muttenz schaffte das entscheidende finish und gewann die Partie. Ärgerlich und schade, denn Riehen zeigte eine tolle Mannschaftsleistung, in der alle gut spielten.

CVJM Riehen: Rapha (8), Fabian (12), Berni (17), Beni (6), Luki R. (6), Thomi (7), Tobi (2). – Coach: Mena

H2L: Liestal Basket - CVJM Riehen 53-67 (27-37)

Abracadabra

Letzte Woche reiste das erste Herrenteam nach Liestal. Es war ein wichtiges Spiel für die Gäste, denn die erste Saisonhälfte war von Enttäuschung geprägt: Aus sieben Partien konnten lediglich drei Siege errungen werden. Mit einer fulminanten Defensivleistung, kühlen Köpfen und einer Portion Glück konnte man jedoch gegen die bis dahin ungeschlagenen Baselbieter gewinnen.

Auf dem Papier war das Heimteam der klare Favorit: in vier Saisonspielen ungeschlagen (u.a. gegen den letztjährigen Meister), mit grossem Abstand die beste Offense der 2. Liga (80.5 Punkte im Schnitt; der zweitplatzierte, Allschwil, macht deren 71), ein neuer renommierter Coach und ein ausgeglichenes Kader.

Doch wenn die Riehener etwas gelernt haben in den letzten 10 Jahren in der 2. Liga, dann dies: Die Zeit der Favoriten auf dem Spielfeld ist vorbei. Die 2. Liga ist zwischenzeitlich so ausgeglichen geworden, dass kaum ein Spielausgang mehr vorhersehbar ist. So wie letztes Jahr, als in der korrespondierenen Partie ein unkonstantes Liestaler Team den Riehenern in letzter Sekunde ihren 20-Punkte Vorsprung endgültig abringte und so das Spiel gewann.

Und wenn die Riehener noch etwas gelernt haben sollten, dann dies: Grundsätzlich können sie Defense spielen. In der Tabelle stehen sie zwar im Mittelfeld; passend dazu ist die Offensive die fünftbeste der Liga. Die Defense hingegen ist weniger medioker; nur Arlesheim 1 darf von sich behaupten, noch weniger Punkte zuzulassen. Dies ist seit Jahren ein „Riehener Merkmal“. Letzte Saison gab es kein Team, das weniger Punkte zuliess. Und sogar 2012/13, als Riehen die Saison mit einem enttäuschenden 7. Tabellenplatz abschloss, waren sie das drittbeste Defenseteam.

Das stärkte Offenseteam der Liga gegen das zweitstärkste Defenseteam also. Doch als man das Spiel begann, war die Welt verkehrt. Riehen punktete in den ersten zehn Minuten fast von überall nach Belieben. Sieben verschiedene Spieler erzielten zusammen 25 Punkte (Season High), angeführt von Saif Al-Rubai, der alleine 10 Punkte verbuchte. Hinten konnte man das Heimteam immer wieder frustrieren und sie auf 14 Punkte halten. Dieses erste Viertel sollte schlussendlich spielentscheidend werden.

In der Viertelspause sagte man wiederholt: „Liestal wird nicht aufgeben!“, so gut kennt man den hungrigen und unangenehmen Gegner. Und tatsächlich konnte Liestal – endlich aus ihrer Wahrnehmung – ein wenig warm laufen. Das zweite Viertel gewannen sie dank eines „Liestaler Merkmals“: ein beeindruckender Lauf.

Nach der Halbzeitspause wusste man, dass man das Spiel wieder unter Kontrolle kriegen musste. Die Liestaler Verteidiger wurden für ihren Elan von den Schiedsrichtern bestraft. Innert 4 Minuten hatten sie bereits vier Teamfouls kassiert. Fazit: Riehen erzielte 7 seiner 17 Punkte im dritten Viertel von der Linie und hielt die Liestaler auf lediglich 10 Punkte.

Mit einer 17-Punkte-Führung ging man in das letzte Viertel. Doch man wusste, die Liestaler würden nicht aufgeben. Und so kam es auch. Auf eine gute Aktion folgte eine bessere. Die Liestaler kamen ins Rollen und zwar so sehr, dass sie die 17-Punkte-Führung auf drei magere Pünktchen verringern konnten. Nach einem Timeout rafften sich die Riehener wieder zusammen. Es galt, dieses Spiel nicht aus der Hand zu geben. Das Gefühl der Niederlage aus dem Vorjahr wollte man keinesfalls nochmals erleben. Enter Phil von Rohr. Der Aufbauer der Riehener hatte an diesem Abend kein einfaches Spiel, wurde er doch von mehreren Liestalern stark und eng verteidigt. Doch dann: zwei Täuschungen, zwei Dreipunktewürfe und zwei Freiwürfe innert zwei Minuten. Von Rohr konnte damit das Spiel kehren und den Sieg garantieren.

So sehr von Rohr (19 Punkte) und Al-Rubai (20) offensiv dominierende Aktionen hatten, es war die Teamdefense, die jeder einzelne Spieler mitprägte, welche das Spiel entschied. Riehen liess gegen die beste Offensive der Liga lediglich 53 Punkte zu.


Riehen mit

Aebi J (8), Von Rohr (19), Immoos (7), Frei (4), Pappacena (2), Al-Rubai (20), Aebi N (5), Zenklusen (2), Ilic, Kölliker, Knecht
Viertelresultate: 14:25, 13:12, 10:17, 13:16
FG: 21/59 (35.59%)
3PTFG: 9/28 (32.14%)
FT: 16/22 (72.73%)

MixU11: TV Muttenz 2 - CVJM Riehen: 1 : 5 (11:28) / BC Münchenstein – CVJM Riehen 5 : 1 (38 : 20)

Mit Sieg und Niederlage in die Rückrunde

hm: Am Sonntag, 14.1. starteten gleich elf Kinder der Riehener U11 beim Mini-Turnier in Allschwil nach der Weihnachtspause motiviert in die Rückrunde. Zunächst stand die Begegnung gegen das zweite Team aus Muttenz an. Nach einem etwas holprigen Start konnte Riehen zwar die erste Halbzeit 2:1 für sich entscheiden. Doch es zeigten sich noch einige Mängel im Riehener Spiel: Zu viele Einzelaktionen, Würfe aus schwierigen Positionen und Passivität beim Rebounden sind einige der Gründe für die nur 13 Punkte, die in der ersten Halbzeit erzielt werden konnten. Die zweite Halbzeit lief etwas besser: Hier konnte Riehen alle drei Sechstel gewinnen und mit einem Endergebnis von 5 : 1 in die Pause gehen.
Im zweiten Spiel traf man auf die Kinder aus Münchenstein, die nur zu fünft nach Allschwil gekommen waren. Doch diese fünf legten eine gute Kondition und robuste Spielweise an den Tag, mit der sich Riehen sehr schwer tat. Alle sechs Sechstel konnte der Gegner für sich entscheiden, auch weil Riehen zu wenig bissig und entschlossen auftrat. Und es hat sich deutlich gezeigt, dass Münchenstein über das gesamte Spiel ein höheres Tempo durchhalten konnte als die Riehener Kinder. Doch sie kämpften über das ganze Spiel und liessen sich nicht entmutigen. Und auch einige Erfolgserlebnisse konnten gefeiert werden: Der eine oder andere schöne Korbleger, schöne Pässe zum freien Mitspieler, wichtige Rebounds und von Erfolg gekrönte Verteidigungsaktionen. Auch konnten Adrianna und Cristina ihren ersten Spieleinsatz erfolgreich absolvieren!
Am 28. Januar steht das nächste Turnier der U11-Kinder an. Bis dahin wird im Training weiter an den Grundlagen gearbeitet.

CVJM Riehen: Johanna Renz, Dimitris Karanatsios, Emily Hills, Adrianna Furio, Willow Greenleaf, Cristina Gonzalez, Victoria Schwab, Mara Bauer, Kabir Narasimhan, Noah Bauer, Sai Narasimhan
Coaches: Helena Mastel und Amanda de Laat