Sommerpause

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Damen 2.Liga: BC Arlesheim 3 – CVJM Riehen 48:47 (18:33)

Nach hervoragendem Start das Spiel am Schluss aus den Händen gegeben

Sophie Wachsmuth: Am 5. Februar traten die Damen aus Riehen gegen die Damen aus Arlesheim an. Zu Beginn baten die Riehenerinnen ein Zusammen-spiel wie man es sich nur wünschen kann. Wunderbare Zusammenarbeit unter den Spielerinnen, aggressive Frau-Frau Verteidigung und eine hohe Trefferquo-te. Durch dies konnten sie mit zehn Punkten Vorsprung das erste Viertel been-den.

Im zweiten Viertel ging es gleich weiter. Die Riehenerinnen dominierten das Spiel mit guten Spielzügen, Steals und Biss. Wie das erste Viertel schlossen sie das Zweite ebenfalls mit einer Führung ab.

Dann kam jedoch das dritte Viertel, nach der Pause. Die Glückssträhne der Rie-hener Mannschaft war vorbei und es kam zu vielen Fehlpässen und die Tref-ferquote sank, welche hingegen auf der gegnerischen Seite, zum Nachteil der Damen des CVJM stieg. Auf der Riehener Seite kam es seltener wie am Anfang zu guten Spielabfolgen, wodurch weniger Punkten erzielt werden konnten. Im Gegensatz zu Riehen hatte die gegnerische Mannschaft in der Pause an Ehrgeiz dazugewonnen. Trotzdem war der Kampfgeist bei den meisten Spielerinnen aus Riehen noch präsent. Trotzdem erlangte Arlesheim viele Punkte. Unteran-derem auch dadurch, dass Riehen des Öfteren foulte, wodurch Arlesheim Freiwürfe erhielt. Neben dem war die Verteidigung nicht mehr allzu stark und verbissen.

Am Ende ging es um die entscheidenden Punkte um das Spiel zu gewinnen. Arlesheim konnte in den letzten Minuten vor Abpfiff den Korb machen und somit das Spiel für sich entscheiden.

CVJM Riehen: Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Nicola Grether, Brigitte Jung-blut, Barbara de Carli, Sophie Wachsmuth, Anja Waldmeier, Lorine Wachsmuth. - Coaches: Sarah Wirz, Marion Schneider

Viertelsresultate: 6:16 | 12:17 | 12:6 | 18:8

Herren 4.Liga: BC Pratteln – CVJM Riehen 48:37 (20:14)

Wer noch einen Realitätsabgleich brauchte, konnte vor dem Spiel gegen Pratteln einen Blick auf die Tabelle wagen: Da Allschwil den Gegner des Abends geschlagen hatte, befand sich Riehen auf dem letzten Platz – und würde somit aktuell in die 5. Liga absteigen.

Thomas Oppliger: Warum nicht einmal einen eher besser einzustufenden Gegner schlagen? Riehen reiste mit 10 topmotivierten Spielern an, wobei einzig ein Backup für den Spielmacher Fabian fehlte. Mena verlangte konzentrierte, kommunikative Zonen-Defense und strukturiertes Offensivspiel mit klaren Lauf- und Passwegen.

Der Anfang des Spiels war auf beiden Seiten geprägt von vorsichtiger Offense, vielen Fehlwürfen (waren die Körbe kaputt?) und durchaus solider Defense. Riehen wirkte v.a. in der gegnerischen Hälfte nervös und hatte Mühe, Menas Ideen umzusetzen. Nach knapp 5 Minuten fiel der erste Korb und Pratteln entschied das erste Viertel für sich: 11:8

Das zweite Viertel war eine ziemlich exakte Kopie des ersten Durchganges - nur fielen noch weniger Körbe. Nein, es war keine feine Klinge, die die 2 Teams führten und die durchaus zahlreichen und teilweise engagierten pratteler Zuschauer bekamen nicht gerade ein Spektakel zu sehen. Wie so oft gegen diesen Gegner kam es auch heute leider wieder zu unnötigen Scharmützeln, doch man liess sich weder aus der Ruhe bringen noch einschüchtern. Halbzeitstand 20:14

Der Punktestand aus der ersten Halbzeit sollte im dritten Viertel ziemlich genau verdoppelt werden; aus riehener Sicht leider auf beiden Seiten. Und nun, da man mitten im Abstiegskampf steckt, gilt es, die Dinge beim Namen zu nennen: Es kann nicht sein, dass Prattelns Nummer 5 Mal ums Mal munter aus der Halbdistanz wirft und trifft und so ziemlich unbedrängt 20 Punkte einfährt! Hier hätte es eine Reaktion der betreffenden Verteidiger (shame on me..), der anderen Mitspieler, der Bank, des Coaches, des lieben Gottes, Oli aus Argentinien oder irgendjemandem gebraucht. Offensiv lief es nämlich soweit ok und die Bälle fielen endlich auch etwas besser, aber mit solchen Versäumnissen verwundert es nicht, dass es ende Drittel 40:29 stand.

11 Punkte sind in einem Viertel aufzuholen – aber dazu braucht es Schweiss, Wille, Glaube und etwas Köpfchen. Bei Riehen fehlte es an dem Abend leider ein bisschen an allem. Das Spiel plätscherte gemächlich gen Schlusspfiff und Pratteln gewann mit 48:37. Und nun muss sich eigentlich jeder nur eine Frage stellen: Wollen wir nächstes Jahr 5. Liga spielen oder nicht?

CVJM Riehen: Raphi N., Yannick (4), Nick, Luki R., Fabian (8), Rapha (4), Beni (2), Marvin (12), Thomi (7), Tobi. – Coach: Mena

H2L: CVJM Riehen – BC Moutier 84-53 (42-29)

Relax

Diese Saison in der 2.Liga ist eine wahre Wildcard-Saison. Die Tabelle sagt nur wenig über die Favoritenrolle aus; Überraschungen hat es denn auch schon einige gegeben. So wie am vorletzten Freitag, als der Aufsteiger und letztplatzierte BC Moutier den starken, zweitplatzierten Gegner aus Arlesheim schlug.

Somit war die Botschaft vor dem Heimspiel gegen Moutier in der Niederholzhalle am vergangenen Mittwoch klar: unterschätzt den Gegner nicht! Obwohl man das Hinspiel mit 81-44 gewann; obwohl Moutier nur zu sechst spielte; obwohl der Gegner das Schlusslicht der Tabelle ist. Und die Reaktion des Heimteams hätte nicht besser sein können. Obwohl man selbst durch kurzfristige und verletzungsbedingte Absagen unterbesetzt war lief die Offense von Riehen von Anfang an wie geschmiert.

Oft ist es so, dass es bei einem Sieg nebst der Teamleistung ein oder zwei Spieler besonders hervorzuheben sind. Bei diesem Spiel waren es deren gar drei:

Phillipe von Rohr: Der kleine, bullige Ballhandler hat in den letzten Saisons eine andere Rolle annehmen müssen. Während er zu Beginn seiner Herrenkarriere vor über 10 Jahren ein klassischer 2-Guard war, welcher die Verteidigung immer wieder aufs Neue gekonnt auszuspielen wusste und somit regelmässig über 20 Punkte erzielte, hat er mittlerweile zunehmend die Rolle des Aufbauers übernehmen müssen. Diese meistert er ebenfalls mit Bravour, und auch punkten hat er nicht verlent. Gegen Moutier erzielte von Rohr überzeugende 24 Punkte (sein höchstes Total seit seiner Rückkehr nach Riehen im Jahr 2011) und warf 9 von 16 aus dem Feld. Zudem hatte er 5 Steals bei nur 3 Turnovers und war damit massgeblich für die dominante Leistung des Heimteams verantwortlich.

Dave Fretz: Es überrascht niemanden mehr, dass einer der besten Werfer der 2.Liga seine Würfe trifft. Auch nicht, dass er viele Dreier wirft. Doch selbst für seinen Standard war die Quote jenseits der Dreierlinie hervorragend. Neun mal geworfen, sechs mal getroffen. Sieben weitere Pünktchen sorgetn dafür, dass er mit 25 Punkten Topscorer des Spiels wurde; die höchste Punktzahl eines Riehener Spielers in dieser Saison (von Rohrs 24 ergeben logischerweise den zweiten Platz).

Nun zum Dritten im Bunde: In den Riehener Reihen weiss auch der hinterletzte Nasenbär, dass Lukas Kölliker einer der wenigen Spieler ist, welcher innert Sekunden von kalt auf heiss umschalten kann. Obwohl man nach von Rohr und Fretz gar keine weiteren Dreier benötigte, entschied sich der vom zweiten Herrenteam zurückgekehrte Ur-Riehener trotzdem, neun mal zu werfen. Davon traf er fünf und hatte somit mit 15 Punkten sein höchstes Total in der 2. Liga seit 25 Spielen (das letzte Mal 2013).

Alleine diese drei Spieler warfen unglaubliche 14 von 24 von der Dreipunktelinie. Es war Jonas Aebi, der hauptsächlich dafür sorgte, dass dies überhaupt möglich wurde. Mit seinen kongenialen Pässen sammelte er den Gegner zermürbende 9 Assists.

Die Unterbesetzung hatte noch mehr Gutes: Marvin Weiss und Fabian Brigger konnten zum ersten Mal 2.Liga Luft schnuppern. Herzlich willkommen!

Riehen mit
Aebi J (3), Von Rohr (24), Fretz (25), Ilic, Gentsch (3), Frei (6), Zenklusen (6), Kölliker (15), Weiss (2), Brigger.
Viertelresultate: 24:14, 18:15, 20:13, 22:11
FG: 32/64 (50.00%)
3PTFG: 14/26 (53.85%)
FT: 6/9 (66.67%)

Damen 2.Liga: CVJM Riehen - Jura Basket 54:40 (25:14)

Riehenerinnen mit Einsatz und Teamplay zum Erfolg

Daniela Spitteler: Am 30. Januar 2018 erging um 18.30 Uhr der Startpfiff des Heimspiels der Aufstiegsrunde gegen das jurassische Damenteam. Die Spielerinnen und Coach Schneider waren gespannt auf den für diese Season noch unbekannten Gegner – doch eines war von Beginn weg klar: ein Sieg sollte es sein, nachdem die Riehenerinnen das letzte Spiel gegen den BC Münchenstein knapp verlorenen hatten.

Man startete mit einer Frau-Frau-Verteidigung ins erste Viertel. Insgesamt gestaltete sich der Anfang etwas harzig. Im Angriff wie auch in der Verteidigung loteten die Riehener Spielerinnen ihr Potential nicht aus. Und so erzielten die Jurassierinnen zu Beginn einige Punkte. Die Riehener Damen vermochten jedoch dem Gegner genügend Paroli zu bieten, so konnte Riehen das erste Viertel trotzdem mit 12:9 Punkten für sich entscheiden. Im zweiten Viertel überzeugten die Riehener Damen mit einem klaren, weiten Spiel geprägt von präzisen Pässen. Ferner vermochte es die Riehener Frau-Frau-Verteidigung, die Damen aus dem Jura in Schach zu halten und so ging das zweite Viertel mit 13:5 Punkten ebenfalls an Riehen.

Damit konnte Riehen mit einem Punktestand von 25:14 in die zweite Halbzeit starten. Es war klar, dass mit einer heftigen Gegenwehr der Jurassierinnen zu rechnen war. Diese zogen wiederholt verbissen zum Korb und es gelang ihnen auch einige Bälle im Netz zu versenken. Jedoch blieben die Riehenerinnen ebenfalls am Ball, auch wenn sie in der Verteidigung im dritten Viertel etwas nachliessen und sie damit das Viertel lediglich mit einem Punkt Vorsprung für sich entscheiden konnten (17:16).

Mit einem Punktestand von 43:30 Punkten startete man so dann in das finale Viertel. Die Jurassierinnen stellten auf eine Press-Verteidigung um. Den Riehener Damen gelang es teilweise aus dieser Press-Verteidigung Vorteile herauszuspielen und erzielten einige schnelle Punkte. Die Gegnerinnen suchten weiterhin verbissen den Zug zum Korb und trafen auch einige Male. Trotzdem gelang es den Jurassierinnen nicht, das Blatt zu wenden – und so ging auch das letzte Viertel mit 12:10 Punkten an Riehen. Sieger dieser Partie waren damit mit 54:40 die Riehener Damen.

An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an unsere Fans, die uns sehr zahlreich unterstützt haben!

CVJM Riehen: Ariane Moore, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Mirjam Rasenberger, Anke Wischgoll, Nicola Grether, Jil Wachsmuth, Lorine Wachsmuth, Sophie Wachsmuth. - Coach: Marion Schneider.

Das nächste Spiel findet bereits wieder am Montag, 5. Februar 2018 um 20.30 Uhr gegen den BC Arlesheim 3 in Münchenstein statt.

Damen 2.Liga: CVJM Riehen - BC Münchenstein 42:49 (26:29)

Die Aufholjagd 

Es war eine ähnliche Geschichte wie in der Vorrunde zum Saisonstart: Riehen spielte gegen ein besser eingespielten Gegner eine Halbzeit lang sehr überzeugend, konnte jedoch dann den leichten Vorsprung der ersten Halbzeit nicht einholen.

Miriam Rasenberger: Letzten Dienstag (23.01.18) traten die Riehenerinnen gegen den BC Münchenstein an. Die Spiele der Vorrunde konnte Münchenstein immer knapp für sich gewinnen. Doch man hoffte bei einem Heimspiel in der Halle Wasserstelzen einen Sieg zu holen. Gestartet wurde mit einer aggressiven Frau-Frau Verteidigung, jeder soll an sein Limit gehen, denn es gibt genug Möglichkeiten ausgewechselt zu werden.

Die ersten Minuten war das Spiel von Riehen noch etwas chaotisch, was zu einem leichten Vorsprung für Münchenstein sorgte, jedoch nichts was man nicht aufholen kann. Bis kurz vor Schluss war Riehen noch fünf Punkte hinter Münchenstein. Doch zwei Minuten vor Schluss wurde es spannend: Dank zwei getroffenen Freiwürfen von Céline Pairan, ein Dreier von Nicola Grether und ein Schlusskorb von Sophie Wachsmuth, konnte Riehen das erste Viertel mit 13:12 in Führung gehen. Man wusste, dass die Gegner durch mehr Training mehr Würfe von aussen treffen, deshalb war das Ziel der Riehenerinnen zum Korb zu ziehen und eine konsequente Frau-Frau-Verteidigung im zweiten Viertel beizubehalten. Drei getroffene Dreier bei den Gästen und wirklich viel Wurfpech beim Heimteam sorgten für das Halbzeitresultat 26:29.

Nach der Halbzeit kamen beide Teams etwas erschöpft aus der Kabine. Zurück im Spiel, gelingt gar nichts mehr, weder konnte aus der Distanz getroffen werden, noch mehrere ernstzunehmende Spielzüge aufgebaut werden, dazu viele Fehlpässe beider Teams. Im 3. Viertel fielen nur 13 Punkte insgesamt, davon leider nur 5 für Riehen, Resultat 31:37.

Das Spiel war noch nicht verloren. Und siehe da: Im letzten Viertel wurde nochmal richtig gekämpft, und die schön herausgespielten Würfe fielen plötzlich in den Korb, man traute sich zu, zum Korb zu ziehen und die Verteidigung war mehr als präsent. Man biss weiter und zeigte Spielfreude. Gezogene Offensivfouls und schöne Fastbreakpunkte ärgerten den Gegner sichtlich, worauf die Gegner wieder mit einem Dreier antworteten. Trotz Kampf konnte das letzte Viertel mit einem Punkt abstand nicht gewonnen werden und somit musste das Spiel als Niederlage anerkannt werden. Endresultat: 42:49

CVJM Riehen: Anke Wischgoll (4), Daniela Spitteler (5), Sabina Kilchherr (6), Ariane Moore (9), Marion Schneider (10), Brigitte Jungblut (11), Nicola Grether (12), Sophie Wachsmuth (13), Anja Waldmeier (14), Céline Pairan (15), Anne Gattlen (8). – Coach: Sarah Gerschwiler

 

Herren 2.Liga: CVJM Riehen – BC Bären Kleinbasel 75:45 (30:25)

La Isla Bonita

Am Montagabend schien inmitten des Riehener Regens die mediterrane Sonne. Das südländische Duo Julian del Moral und Bryan Pappacena zähmten mit Feuer und Leidenschaft die Bären aus dem Kleinbasel.

Als die unterbesetzten Riehener einliefen, erwartete niemand, dass sie das Spiel mit einem derart klaren Sieg beenden würden. Die Gäste aus dem Kleinbasel kennt man gut: Im Hinspiel im Dezember gewann man knapp und anstandslos mit fünf Pünktchen. Die ersten 20 Minuten des Rückspiels deuteten denn auch erneut auf ein knappes Ergebnis. Die Gäste überlisteten die Riehener Defense immer wieder, doch das Heimteam konnte durch gutes Zusammenspiel mithalten.

Bereits im ersten Viertel zeigte der erfahrene del Moral, dass er dieses Spiel mitentscheiden wollte. Sein unglaublicher Einsatz in der Defense mit einer hervorragenden Reboundarbeit und sein intelligentes Spiel in der Offense waren mit dafür verantwortlich, dass die Riehener zur Halbzeit mit einer knappen 5-Punkte Führung in die Kabine gingen.

Im dritten Viertel herrschte dann absolute Professionalität. Hinten stand die Mann-gegen-Mann Defense solide, angeführt von del Moral und seinen Rebounds (es sollten schlussendlich deren 8 sein). Vorne konnten fünf verschiedene Riehener punkten. Mit 18-9 entschied man das dritte Viertel für sich und konnte mit einer komfortabel scheinenden 14-Punkte Führung in den letzten Spielabschnitt starten.

Dort fasste man am Anfang schnell einen Dreipunktewurf. Man wusste, dass sich bei plus 11 Punkten mit 9 Minuten Restspielzeit noch alles drehen kann. Offensichtlich aber auch zum Positiveren. Ganze 60 Sekunden dauerte es, dann stand es dank Bryan Pappacena plötzlich 57-37 für Riehen. Der „Italian Stallion“ knockte die Bären mit drei sensationellen Dreipunktewürfen in Folge aus. Als Zückerchen gab er noch einen schönen Assist auf Michael Frei. Das Spiel war entschieden.

Es wäre jedoch unfair den Eindruck zu hinterlassen, dass die anderen, etwas nördlicher angesiedelten Riehener nicht mitgeholfen hätten. Robin Zenklusens Season-High 11 Rebounds, Noah Aebis wichtige 7 aufeinanderfolgende Punkte am Ende des dritten Viertels oder die souveräne Spielführung von Jonas Aebi waren ebenfalls tragende Aspekte des Siegs. Und dann, so wie immer, ganz beiläufig die Leistung von Saif Al-Rubai, der gar nicht mehr auffällt, wenn er „nur gut“ spielt. Die überragende Quote von der Freiwurflinie (21 von 28) untermauerte die starke Teamleistung.

Das Jahr 2018 hat somit gut begonnen: drei starke Teamleistungen und drei Siege. Am nächsten Mittwoch geht es zu Hause weiter gegen den Tabellenletzten aus Moutier.

CVJM Riehen: Del Moral (8), Aebi J (10), Von Rohr (5), Ilic (1), Frei (4), Pappacena (15), Al-Rubai (15), Aebi N (11), Zenklusen (6).

Viertelresultate: 16:17, 14:8, 18:9, 27:11 | FG: 23/64 (35.94%) | 3PTFG: 8/24 (33.33%) | FT: 21/28 (75.00%)