Final Four in Riehen

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18 & 19 Mai 2019

Der CVJM Riehen Basketball darf, am Wochenend des 18 & 19 Mai 2019 das Finale Four in der Sporthallen Niederholz durchzuführen.

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U13 CVJM RIEHEN BASKET IN MÜNCHENSTEIN

Die U13-Mannschaft durfte am Spieltag des 17. Februar in Münchenstein zwei Premieren miterleben:

Wassilis Karanatsios, Roland Minder: Erstens lag die Équipe erstmals von Anfang an im Hintertreffen. Die Eltern, Trainer und Spieler waren es gewohnt, mitzuerleben, dass das Team in Führung geht, ein komfortables Polster herausspielt und schlussendlich dennoch knapp verliert. Diesmal nicht. Diesmal wurden im ersten Spiel am Vormittag gegen die tough aufspielenden kids des BC Bären die Punkte aufgeholt: Das erste Viertel ging für Riehen 15 zu 9 den Bach hinunter. Im zweiten Viertel wurde der Abstand nicht geschmälert. Erst im dritten Viertel konnte man bis auf zwei Punkte aufschliessen. Im letzten Viertel gelang es den Riehenern, mit drei Punkten Vorsprung zu gewinnen. Dabei mussten sie körperlich Manches einstecken. Zum Glück kam es nicht zu Verletzungen. Zum ersten Mal überhaupt schaffte es die U13-Mannschaft also, einen Vorsprung aufzuholen um danach einen Sieg einzufahren.

Die zweite Premiere war, dass beide Spiele des Tages gewonnen wurden! Im zweiten Spiel gegen Muttenz lief es dann nämlich wie am Schnürchen. Die Bälle gingen endlich rein. Aufgestachelt durch den knappen, aber verdienten Erfolg am Nachmittag spielten die Kinder der U13-Mannschaft frei auf. Wenn man nur wüsste wie sehr das Zucker der Schweizer Schokolade, die ausgiebig verzehrt wurde, seinen Anteil am Erfolg hatte! Jedenfalls wurde besser zusammengespielt. Der Vorsprung von acht Punkten im ersten Viertel wurde Viertel für Viertel gesteigert. Von acht auf dreizehn, auf achtzehn bis auf zwanzig im Endresultat. Aber es war kein Selbstläufer: Die Muttenzer trafen auch ziemlich oft. Zusammengerechnet kommt man beim Endresultat 68:48 für Riehen immerhin auf 116 Punkte. Die Riehener mussten also richtig etwas leisten, um das Spiel zu gewinnen.

HU15 High: Starwings - CVJM Riehen 34:81 (18:43)

Ein erfolgreicher Ausflug nach Birsfelden

Dass die Riehener Junioren nicht nur gut Basketball spielen können, zeigten sie schon vor dem Spiel –so «reisten» nämlich fast alle mit dem Fahrrad an und kamen so gut gelaunt und bereits aufgewärmt in der Sporthalle in Birsfelden an. Der körperlichen Vorbereitung folgte sogleich auch die mentale. In der Halle absolvierte das NLA Team der Starwings ein Trainingsspiel und die jungen Basketballer aus Riehen konnten sich so viele raffinierte Pässe, Dreipunktewürfe oder gar Dunkings abkucken. Die vielseitige Vorbereitung trug dann bei Spielbeginn auch unmittelbar Früchte und die Mannschaft aus Riehen ging mit einem 22:6 Vorsprung in die Viertelpause. Besonders gut aufgepasst hatte wohl Laurent Minder, der gleich einmal die ersten 14 Punkte für sein Team erzielte. In der Folge traten aber auch andere in Erscheinung und spielten ihre körperliche Überlegenheit in Kombination mit den immer besser werdenden technischen und taktischen Fähigkeiten aus und halfen so dem CVJM Riehen unaufhaltsam davon zu ziehen. Zur Halbzeit hiess es 43:18 aus Sicht der Riehener und im gleichen Stile ging es auch nach der Pause weiter. Das Team überzeugte durch eine über weite Strecken gut funktionierende Verteidigung, bei der jeder den anderen unterstützte und aushalf, wenn ein Spieler mit einem schnellen Dribbling passiert worden war. Offensiv zeigten sich die Gruppe extrem variabel und es gelang allen Spielern aus Riehen zu punkten. Daraus resultierte schlussendlich ein überlegener Sieg und die Jungs schwangen sich zufrieden auf den Sattel, um an diesem sonnigen Tag im Februar über das Kraftwerk zurück nach Riehen zu radeln.
cl

CVJM Riehen: Strahm Bastian (2), Balakrishnan Mani (4), Wüthrich Artur (5), Rohrschneider Luis (6), Seong – Yeon Ahn (14), Tassilo Fakler (4), Lilian Gorgerat (7), Nolan Tierney (13), Laurent Minder (26)
Coach: Claudio Larghi, Halle: Sporthalle Birsfelden

HU15 High: BC Arlesheim - CVJM Riehen 42:63 (29:30)

Nicht nachgegeben

Wer sich das Halbzeitresultat anschaut wird sehen, dass es nicht schon von Beginn weg nach einem klaren Sieg des CVJM Riehen ausgesehen hat. Das Team aus Arlesheim zeigte sich von Beginn weg als aufsässiger und gefährlicher Gegner mit viel Bewegung in der Offensive. In der Defensive agierten die Arlesheimer etwas weniger geschickt beziehungsweise wurden sie von den Spielern aus Riehen dazu gezwungen, sie häufig zu foulen. Die daraus resultierenden Freiwürfe konnten die Riehener aber nicht alle versenken und so blieb das Spiel bis zur Halbzeitpause sehr ausgeglichen.
Der Grundstein für den Erfolg im Auswärtsspiel wurde dann im 3. Viertel gelegt, als man vorne erfolgreich punktete und dann auch in der Defensive die etwas müde werdende Mannschaft aus Arlesheim immer besser kontrollierte. Dazu kam, dass sich ein Spieler des Gegners verletzte und dieser –weil nur mit 6 Spielern angetreten– nicht mehr wechseln konnte. Das Team aus Riehen, das selbst nur mit 6 Spielern und einer Spielerin angetreten war, teilte seine Kräfte geschickt ein und alle trugen offensiv oder defensiv zu dem tollen Auswärtssieg bei.

CVJM Riehen: Bastian Strahm (23), Artur Wüthrich (13), Nora De Carli (2), Luka Gogic (10), Santiago Marti, Deha Akgün (13), Julian Trüssel (2)
Coach: Claudio Larghi, 14.2.19 Gerenmatte 1

H2L: Jura Basket - CVJM Riehen 44 69:56 (33:24); H2L: BC Allschwil - CVJM Riehen 44 67:65 (26:35)

Nit mi Spiel

Innerhalb von sieben Tagen mussten die Herren des CVJM Riehen in der 2. Liga zwei schmerzhafte Niederlagen einstecken.

An einem verschneiten Montagabend reiste ein ersatzgeschwächtes Riehener Team von unterdurchschnittlicher Körpergrösse nach Porrentruy. Leider konnte trotz mitunter guten Aktionen in der ersten Hälfte nie die Kontrolle über das Spiel gewonnen werden.

Obwohl die Riehener einige Scharfschützen aus der Distanz dabei hatten und diese auch reichlich warfen (mit 33 Versuchen der Rekord der laufenden Saison), wollte wenig im Korb landen. Dragan Ilic, als einziger “Big Man” bei Riehen dabei, kämpfte unermüdlich unter dem Korb, aber ohne grosse Unterstützung erlebte man schwerwiegende Nachteile bei der Reboundarbeit. Und wenn dann das Team auch nur jeden vierten Freiwurf verwandelt, muss man keine Ambitionen für Auswärtssiege hegen. Somit verlor man ziemlich deutlich mit 13 Punkten.

Sieben Tage später wartete mit BC Allschwil der Co-Leader der 2. Liga auf die Herren 1. Im Gegensatz zur vorherigen Woche fing Riehen von Anfang an Feuer und konnte durch ein unglaubliches 10-Punkte-Viertel von David Fretz zur Halbzeit mit einer komfortablen Führung in die Kabine gehen. Vor dem letzten Viertel führte man mit 11 Punkten. Dann brach alles zusammen: Das schwächste Wurfviertel seit eine solche Statistik geführt wird (2 von 13 Würfen aus dem Feld; von der Linie 2 von 4) und eine souveräne Leistung von Allschwil liess den Vorsprung schmelzen. Dass mit drei Sekunden auf der Uhr Allschwil einen fast unmöglichen Treffer in der Zone erkämpfen konnte und damit in Führung ging, war symptomatisch für den Zusammenbruch. Riehen hatte zwar noch eine letzte gute Möglichkeit jenseits der Dreipunktelinie, doch auch dieser Wurf wollte den Riehenern nichts bescheren.

Somit hat man zum zweiten Mal diese Saison drei Spiele in Folge verloren. Die Hoffnungen, in der Tabelle oben noch mitzuspielen, sind endgültig vorbei. Der Stolz ist aber noch zu retten. Morgen gegen Moutier, bevor es vor der Fasnachtspause nach Pratteln geht und man Allschwil zu Hause empfängt.

Gegen Jura Basket:
Riehen mit Aebi J (4), Al-Rubai (18), Brigger (2), Fretz (6), Ilic (3), Lee (3), Von Rohr (9), Weiss (2), Zenklusen (9)

Viertelresultate: 11:21 / 12:13 / 18:16 / 18:16
FG: 22-76 (28.95%)
3PTFG: 8-33 (24.24%)
FT: 4-16 (25.00%)


Gegen Allschwil:
Riehen mit Aebi J, Al-Rubai (10), Beck (8), Frei, Fretz (19), Ilic (4), Lee (5), Von Rohr (15), Zenklusen (4)

Viertelresultate: 18:20 / 8:15 / 24:22 / 19:6
FG: 26-64 (40.63%)
3PTFG: 5-21 (23.81%)
FT: 8-15 (53.33%)

Damen 2. Liga: CVJM Riehen - Jura Basket| 35:28 (16:17)

Jetzt geht’s los ….

Anke Wischgoll. Am Dienstagabend waren die 2.-Liga-Damen von Jura Basket im Riehener Wasserstelzen zu Gast. Riehen konnte bislang in dieser Saison kein Match für sich entscheiden, hatte allerdings beim Hinspiel in Porrentruy eine bemerkenswerte Leistung gezeigt.

Die Riehener Damen starteten nicht so souverän wie in den letzten Spielen. Dennoch zeigten sie bereits im ersten Viertel, dass sie in der Lage sind, sich in ein Spiel hineinzubeissen. Mit in dieser Saison lang vermisstem Nachdruck setzen sie ihre Spielideen um und erkämpften Punkt um Punkt. Den Vorsprung von 14:11 aus dem ersten Viertel wollten sie im zweiten ausbauen, doch die Jura-Damen hatten sich darauf mit einer stabilen Zone eingestellt und hielten den Ball vom eigenen Korb fern. Nach einem punktarmen zweiten Viertel gingen beide Mannschaften in die Pause (16:17).

Etwa auf Augenhöhe und mit einem inneren Gefühl von Siegessicherheit kamen die Heimdamen aus der Halbzeit zurück. Sie stellten die Frau-Frau-Verteidigung, auf die sich die Gäste gut eingestellt hatten, auf eine kompakte Zonenverteidigung um. Während dadurch die Rebound-Hoheit unter dem eigenen Korb für den Verlauf des Spiels geklärt war, liess die Abstimmung im Spiel nach vorne noch zu wünschen übrig. Knapp ging dieses ebenfalls punktarme dritte Viertel an die Riehenerinnen.

Diese spürten, dass die Chancen gutstanden, durch Zutrauen und Beharrlichkeit das Spiel für sich entscheiden zu können. Aus den gewonnenen Rebounds wurden nach und nach erfolgreichere Angriffe herausgespielt. Auch die Dominanz unter dem gegnerischen Korb stieg kontinuierlich. Ebenso konnte durch Ballsicherheit und Überblick die Zeit zu eigenen Gunsten ausgespielt werden. Den herausgespielten Vorsprung konnten die Jurassierinnen nicht mehr nehmen. Die Riehener Damen holten sich verdient mit 35:28 ihren ersten Saisonsieg.

Die Riehener Damen haben unter Beweis gestellt, dass sie mehr als nur das erste Viertel gewinnen können. Sie haben auch gezeigt, dass sie über ausreichend Kampfgeist und Siegeswillen verfügen, um das Spiel nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Und sie haben gezeigt, dass sie auch enge Phasen aushalten und für sich drehen können. Es ist zu hoffen – und die Zeichen stehen gut -, dass dieses Spiel die Wende in dieser Saison bringt.

Damen 2. Liga
CVJM Riehen – Jura Basket | 35:28 (16:17)
Wasserstelzen 1, Riehen – 7 Zuschauer - SR: Saliu/Bachmann

CVJM Riehen: Gianna Gattlen (2), Daniela Spitteler (3), Sabina Kilchherr (6), Corinna Hund (2), Anke Wischgoll (2), Brigitte Jungblut (8), Barbara De Carli, Daniela Hof (6), Anja Waldmeier (2), Sophie Wachsmuth (4) – Coach: Marion Schneider

HU15 High Liestal Basket 44 - CVJM Riehen 56:50 (25:21)

Spiel verloren – an Erfahrung gewonnen

cl:Das Positive vorneweg: Trotz Zehnpunkterückstand anfangs des letzten Viertel kämpften sich die Jungs des CVJM Riehen Basketball nochmals zurück und konnten zwischenzeitlich sogar kurz in Führung gehen. Dass es schlussendlich nicht für einen Sieg gereicht hat kann zum einen der fehlenden Ruhe in einer hektischen Schlussphase, zum anderen einem starkem Gegner zugeschrieben werden, bei dem besonders zwei Spieler herausragten. Mit einem variableren Spiel in der Offensive und einer konsequenten Defensivarbeit, wie die Spieler sie im 4. Viertel zeigten, sollte im Rückspiel am 21. März in Riehen sicher etwas drin liegen.

CVJM Riehen: Strahm Bastian, Balakrishnan Mani (9), Rohrschneider Luis (3), Seong – Yeon Ahn (13), Tassilo Fakler (8), Lilian Gorgerat, Nolan Tierney (17), Deha Akgün, Simon Ramp
Coach: Claudio Larghi, Halle: Gitterli