Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

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Herren 4.Liga: EFES Basket 96 – CVJM Riehen 74:50 (30:20)

Nach einem guten Training schienen die Riehener gut vorbereitet ins Spiel gegen EFES zu gehen. Ein Gegner, den man nicht schlagen muss, aber schlagen kann – es wären wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Thomas Oppliger: Raphi S. übernahm die Rolle des Routiniers und Spielmachers bereits mit einem konzentrierten Einlaufen und der Weg in den Korb sollte eigentlich leichter zu finden sein als der in die Halle im verwinkelten St. Jakob. Entscheidend für ein positives Resultat würde das Verteidigen der starken Dreierschützen und des physisch präsenten Centers von EFES sein.

Die genannte Aufgabe sollte zuerst mit einer Zonendefense bewältigt werden, was im ersten Viertel definitiv misslang. So konnte EFES bereits im ersten Durchgang 4 Dreier einstreuen (12 im gesamten Spiel!) und für ihren Big Man standen ebenfalls bereits 9 Punkte auf dem Matchblatt. Das ist schade, wenn man offensiv eigentlich gut beginnt, den Korb attackiert und v.a. mit Abschlüssen der 2 Grossen (Beni und Marvin) zum Erfolg kommt. 23:12

Im zweiten Viertel stellte Mena auf Mann-Mann um und siehe da: nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten liess man deutlich weniger zu. Und trotzdem zeichnete sich aus riehener Sicht bereits ein weiteres grosses Problem ab: EFES zog die Fouls und kam von der Linie zu easy buckets, während sich Riehen im ganzen Spiel 2 (sic!) Freiwürfe erarbeitete. Daran lässt sich leider auch ablesen, welches Team den Sieg etwas mehr wollte. Halbzeitstand 30:20

Eigentlich war resultatmässig noch alles drin. Aber abgesehen von Beni, Marvin und Raphi S. schienen die Jungs irgendwie gehemmt und kamen nicht richtig ins Spiel. Und dann kam auch noch Pech dazu: im Abschluss (so wurden z.B. Yannicks schöne Drives mit zu wenig Punkten belohnt) und mit Schiedsrichterentscheiden (3 Sekunden beim Fastbreak?!). Nach 3 Vierteln schien das Spiel auf jeden Fall verloren und an ein Comeback des CVJM glaubte scheinbar niemand mehr so richtig. 52:28

Die Intensität liess im letzten Durchgang folgerichtig etwas nach und auch EFES liess mehr zu. Nichtsdestotrotz bleibt positiv hervorzustreichen, dass im vierten Viertel 22 z.T. schön herausgespielte Punkte zu Buche standen. Und auch wenn die Stimmung in der Kabine merklich gedämpft war: es bleiben noch 3 Partien, um den Klassenerhalt zu schaffen. Dieses Spiel allerdings ging verloren. Endstand 74:50

CVJM Riehen: Raphi N. (2), Yannick (2), Luki R. (4), Ron, Rapha (4), Beni (10), Marvin (14), Thomi (4), Tobi, Raphi S. (10). – Coach: Mena

Damen 2.Liga: CVJM Riehen - BC Arlesheim 2 47:52 (20:30)

Auf Augenhöhe

Anke Wischgoll. Am Dienstagabend fand in der Wasserstelzenhalle das Zweitliga-Spiel der Finalrunde zwischen den Damen aus Riehen und Arlesheim statt. Auf den ersten Blick ein vermeintlich klares Hierarchieverhältnis. Hier die Spielerinnen aus Riehen, die als Kader mit sehr unterschiedlichen Fertigkeiten und Erfahrungen einmal die Woche trainieren, dort die Spielerinnen aus Arlesheim, die als Team mit nationalem Niveau ihre Ambitionen auf den Aufstieg in wöchentlich mehrfachen Trainings untermauern.

Zum wiederholten Mal in dieser Rückrunde begannen die Riehener Damen das Spiel mit gesteigerter Nervosität. So war auch dieses erste Viertel von zahlreichen leichten Ballverlusten und einer niedrigen Trefferquote geprägt. Auch wenn es das punktschwächste Viertel (6:13) werden sollte, zeichnete sich hier schon ab, dass die Riehener Damen geduldig ihre Chancen herauszuspielen vermochten. Da die Zonenverteidigung der Riehenerinnen den Gästen in die Hände spielte, stellten die Heimdamen ab dem zweiten Viertel mit Erfolg auf eine Frau-Frau-Verteidigung um. Gepuscht durch eine dichtere Verteidigung und einem Dreier von Sarah Gerschwiler konnten die Riehenerinnen das zweite Viertel ausgeglichener gestalten. Mit 20:30 gingen die Teams in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit trumpfte das Heimteam mit starken Gegenangriffen auf. Céline Pairan gelang es, sich in Szene und gegen ihre LNBA-erfahrene Gegenspielerin durchzusetzen. Den Gästen aus Arlesheim verhinderten die Riehenerinnen durch konsequente Defense und Reboundarbeit im dritten Viertel nennenswert in Erscheinung zu treten. Der Vorsprung der Gäste schmolz weiter dahin (31:37). Was sollte die Zuschauer im letzten Viertel erwarten? Ein Einbruch des Aussenseiters? Ein Aufbäumen des Favoriten? Selbstverständlich wollten die Damen aus Arlesheim das dritte Viertel nicht auf sich sitzen lassen und warfen all ihr Können in die Waagschale. Aber keinesfalls waren die Riehener Damen bereit, das Spiel abzugeben. Auch wenn Arlesheim immer wieder in der Lage war, sich klar abzusetzen, degradierten die Heimdamen durch ausgefuchstes Kombinationsspiel die Gäste zeitweise zu Statisten. Riehen spielte in den letzten Minuten nicht nur auf Augenhöhe, sondern eye-to-eye. Durch eine Auszeit in der letzten Spielminute gelang es Arlesheim den Lauf der Riehenerinnen auszubremsen und das Spiel endete 47:52 für die Gäste.

Auch wenn es letztlich nicht für einen Sieg des Aussenseiters reichte, machen die Riehener Damen unmissverständlich deutlich, dass sie mit den „Grossen“ der Liga mithalten können. Man darf gespannt bleiben, wie die Entwicklung der Riehener Damen weitergeht und ob es noch diese Saison gelingen wird, knappe Spiele für sich zu entscheiden. Ein herzlicher Dank geht an die Fans. Es spricht sich herum, dass die Spiele der Riehener Damen sich zu wahren Krimis entwickeln können.

CVJM Riehen: Ariane Moore, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Nicola Grether, Anke Wischgoll, Brigitte Jungblut, Barbara De Carli, Lorine Wachsmuth, Céline Pairan – Coach: Marion Schneider

Viertelsresultate: 6:13, 14:17, 11:7, 16:15

Damen 2.Liga: BC Arlesheim 3 – CVJM Riehen 48:47 (18:33)

Nach hervoragendem Start das Spiel am Schluss aus den Händen gegeben

Sophie Wachsmuth: Am 5. Februar traten die Damen aus Riehen gegen die Damen aus Arlesheim an. Zu Beginn baten die Riehenerinnen ein Zusammen-spiel wie man es sich nur wünschen kann. Wunderbare Zusammenarbeit unter den Spielerinnen, aggressive Frau-Frau Verteidigung und eine hohe Trefferquo-te. Durch dies konnten sie mit zehn Punkten Vorsprung das erste Viertel been-den.

Im zweiten Viertel ging es gleich weiter. Die Riehenerinnen dominierten das Spiel mit guten Spielzügen, Steals und Biss. Wie das erste Viertel schlossen sie das Zweite ebenfalls mit einer Führung ab.

Dann kam jedoch das dritte Viertel, nach der Pause. Die Glückssträhne der Rie-hener Mannschaft war vorbei und es kam zu vielen Fehlpässen und die Tref-ferquote sank, welche hingegen auf der gegnerischen Seite, zum Nachteil der Damen des CVJM stieg. Auf der Riehener Seite kam es seltener wie am Anfang zu guten Spielabfolgen, wodurch weniger Punkten erzielt werden konnten. Im Gegensatz zu Riehen hatte die gegnerische Mannschaft in der Pause an Ehrgeiz dazugewonnen. Trotzdem war der Kampfgeist bei den meisten Spielerinnen aus Riehen noch präsent. Trotzdem erlangte Arlesheim viele Punkte. Unteran-derem auch dadurch, dass Riehen des Öfteren foulte, wodurch Arlesheim Freiwürfe erhielt. Neben dem war die Verteidigung nicht mehr allzu stark und verbissen.

Am Ende ging es um die entscheidenden Punkte um das Spiel zu gewinnen. Arlesheim konnte in den letzten Minuten vor Abpfiff den Korb machen und somit das Spiel für sich entscheiden.

CVJM Riehen: Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Nicola Grether, Brigitte Jung-blut, Barbara de Carli, Sophie Wachsmuth, Anja Waldmeier, Lorine Wachsmuth. - Coaches: Sarah Wirz, Marion Schneider

Viertelsresultate: 6:16 | 12:17 | 12:6 | 18:8

Herren 4.Liga: BC Pratteln – CVJM Riehen 48:37 (20:14)

Wer noch einen Realitätsabgleich brauchte, konnte vor dem Spiel gegen Pratteln einen Blick auf die Tabelle wagen: Da Allschwil den Gegner des Abends geschlagen hatte, befand sich Riehen auf dem letzten Platz – und würde somit aktuell in die 5. Liga absteigen.

Thomas Oppliger: Warum nicht einmal einen eher besser einzustufenden Gegner schlagen? Riehen reiste mit 10 topmotivierten Spielern an, wobei einzig ein Backup für den Spielmacher Fabian fehlte. Mena verlangte konzentrierte, kommunikative Zonen-Defense und strukturiertes Offensivspiel mit klaren Lauf- und Passwegen.

Der Anfang des Spiels war auf beiden Seiten geprägt von vorsichtiger Offense, vielen Fehlwürfen (waren die Körbe kaputt?) und durchaus solider Defense. Riehen wirkte v.a. in der gegnerischen Hälfte nervös und hatte Mühe, Menas Ideen umzusetzen. Nach knapp 5 Minuten fiel der erste Korb und Pratteln entschied das erste Viertel für sich: 11:8

Das zweite Viertel war eine ziemlich exakte Kopie des ersten Durchganges - nur fielen noch weniger Körbe. Nein, es war keine feine Klinge, die die 2 Teams führten und die durchaus zahlreichen und teilweise engagierten pratteler Zuschauer bekamen nicht gerade ein Spektakel zu sehen. Wie so oft gegen diesen Gegner kam es auch heute leider wieder zu unnötigen Scharmützeln, doch man liess sich weder aus der Ruhe bringen noch einschüchtern. Halbzeitstand 20:14

Der Punktestand aus der ersten Halbzeit sollte im dritten Viertel ziemlich genau verdoppelt werden; aus riehener Sicht leider auf beiden Seiten. Und nun, da man mitten im Abstiegskampf steckt, gilt es, die Dinge beim Namen zu nennen: Es kann nicht sein, dass Prattelns Nummer 5 Mal ums Mal munter aus der Halbdistanz wirft und trifft und so ziemlich unbedrängt 20 Punkte einfährt! Hier hätte es eine Reaktion der betreffenden Verteidiger (shame on me..), der anderen Mitspieler, der Bank, des Coaches, des lieben Gottes, Oli aus Argentinien oder irgendjemandem gebraucht. Offensiv lief es nämlich soweit ok und die Bälle fielen endlich auch etwas besser, aber mit solchen Versäumnissen verwundert es nicht, dass es ende Drittel 40:29 stand.

11 Punkte sind in einem Viertel aufzuholen – aber dazu braucht es Schweiss, Wille, Glaube und etwas Köpfchen. Bei Riehen fehlte es an dem Abend leider ein bisschen an allem. Das Spiel plätscherte gemächlich gen Schlusspfiff und Pratteln gewann mit 48:37. Und nun muss sich eigentlich jeder nur eine Frage stellen: Wollen wir nächstes Jahr 5. Liga spielen oder nicht?

CVJM Riehen: Raphi N., Yannick (4), Nick, Luki R., Fabian (8), Rapha (4), Beni (2), Marvin (12), Thomi (7), Tobi. – Coach: Mena

H2L: CVJM Riehen – BC Moutier 84-53 (42-29)

Relax

Diese Saison in der 2.Liga ist eine wahre Wildcard-Saison. Die Tabelle sagt nur wenig über die Favoritenrolle aus; Überraschungen hat es denn auch schon einige gegeben. So wie am vorletzten Freitag, als der Aufsteiger und letztplatzierte BC Moutier den starken, zweitplatzierten Gegner aus Arlesheim schlug.

Somit war die Botschaft vor dem Heimspiel gegen Moutier in der Niederholzhalle am vergangenen Mittwoch klar: unterschätzt den Gegner nicht! Obwohl man das Hinspiel mit 81-44 gewann; obwohl Moutier nur zu sechst spielte; obwohl der Gegner das Schlusslicht der Tabelle ist. Und die Reaktion des Heimteams hätte nicht besser sein können. Obwohl man selbst durch kurzfristige und verletzungsbedingte Absagen unterbesetzt war lief die Offense von Riehen von Anfang an wie geschmiert.

Oft ist es so, dass es bei einem Sieg nebst der Teamleistung ein oder zwei Spieler besonders hervorzuheben sind. Bei diesem Spiel waren es deren gar drei:

Phillipe von Rohr: Der kleine, bullige Ballhandler hat in den letzten Saisons eine andere Rolle annehmen müssen. Während er zu Beginn seiner Herrenkarriere vor über 10 Jahren ein klassischer 2-Guard war, welcher die Verteidigung immer wieder aufs Neue gekonnt auszuspielen wusste und somit regelmässig über 20 Punkte erzielte, hat er mittlerweile zunehmend die Rolle des Aufbauers übernehmen müssen. Diese meistert er ebenfalls mit Bravour, und auch punkten hat er nicht verlent. Gegen Moutier erzielte von Rohr überzeugende 24 Punkte (sein höchstes Total seit seiner Rückkehr nach Riehen im Jahr 2011) und warf 9 von 16 aus dem Feld. Zudem hatte er 5 Steals bei nur 3 Turnovers und war damit massgeblich für die dominante Leistung des Heimteams verantwortlich.

Dave Fretz: Es überrascht niemanden mehr, dass einer der besten Werfer der 2.Liga seine Würfe trifft. Auch nicht, dass er viele Dreier wirft. Doch selbst für seinen Standard war die Quote jenseits der Dreierlinie hervorragend. Neun mal geworfen, sechs mal getroffen. Sieben weitere Pünktchen sorgetn dafür, dass er mit 25 Punkten Topscorer des Spiels wurde; die höchste Punktzahl eines Riehener Spielers in dieser Saison (von Rohrs 24 ergeben logischerweise den zweiten Platz).

Nun zum Dritten im Bunde: In den Riehener Reihen weiss auch der hinterletzte Nasenbär, dass Lukas Kölliker einer der wenigen Spieler ist, welcher innert Sekunden von kalt auf heiss umschalten kann. Obwohl man nach von Rohr und Fretz gar keine weiteren Dreier benötigte, entschied sich der vom zweiten Herrenteam zurückgekehrte Ur-Riehener trotzdem, neun mal zu werfen. Davon traf er fünf und hatte somit mit 15 Punkten sein höchstes Total in der 2. Liga seit 25 Spielen (das letzte Mal 2013).

Alleine diese drei Spieler warfen unglaubliche 14 von 24 von der Dreipunktelinie. Es war Jonas Aebi, der hauptsächlich dafür sorgte, dass dies überhaupt möglich wurde. Mit seinen kongenialen Pässen sammelte er den Gegner zermürbende 9 Assists.

Die Unterbesetzung hatte noch mehr Gutes: Marvin Weiss und Fabian Brigger konnten zum ersten Mal 2.Liga Luft schnuppern. Herzlich willkommen!

Riehen mit
Aebi J (3), Von Rohr (24), Fretz (25), Ilic, Gentsch (3), Frei (6), Zenklusen (6), Kölliker (15), Weiss (2), Brigger.
Viertelresultate: 24:14, 18:15, 20:13, 22:11
FG: 32/64 (50.00%)
3PTFG: 14/26 (53.85%)
FT: 6/9 (66.67%)

Damen 2.Liga: CVJM Riehen - Jura Basket 54:40 (25:14)

Riehenerinnen mit Einsatz und Teamplay zum Erfolg

Daniela Spitteler: Am 30. Januar 2018 erging um 18.30 Uhr der Startpfiff des Heimspiels der Aufstiegsrunde gegen das jurassische Damenteam. Die Spielerinnen und Coach Schneider waren gespannt auf den für diese Season noch unbekannten Gegner – doch eines war von Beginn weg klar: ein Sieg sollte es sein, nachdem die Riehenerinnen das letzte Spiel gegen den BC Münchenstein knapp verlorenen hatten.

Man startete mit einer Frau-Frau-Verteidigung ins erste Viertel. Insgesamt gestaltete sich der Anfang etwas harzig. Im Angriff wie auch in der Verteidigung loteten die Riehener Spielerinnen ihr Potential nicht aus. Und so erzielten die Jurassierinnen zu Beginn einige Punkte. Die Riehener Damen vermochten jedoch dem Gegner genügend Paroli zu bieten, so konnte Riehen das erste Viertel trotzdem mit 12:9 Punkten für sich entscheiden. Im zweiten Viertel überzeugten die Riehener Damen mit einem klaren, weiten Spiel geprägt von präzisen Pässen. Ferner vermochte es die Riehener Frau-Frau-Verteidigung, die Damen aus dem Jura in Schach zu halten und so ging das zweite Viertel mit 13:5 Punkten ebenfalls an Riehen.

Damit konnte Riehen mit einem Punktestand von 25:14 in die zweite Halbzeit starten. Es war klar, dass mit einer heftigen Gegenwehr der Jurassierinnen zu rechnen war. Diese zogen wiederholt verbissen zum Korb und es gelang ihnen auch einige Bälle im Netz zu versenken. Jedoch blieben die Riehenerinnen ebenfalls am Ball, auch wenn sie in der Verteidigung im dritten Viertel etwas nachliessen und sie damit das Viertel lediglich mit einem Punkt Vorsprung für sich entscheiden konnten (17:16).

Mit einem Punktestand von 43:30 Punkten startete man so dann in das finale Viertel. Die Jurassierinnen stellten auf eine Press-Verteidigung um. Den Riehener Damen gelang es teilweise aus dieser Press-Verteidigung Vorteile herauszuspielen und erzielten einige schnelle Punkte. Die Gegnerinnen suchten weiterhin verbissen den Zug zum Korb und trafen auch einige Male. Trotzdem gelang es den Jurassierinnen nicht, das Blatt zu wenden – und so ging auch das letzte Viertel mit 12:10 Punkten an Riehen. Sieger dieser Partie waren damit mit 54:40 die Riehener Damen.

An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an unsere Fans, die uns sehr zahlreich unterstützt haben!

CVJM Riehen: Ariane Moore, Daniela Spitteler, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Mirjam Rasenberger, Anke Wischgoll, Nicola Grether, Jil Wachsmuth, Lorine Wachsmuth, Sophie Wachsmuth. - Coach: Marion Schneider.

Das nächste Spiel findet bereits wieder am Montag, 5. Februar 2018 um 20.30 Uhr gegen den BC Arlesheim 3 in Münchenstein statt.