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Final Four in Riehen

Final Four in Riehen

18 & 19 Mai 2019

Der CVJM Riehen Basketball darf, am Wochenend des 18 & 19 Mai 2019 das Finale Four in der Sporthallen Niederholz durchzuführen.

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H2L: Liestal Basket 44 - CVJM Riehen 68:52 (33:35)

The Hateful Eight and Dragi

Aus dem britischen Fussball stammt die Redewendung „a game of two halves“. Oft ist dies bloss eine Floskel, welche Trainer oder Spieler nach einem Spiel nutzen, nachdem es eine Mannschaft geschafft hat, sich ins Spiel zurück zu kämpfen. In Liestal am vergangenen Mittwoch wirkten die Herren 1 und die Baselbieter vor und nach der Halbzeitspause aber tatsächlich wie ausgewechselt.

In der ersten Halbzeit begann Riehen stark. Liestal konnte gegen die Riehener Zone wenig bewirken. Angeführt von Robin Zenklusens 12 Punkten konnten die Gäste mit einigen Fastbreaks im zweiten Viertel einen 9-Punkte-Vorsprung herausspielen. Die Welt war in Ordnung. Zwar war man mit einem geschwächten Kader nach Liestal gereist (nur 9 der 18 lizenzierten Spieler waren anwesend, darunter drei, welche ihre erste 2.Liga-Saison spielen). Doch man merkte schnell, dass das Spiel gewonnen werden konnte.

Den Gegner kannte man gut: Obwohl sie einige Stammspieler nicht mehr im Kader haben, ist die Liestaler Spielweise stets aufsässig; die Spieler hungrig und laufstark. Dies bewiesen sie denn auch in den letzten fünf Minuten vor der Halbzeit, als sie mit einem 11-zu-4-Lauf den Vorsprung auf zwei Punkte verkürzen konnten. Riehen warf in der ersten Halbzeit solide 42.4% aus dem Feld, während Liestal einige gute Chancen vergab und 37.5% warf, davon 3-11 hinter der Dreipunktelinie.

Und dann kamen zur zweiten Halbzeit zwei völlig andere Teams aus den Garderoben zurück. Das dritte Viertel hätte für die Liestaler kaum besser laufen können, für die Riehener kaum schlechter. Etliche Fehler schlichen sich ins Spiel der Gäste. Vorne hatte man aufgrund der guten Defense Liestals und der ewig drohenden Shot Clock grösste Mühe, gute Würfe zu kreieren. So gewann das Heimteam das Viertel mit 20-7 deutlich, obwohl Riehen vier Würfe mehr nahm als Liestal. Denn Riehen warf desaströse 18.8% aus dem Feld. Liestal trumpfte mit einer Wurfquote von 7-12 auf, darunter 4-7 hinter der Dreierlinie. Da kann man nicht viel machen.

Das letzte Viertel verlief ein wenig ausgeglichener, doch hatte Liestal im dritten Viertel genug wettgemacht, um das Spiel nach Hause zu schaukeln.

Die zweite Halbzeit ist in dieser Saison ein Dorn im Auge der Riehener. Während sie 5 der insgesamt 8 Viertel der ersten Halbzeiten gewinnen konnten, gab es bisher lediglich zwei Viertelssiege in den zweiten Halbzeiten. Gegen die Bären am Montag dürfen die zwei Halbzeiten nicht mehr so unterschiedlich verlaufen, möchte man nicht die dritte Niederlag in Folge verbuchen.

Riehen mit Beck (13), Brigger, Ilic (2), Immoos (4), Lee (5), Moser (2), Von Rohr (9), Weiss (5), Zenklusen (12)

Viertelresultate: 16:19 / 17:16 / 20:7 / 15:10

FG: 20-61 (32.79%)
3PTFG: 3-15 (20.00%)
FT: 9-13 (69.23%)

D2L: CVJM Riehen - BC Arlesheim (33 : 57) (12 : 14)

Ein guter Start

Am 19.November um 20: 30Uhr spielte das Damenteam aus Riehen gegen Arlesheim. Mit einem kleineren Team als normalerweise stand Riehen zum Anpfiff bereit.

Direkt fiel der erste Korb für die Riehenerinnen, was sehr motivierend wirkte. Im ersten Viertel wurde schnell mit guter Defense von beiden Teams gespielt.

Im zweiten Viertel jedoch, legte Arlesheim einen Hebel um und ihre Defense wurde sehr aggressiv und schwer zu durchdringen. Oft verlor Riehen den Ball und konnte nicht ihr gewohntes Spiel spielen und musste aufgrund der guten Verteidigung auf Blöcke umstellen. Dies klappte im dritten Viertel relativ gut und der Beginn nach der Halbzeit schien wie einen Lichtblick Arlesheim doch noch einzuholen. Jedoch schaffte Riehen dies nicht, da sie mit der Zeit immer mehr Fehlpässe gaben und den Ball durch die Pressverteidigung nur schwer über die Mittellinie bringen konnten.

Viele Ballverluste, einen Geschwindigkeitsrückgang und die Luft, die raus war, prägten das letzte Viertel. Obwohl auch Arlesheim nicht mehr hundert Prozent bei der Sache waren, verlor Riehen schlussendlich mit 33 zu 57 Punkten.

CVJM Riehen: Gianna Gattlen (4), Daniela Spitteler (2), Sabina Kilchherr (10), Brigitte Jungblut, Barbara De Carli (5), Daniela Hof (8), Sophie Wachsmuth (4), Lorine Wachsmuth

H2L: CVJM Riehen – BC Pratteln 74:78 n.V. (29:26 / 59:59)

The Carrot And The Rabbits

Am vergangenen Mittwoch empfing das erste Herren Team die sympathischen Pratteler. Jedoch waren nicht alle Riehener Leistungsträger dabei. Zum ersten Mal seit 160 Spielen (und 7.5 Jahren) war weder Michael Frei noch Saif Al-Rubai in der Aufstellung (ja, wir führen wirklich solche Statistiken). Dies sollte sich während des Spiels deutlich bemerkbar machen.

Anfänglich war das Spiel auf beiden Seiten von Nervosität und Hektik geprägt. Offensiv mussten sich beide Teams zunächst an die Zonendefense der Gegner gewöhnen. Riehen traf im ersten Viertel 4 von 16 Würfen aus dem Feld (25.0%), Pratteln deren 5 von 19 (26.3%). Luft nach oben war also vorhanden.

Im zweiten Viertel ging das Geknorze weiter. Riehen erarbeitete sich gute Möglichkeiten von der Dreipunktelinie, die entsprechende Wurfquote war jedoch himmeltraurig. Nur drei der 12 Dreier im zweiten Viertel fanden den Weg in den Korb. Für Pratteln war diese Ausgangslage praktisch: Solange Riehen nicht traf, mussten sie defensiv nichts umstellen. Die Gäste selber kamen jedoch auch nicht ins Spiel und vergaben einfache Möglichkeiten. Der Halbzeitsstand von 29:26 war Beleg dafür, dass beide Teams noch keinen Rhythmus gefunden hatten.

Im dritten Viertel dann der Umschwung: Riehen startete konzentrierter. Mit den zwei Grossen Beck und Moser und einer besseren Quote aus dem Feld konnte bis zum Anfang des vierten Viertels eine 11-Punkte-Führung aufgebaut werden. Doch Pratteln, das nur zu siebt und ohne ihren Stammspieler Tschirky (gute Besserung von uns!) auftrat, zeigte Kämpfergeist und Abgeklärtheit: Praktisch ohne Turnovers und mit solider Defense stemmten sie sich zurück. Die Riehener Defense strauchelte; die Ruhe von Al-Rubai oder Frei hätte in dieser Phase sicherlich geholfen. Mit einem gut herausgespielten Korb 18 Sekunden vor Schluss konnte Pratteln sodann noch rechtzeitig ausgleichen. Das Spiel ging in die Verlängerung.

Dort merkte man dann die Müdigkeit in der Defensive auf beiden Seiten. Pratteln konnte schnell drei einfache Körbe machen. Riehen antwortete mit zwei Dreipunktewürfen, doch Pratteln blieb souveräner und konnte – dank einem gewaltigen Dreipunktewurf von Sebsastian Schwarz – den Sieg verdient nach Hause bringen.

Für Riehen war diese Niederlage nach den ersten zwei Spielen ernüchternd: Der erfolgsversprechende Anfang gebremst, folgen nun zwei der schwierigsten Spiele der Saison; auswärts in Liestal und danach bei den Bären.

Riehen mit Aebi J (3), Arheit, Beck (20), Fretz (20), Ilic, Immoos (3), Lee (6), Moser (5), Pappacena (3), Von Rohr (6), Weiss (2), Zenklusen (6)

Viertelresultate: 11:13 / 18:13 / 18:12 / 12:21 / 15:19
FG: 29-82 (35.37%)
3PTFG: 10-37 (27.03%)
FT: 6-13 (46.15%)

H2L: BC Moutier 1 – CVJM Riehen 53:61 (31:34)

Oui

Die Reisen nach Moutier werfen immer wiederkehrende Fragen auf: Wie früh müssen wir abfahren, um dem Feierabendverkehr Rechnung zu tragen? Wer kann überhaupt spielen; immerhin opfert man sechs Stunden? Gehen wir danach in den Mac in Delémont? Und das ohne Umweg? Wie schlimm muss es für Moutier sein, dass für sie jedes Auswärtsspiel eine solche Reise abverlangt?

Ein Rumpfkader - nur die Hälfte der 18 lizenzierten Spieler - machte sich letzten Freitag auf den Weg ins Jura (oder Bern, je nachdem auf welcher Seite der Debatte man steht). Dort fand man eine andere Equipe vor als letztes Jahr. Zwölf Spieler im Heimdress, darunter neue, starke Spieler der letztjährigen Aufsteiger. Beim Schielen auf den anderen Halfcourt während des Aufwärmens merkte man schnell, dass Moutier grösser, schneller und motivierter schien als letzte Saison. Und ohne langjährige Garanten und Teamstützen wie Frei, Von Rohr, Fretz und Immoos wusste man, dass man es als Gast nicht einfach haben würde. (Fun Fact: Es war das erste Mal seit Immoos' Zuzug im September 2011, dass keiner dieser vier Spieler spielte, womit ein Lauf von 146 Spielen unterbrochen wurde. Ja, wir führen wirklich solche Statistiken.) Die Devise war von Anfang weg unmissverständlich: im ersten Viertel einen schnellen Vorsprung erarbeiten und diesen dann halten.

Im ersten Viertel lief dieser Plan wie geschmiert: Der Rookie Adi Beck erzielte 8 der ersten 12 Riehener Punkte. Hinzu kamen drei Dreipunktewürfe, welche das erste fulminante Viertel mit einem 9-Punkte Vorsprung abrundeten. Auch eine weniger erfahrene Riehener Mannschaft zeigte damit, dass sie Basketball spielen kann. Mit einem taktischen Wechsel in der Defensive folgte dann die Ernüchterung. Nach einem 10-Punkte-Vorsprung dreieinhalb Minuten vor der Halbzeitspause kollabierte das Team hinten wie vorne. Die gefährlichen gegnerischen Spieler nutzten dies mit einem 9-2-Lauf kaltschnäuzig aus. Riehen ging mit einer mageren 3-Punkte-Führung in die Kabine. Es sollte noch schlimmer kommen.

Keine zwei Minuten nach der Pause führte Moutier zum ersten Mal. Die junge Equipe verteidigte hart und konnte vorne die Riehener Defense mehrmals ausspielen; die Gäste wurden zunehmend erschöpfter. Nichtsdestotrotz schlichen sich Fehler ins Spiel des Heimteams, so dass es am Ende des dritten Viertels immerhin noch 46:48 für Riehen stand. Der letzte Spielabschnitt begann für beide Teams harzig und die um sich greifende Müdigkeit der intensiven Begegnung war auf beiden Seiten zu bemerken. Beim Stand von 53:53 und 4:46 restlicher Spielzeit nahm Moutier ein Timeout. In diesem entscheidenden Spielunterbruch formulierte Riehens Coach die Botschaft an sein Team klar und deutlich: noch 5 Minuten alles geben und den Sieg heimbringen.

Die Botschaft hörte man wohl, und auch der Glaube fehlte nicht. Ein Dreipunktewurf von Al-Rubai, ein Steal und krachender Dunk von Beck und drei Freiwürfe von Al-Rubai waren die einzigen Punkte, die in diesen letzten fünf Minuten fielen. Die robuste Riehener Defensive sowie der unglaubliche Effort von allen Spielern, aber insbesondere von Zenklusen, der sich ganze 15 Rebounds schnappte, waren ausschlaggebend dafür, dass Moutier nicht mehr punkten konnte. Riehens Schlussspurt desillusionierte Moutier sichtlich. Am Ende des Spiel konnte sogar über die miserable Freiwurfquote (9-22) gelacht werden.

Und ja, danach ging man selbstverständlich und ohne Umweg ins goldene M nach Delémont und feierte sowohl den Sieg wie auch Fabian Briggers erster Auftritt als Herren 1 Spieler. Herzlich willkommen!

Riehen mit Aebi J (6), Al-Rubai (12), Beck (13), Brigger (3), Ilic, Lee (12), Pappacena (3), Weiss (6), Zenklusen (6)

Viertelresultate: 12:21 / 19:13 / 15:14 / 7:13

FG: 22-56 (39.29%)
3PTFG: 8-20 (40.00%)
FT: 9-22 (40.91%)

D2L: CVJM Riehen - BC Münchenstein 43 : 35 (17 : 15)

Eine verflixte Sache

Diesen Mittwoch traten die Damen aus Riehen zum zweiten Match der diesjährigen Saison gegen die Münchensteinerinnen an und legten auch gleich im ersten Viertel mit einem souveränen Zusammenspiel los. Trotz zwei schönen Fastbreaks von Jil Wachsmuth und der Treffsicherheit von Daniela Hof reichte es nicht ganz um an Münchenstein heran zu kommen.

Mit einem Punkt hinter dem Gegner kam Riehen motiviert fürs zweite Viertel aufs Feld. Doch leider ging es weiter wie bisher und Riehen hinkte Münchenstein immer mit ein paar wenigen Punkten nach. So endete dieses Viertel wieder zu Gunsten Münchensteins.

Weiter ging es mit dem uns bekannten verflixten dritten Viertel. Auch wenn ein paar schöne Spielzüge zu Punkten führten, gab es doch sehr wenige erfolgreiche Treffer bei den Riehenerinnen. Es schien einfach nicht zu klappen. Währenddessen lief es ziemlich gut auf der Seite der Münchensteinerinnen, welche jeden Wurf zu treffen schienen. Leider wurde es im Verlauf des Viertels auch nicht mehr viel besser und dieses endete dann mit 30 : 24 für Münchenstein.

Im letzten Viertel wechselte Riehen dann auf Frau- Frau- Diffense in einem letzten Versuch das Ruder noch einmal rumzureissen. Doch leider nütze auch dies nichts mehr. So zog Münchenstein in der zweiten Halbzeit langsam aber stetig an Riehen vorbei und gewannen schlussendlich mit 8 Punkten Vorsprung.

Insgesamt war es ein spannendes Spiel, welches Riehen sicherlich hätte gewinnen können, wären sie etwas mutiger und treffsicher gewesen. Doch leider hat es dieses Mal nicht gereicht, wie wir gesehen haben.


CVJM Riehen: Daniela Spitteler (5), Sabina Kilchherr (3), Jil Wachsmuth (6), Anke Wischgoll, Lorine Wachsmuth (2), Brigitte Jungblut, Sophie Wachsmuth, Daniela Hof (12), Celine Pairan (7)

H2L: CVJM Riehen – Jura Basket 66:58 (37:23)

Hearts Were Broken

Wenn es um den ersten Spieltag geht, meinen es die Spielplangötter nicht gut mit den Herren 1 des CVJM Riehen. Seit dem Abstieg in die 2. Liga nach der Saison 2006/07 konnten die Riehener das erste Spiel der Saison lediglich ein Mal zu Hause ausgetragen. Und dazumal – im Oktober 2010 - waren nur 6 der momentan 19 lizenzierten Spieler für Riehen im Kader. (Nahezu) ohne Heimvorteil verlor man denn auch 7 dieser 11 Eröffnungsspiele. Eine ernüchternde Statistik.

Die laufende Saison eröffnete man aber endlich mal wieder zu Hause - jedoch ausgerechnet gegen den Angstgegner aus dem Jura. In fünf der letzten sechs Partien ging man als Verlierer vom Feld. Doch die Gegenwart ist nicht einfach die lineare Projektion der Vergangenheit. Von Anfang weg begann das Heimteam stark, indem es die Zonendefense von Jura gut ausspielte und hinten solide stand. Die Jurassier kamen weder mit der robusten Defense noch mit der dynamischen Offense des Heimteams klar, so dass die Riehener bis zur Halbzeit – angefeuert durch die Neulinge Adi Beck und Marvin Weiss, herzlich willkommen! – mit einer 14-Punkte Führung in die Kabine gehen konnte.

Nach der Pause ging das Spiel genauso weiter, bis die Riehener in den letzten 5 Minuten des dritten Viertels offensiv wie auch defensiv zusammenbrachen. Jura ist eine verbissene Equipe, die stets am Gegner dran bleibt (letzte Saison verloren sie kein Spiel mit mehr als 14 Punkten). Anfangs viertes Viertel schmolz der Vorsprung so auf 6 Punkte.

Doch Riehen hat in den letzten Saisons lernen müssen, abgeklärt zu reagieren. Angeführt von Al-Rubais 19 Punkten und guter Reboundarbeit, insbesondere von Zenklusen und Beck, konnte man den Schaden der Tauchfahrt in Grenzen halten und mit komfortablen 8 Punkten den ersten Eröffnungssieg seit 2012 erspielen. Einen Lichtblick gibt es für die Gäste: Die letzten 7 Anfangsgegner der Riehener belegten stets den 2. oder den 3. Platz in der Schlusstabelle.

Riehen mit Aebi J (3), Al-Rubai (19), Arheit (4), Beck (12), Frei, Fretz (10), Immoos (2), Lee (4), Pappacena (2) Von Rohr (4), Weiss (4), Zenklusen (4)

Viertelresultate: 18:12 / 19:11 / 12:17 / 18:19

FG: 28-66 (42.42%)
3PTFG: 4-17 (23.53%)
FT: 6-6 (100%)