Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

Thalia

Eine Liebeserklärung an den schönsten Sport der Welt.

More...
Offene Jobs...

Offene Jobs...

Wir freuen uns, dich kennenzulernen.

Unser Verein sucht motivierte und engagierte Leute. Setze dich für nähere Informationen noch heute mit uns in Verbindung. Wir freuen uns!

More...
Probetraining

Probetraining

beim CVJM Riehen

Spielst du in deiner Freizeit gerne Basketball? Schau vorbei, wir freuen uns auf deinen Besuch!

More...
Trainings Camp «2017» in Fiesch

Trainings Camp «2017» in Fiesch

2. bis 6.Oktober

Liebe Eltern»Liebe Spielerinnen und Spieler Vom 2. bis 6. Oktober (erste Schulferienwoche), bietet sich den Spielerinnen und Spielern des CVJM…

More...

Latest News

Herren 4.Liga: CVJM Riehen – Basilisk Basketball 60:65 (30:30)

Von einem alten Bekannten und einer Niederlage, die nicht hätte sein müssen.

Thomas Oppliger: Auch wenn der euphorisierende Sieg gegen Liestal bereits einen Monat zurücklag, so war man bei den Herren des CVJM doch bestrebt, den Drive mitzunehmen ins Heimspiel gegen die Basilisks. Dass mit Fabian, Rapha und den Kölli-Brothers vier starke Spieler zurück waren, stärkte zusätzlich das Selbstvertrauen des Teams.

Riehen begann mit einer kleingewachsenen, aber athletischen Starting Five und wollte die Kreise der Basilisken – namentlich deren 2 stärksten Akteuren – mit einer Zonenverteidigung aggressiv stören. „No easy shots“ war die Devise. Offensiv lief der Ball rund durch die Reihen und fiel regelmässig „obe ine“. Defensiv wurde die Vorgabe von Mena jedoch nicht immer genügend umgesetzt und so endete ein munteres Startviertel mit 19:19.

Um die defensiven Schwächen etwas auszubessern, stellte Coach Mena im zweiten Viertel auf Mann-Mann Verteidigung um, was nach kurzer Angewöhnungszeit gut funktionierte. Dass die Stadtmannschaft über einen sehr starken „point-forward“ verfügte, der das Spiel organisierte, Würfe traf und zum Korb zog, konnte so gut neutralisiert werden. Leider lief es offensiv (abgesehen von Raphas Lauf zum Schluss) nicht mehr ganz so flüssig und man verabschiedete sich mit dem Gesamtscore von 30:30 in die Kabine zum Pausentee.

Der alte Bekannte. Lästiger als eine Armee boshafter Schwiegermütter und ärgerlicher als die vergessenen Sportschuhe im Training. Please welcome: das dritte Viertel. So viel vorgenommen in der Kabine; alle wussten, wie es gehen sollte – und trotzdem ging nichts. Offensiv gab es schon mal 4 Aufbauer und 1 Center und defensiv liess man plötzlich Kreti und Pleti den Ball in den Korb legen. Unter dem Motto „wer hat noch nicht, wer will noch mal?“ sorgte die Leistung der Riehener in diesem vermaledeiten Viertel für ratlose Blicke bei den Zuschauern. 39:53 – schade!

„Tot gesagte leben länger“ – zumindest wenn sie einen Luki K. in ihren Reihen haben, der 15 seiner 28 (sic!) Punkte im letzten Viertel erzielt und einen gewissen Reggie Miller aus Indiana vor Neid hätte erblassen lassen. „Man on fire“. Leider war die Mannschaft insgesamt etwas zu unkonzentriert und vielleicht hätte sie zum Sieg einfach etwas mehr Ordnung gebraucht. In der Realität hiess es aber bei Abpfiff 60:65.

CVJM Riehen: Mägge, Ron (2), Dani (8), Luki R. (2), Fabian (4), Rapha (9), Beni, Yannick (4), Thomi (3), Luki K. (28) – Coach: Mena

Damen 2.Liga: CVJM Riehen – BC Pratteln 59:33 (24:13)

Wieder ein klares Ergebnis.

Blijke Kroezen. Am Dienstag fand das Rückspiel gegen Pratteln statt. Obwohl wir das letzte Spiel deutlich für uns entschieden haben (69:45), wussten wir leider auch aus Erfahrung, dass in der Vergangenheit erzielte Ergebnisse keine Garantie für die zukünftigen Resultate sind: schon zwei Mal in dieser Saison ging das Rückspiel (unnötig) verloren, obwohl wir den ersten Match mit deutlichen Zahlen gewonnen hatten.

Deswegen war die Aufgabe für heute, konzentriert das Spiel zu beginnen und durch ein gutes Zusammenspiel und einen starken Kampfgeist dieses Mal auch das Rückspiel zu gewinnen. Wir fingen das Spiel mit einer Frau-Frau Defense an. Obwohl das Spiel nicht schlecht lief, war es mit dem Kampfgeist und Siegeswillen noch nicht ganz in Ordnung. Eine Umstellung auf eine Zone-Defense half schon, um den Gegnern weniger Chancen zu lassen; und auch zogen wir mehr und mehr zum Korb. So führten wir in der Halbzeitpause mit 24-13.

Trotz dieses guten Zwischenscores waren wir noch nicht ganz zufrieden: im Vergleich zum letzten Match hatten wir zu wenig Fast-Break-Situationen erstellt und generell hatten wir das Gefühl das wir mehr zeigen könnten. In der zweiten Halbzeit fingen wir deswegen mit einer Full-Court-Press an. Jetzt konnten wir einige Pässe der Gegner abfangen oder sie zu Fehlpässen zwingen. So konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden; wir konnten dieses Mal auch das immer schwierige dritte Viertel für uns entscheiden. Im letzten Viertel ging es dann endlich voll los: wir konnten mit einem guten Angriff punkten und hielten mit einer festen Frau-Frau-Defense die Gegner unter Druck. So konnten wir das Rückspiel mit 59-33 für uns entschieden.

Generell ist zu sagen das wir konsequent gespielt haben. Der Sieg war nie in Gefahr, wir haben einige guten Chancen kreiert und eine solide Defense gezeigt. Hoffentlich können wir das mitnehmen zum nächsten Spiel!

CVJM Riehen: Ariane Hoffmann, Daniela Spitteler, Anke Wischgoll, Anne Gattlen, Barbara DeCarli, Marion Schneider, Sabina Kilchherr, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Blijke Kroezen. - Coach: Sarah Wirz

Damen U19: BC Moutier – CVJM Riehen Basketball 9:115 (4:45)

Ein Spiel mit einem krassen Resultat. Dennoch blieb es ein interessantes Spiel, das am Montagabend 27.03.17 in Moutier im Salle Omnisports gezeigt wurde. Die Riehenerinnen dominierten, liessen den Spielerinnen aus Moutier aber ab der ersten Minute keine Chance sich zu entwickeln. Trotzdem gebührt den Jurassierinnen Respekt: Sie haben gezeigt, wie Basketball dank Kampfgeist, Einsatz und vorbildlicher Motivation auch bei hohem Punkterückstand noch interessant bleiben kann.

Der Abendverkehr in der Region Basel liess den Coach zweifeln, ob es das Team noch rechtzeitig in den Jura schaffen würde. Erst mit Verspätung trafen die Spielerinnen ein und damit fehlte auch Zeit für ein ordentliches Einlaufen. Zudem waren 2 Rückkehrerinnen dabei, welche nach Auslandabwesenheiten viel zu erzählen hatten (Amanda de Laat und Sophie Wachsmuth). Wohlgemut ging es dann aber dennoch ans Werk und das Spiel hätte noch pünktlich beginnen können. Ja hätte - wäre da nicht die Uhr vorwärts, statt rückwärts gelaufen und wären zwei Schiedsrichter auf Platz gewesen.

Der Coach entschied ab Beginn, das Spiel der Jurassierinnen mit Full-court Pressing zu unterbinden. Damit gelang es den Riehenerinnen auch schon im ersten Viertel dreimal eine 8-Sekunden und eine 5-Sekundenregelverletzung der Gegnerinnen zu erreichen und unzählige Fehlpässe zu provozieren sowie Ballgewinne zu erzielen. Nicht erstaunlich also, trennten sich die Teams in die erste Viertelspause mit einem "zu Null" Resultat. Der Schiedsrichter hatte alle Hände voll zu tun, denn die kämpferischen aber noch zu wenig geschickt agierenden Spielerinnen aus Moutier machten ab Beginn unglaublich viele Fouls. Derart viele, dass er im Verlauf des Spieles nur noch einen Bruchteil davon gepfiffen hat, um überhaupt ein Spiel zuzulassen.

Die nächsten drei Viertel glichen sich alle. Nur mit einem Unterschied: Die Aufstellung der Riehenerinnen und die Spieltaktik musste sich stets neu erfinden. Im ersten Viertel wurde das Glück über die 1:3:1 Aufstellung mit High- und Low-Post gesucht. Diese wurden jedoch derart erfolgreich und eng verteidigt, dass die zu eng stehenden Flügel und Aufbauspielerinnen den High-Post nicht erfolgreich anspielen konnten. So wurde anschliessend nur noch mit 2:2:1 und 1:2:2 Aufstellung gespielt. Dies gab mindestens phasenweise mehr Raum. Besonders entlang der Grundlinie gelangen hier viele Durchbrüche durch die Center-Spielerinnen.

Drei Eigenschaften des Teams aus Riehen, die hier klar zur Dominanz verhalfen: Das Team hatte mit 3 grossgewachsenen Centerspielerinnen die Herrschaft unter dem Korb und konnte sich auch ohne gross springen zu müssen, die Offensive-Rebounds im Griff. Fast jedes 1:1 wurde gewonnen und konnte so nur noch mittels Foul oder Aushelfen unter dem Korb gestoppt werden. Aufmerksame und korrekt gespielte Verteidigung (auch als Team), verhalf zu unendlich vielen Ballgewinnen.

Angesichts der Dominanz der Riehenerinnen muss den Spielerinnen aus Moutier aber grosser Respekt gezollt werden: Zerpflückt zu werden, kaum einen Spielzug erfolgreich zu Ende bringen zu können, eine derart hohe Punktedifferenz ertragen zu müssen und dennoch wie ein ebenbürtiger Gegner bis am Ende mit vollem Einsatz, Konzentration, Kampfgeist und mit Herz zu spielen zeugt von wahrem Basketballer-Spirit. Hut ab vor dieser grossartigen Leistung! Das Gros der Spielerinnen spielt erst seit einem Jahr. So gingen letztlich zwei Gewinner vom Platz: Die Heimmannschaft, die den inneren Kampf des Durchhaltens, des Sich-Beweisens gewonnen hat und die Riehenerinnen, welche das Spiel erwartungsgemäss dominiert und spielerisch überzeugend gewonnen haben.

Viertelsresultate: 0:18; 4:28; 2:32; 3:37

CVJM Riehen Basketball: Trüeb Jana (43), Gattlen Gianna (1), De Laat Amanda (6), Biester Luisa (4), Seibold Nina (24), Biester Julia (6), Wachsmuth Sophie (14), Bartelmus Elisabeth (4), Pairan Celine (13)
Coach: Müller Freiburghaus Urban

Damen 2.Liga: CVJM Riehen - TV Muttenz 49:47 (27:11)

Warum hoch gewinnen, wenn es auch spannend sein kann?

Ariane Hofmann: Am Dienstag fand das zweite Spiel in der Rückrunde statt, und die Damen des CVJM Riehen trafen auf Muttenz. Ziel war es, das Heimspiel klar für sich zu entscheiden, und an den Kampfgeist und Siegeswillen von letzter Woche anzuknüpfen. Dies gelang den Riehenerinnen zu Anfang auch recht gut. Durch viele versenkte Treffer, Fast-Breaks, und Steals konnten sie sich gegen das Muttenzer Team durchsetzen. Somit endete die erste Halbzeit wohlverdient mit 27:11 für Riehen.

Jedoch sollte sich das Blatt bald wenden. Obwohl Coach Marion die Mannschaft in der Halbzeitpause darauf einstimmte, nun weiter zu kämpfen, und dem Gegner nichts zu schenken, war die zweite Halbzeit wie verhext. Das berühmte dritte Viertel machte den Riehenerinnen zu schaffen. Durch einige Fehlpässe und konsequente Defense auf Muttenzer Seite konnte der Gegner das dritte Viertel tatsächlich für sich entscheiden (13:16).

Im vierten Viertel ging dies leider so weiter. Auf Riehener Seite schienen die Laufwege nicht recht zu klappen, und es wurde allgemein zu wenig zum Korb gezogen, wohingegen die Muttenzer Damen auf einem Höhenflug waren, und einige Treffer erzielt hatten. Eine Minute vor Schluss stand es noch 49:42 für Riehen. Für die letzte Minute war das Ziel, die Zeit herunterzuspielen und keine weiteren Punkte mehr zuzulassen. Ironischerweise passierte genau das Gegenteil. Muttenz punktete einen Dreier. Kurz danach weitere zwei Punkte. Riehen nahm vier Sekunden vor Schluss noch eine Auszeit, um Schlimmeres zu verhindern. Die letzten Sekunden waren zum Glück ohne weitere Körbe oder Fouls, sodass Riehen das Spiel mit 49:47 knapp für sich entscheiden konnte.

Am Ende kann man sagen, dass das bessere Team gewonnen hat, jedoch war das letzte Viertel alles andere als gut, und es ist unklar, wie das passieren konnte. Allerdings bot dieses knappe Ende auch ein bisschen Nervenkitzel für unsere Zuschauer. Trotzdem wird das Ziel natürlich sein, dass wir in Zukunft auch in der zweiten Halbzeit gute Leistung zeigen, und nicht nur in der ersten.

CVJM Riehen: Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Anne Gattlen, Manuela Stalder, Sarah Wirz, Daniela Hof, Sonja Heidekrüger, Anja Waldmeier, Blijke Kroezen, Ariane Hofmann, Lorine Wachsmuth, Barbara De Carli. - Coach: Marion Schneider

Herren U19: CVJM Riehen – BC Arlesheim 2 59:74 (28:43)

Zu späte Steigerung

ns: Wir starteten sehr unkonzentriert in das Spiel und haben die erste Halbzeit verschlafen. Im ersten Viertel ging unser System sowohl in der Defensive als auch in der Offensive überhaupt nicht auf. Entsprechend bekamen wir hinten zu viele Körbe und konnten vorne auch nicht viel ausrichten. Das Viertel ging klar verloren. (15:22)

Im zweiten Viertel ging es genauso holprig weiter. Wir foulten zu viel und der Gegner konnte die meisten der Freiwürfe verwandeln. Zudem sank auch unsere Trefferquote weiter. Die Gäste konnten die Führung deshalb weiter ausbauen. (28:43)

Mit besserem Einsatz konnten wir dann nach der Pause mit dem Tempo des Gegners mithalten, jedoch begingen wir immer noch viel zu viele Fouls. Entsprechend mussten wir bereits im Verlauf des dritten Viertels auf einen Spieler verzichten, da dieser nach seinem fünften Foul für den Rest des Spiels ausgeschlossen wurde. Trotz allem mussten wir uns auch im dritten Viertel geschlagen geben. (46:65)

Wir steigerten uns im letzten Viertel klar, doch es war bereits zu spät. Obwohl wir uns in den letzten Minuten aufrafften und das vierte Viertel sogar mit 13:9 gewinnen konnten, reichte dies nicht um den zuvor eingehandelten Rückstand zu korrigieren. Mit einem Endergebnis von 59:74 mussten wir eine enttäuschende Niederlage hinnehmen.

Es war aus unserer Sicht ein enttäuschendes Spiel, in welchem wir trotz guter Leistung zum Ende nicht gewinnen konnten.

CVJM Riehen: Castagnaro Filipo, Castagnaro Francesco, Sidler Diego, Stirnimann Matthias, Saez Daniel, Weissenberger Joel, Achermann Valentin, Scharf Noah, Nett Corsin. - Coach: Walther Pascale - Ass-Coach: Spitteler Daniela
Es fehlten: Guntrum Felix, Friedlin Joel, Zanetti Gierom, Lessing Paul, Pijpers Fabian, Bartha Josua.

Junioren U14 BC Bären – CVJM Riehen 53:22 (22:4)

Ein Basketballspiel geht über 4 Viertel

Die Junioren U14 verlieren das Spiel gegen den BC Bären nach gutem erstem Viertel klar und deutlich.

cl: Nach dem ersten Viertel lag man nur gerade mit zwei Punkten Differenz im Hintertreffen. Der Vorsatz den Gegner nicht zu einfachen Punkten kommen zu lassen und am eigenen Brett konsequent zu verteidigen wurde gut umgesetzt. Allerdings weist der Umstand selbst nur zwei Körbe erzielt zu haben auch darauf hin, dass den Riehener im Abschluss nicht alles gelang, obwohl die Wurfauswahl gar nicht mal so schlecht war.

Dann folgten das zweite Viertel und danach die Halbzeitpause. Als Spieler und Trainer an der Anzeigetafel vorbeischritten stand da beim Gästeteam immer noch die Zahl 4. Was war passiert? Nun, die im 1. Abschnitt gut umgesetzten Vorgaben wurden über Bord geworfen oder vergessen und die Spieler des CVJM luden ihre Gegner förmlich dazu ein aus allen Lagen zu Punkten. Die Absicherung in Form von einem oder zwei Spielern in der Nähe der Mittellinie bei eigenen Angriffen, die nicht zum Korberfolg führten ging total vergessen und auch sonst war das Team nicht mehr bei der Sache.

Der Rückstand von 18 Punkten, der nun zu Buche stand, konnte in der Folge nicht mehr verringert werden und wuchs bis zum Schluss auf 30 an. Verantwortlich dafür waren hauptsächlich drei Faktoren: schlechtes Rebounden, eine schlechte Zuordnung in der Verteidigung und eine zu träge und statische Offensive.

Wenn man bedenkt, dass die Riehener das Hinspiel noch mehr als doppelt so hoch verloren haben, so lässt sich in der diskussionslosen Niederlage noch etwas Positives finden. Ansonsten war es ein Abend zum Vergessen oder dann um sich daran zu erinnern, dass ein Basketballspiel mehr als nur drei Viertel dauert.

CVJM Riehen: Anh Seon-Yeon, Lorenzo Arista, Asmir Baftijari, Fabio Di Nucci (Karrieredebut), Alexander Evans, Tassilo Fakler, Anuraj Gobiraj, Lilian Gorgerat, Lucien Grand-Guillaume, Bastian Strahm, Nolan Tierney, Artur Wüthrich. - Coach: Claudio Larghi