Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

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D2L: CVJM Riehen - Liestal Basket 44 - 46:47 (29:25)

Kopf-an-Kopf-Rennen

Am 7. Dezember um 20:20 Uhr spielte das Damenteam von Riehen auswärts gegen das Damenteam von Liestal. Der Match zwischen den 2.-Liga-Teams war ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Die Damen aus Riehen überrumpelte das Team aus Liestal mit einem erfolgreichen Start mit sechs Punkten Vorsprung. Jedoch konnten die Riehenerinnen den Vorsprung nicht halten, trotz starker Verteidigung. Der Endstand aus dem ersten Viertel war 14:14.

Das zweite Viertel war geprägt von einer starken Defense und gelungenen, schnellen Gegenstöße, seitens der Riehenerinnen. Sie konnten sich einen Vorsprung von vier Punkten erarbeiten und gingen mit dem Endresultat der ersten Halbzeit von 29:25 in die Pause.

Im dritten Viertel kämpften die Damen aus Riehen mit den Abschlüssen. Statt zum Korb zu ziehen, nahmen sie viele erfolglose Würfe von Aussen. Durch die Zonen-Verteidigung von den Damen aus Liestal und vor allem durch die Nummer Acht der Liestalerinnen, welche erfolgreich zum Korb zog, gewannen sie das dritte Viertel.

Im letzten Viertel zeigte sich nochmals der Kampfgeist von den Rieherinnen. Sie stellten sich im Angriff breit auf, passten und zogen zum Korb. Doch auch die Liestalerinnen kämpften um den Sieg. Trotz guter Verteidigung von den Damen aus Riehen, gelang es der Nummer Acht aus Liestal, immer wieder zum Korb zu ziehen. Schlussendlich verloren die Damen aus Riehen das Spiel mit einem Punkt Unterschied, 47:46.

Allgemein war das Spiel von vielen Unterbrechungen durch Freiwürfe geprägt. Es wurden auf beiden Seiten viele Fouls verteilt, wodurch eine Spielerin aus Liestal, sowie Riehen das Spielfeld wegen fünf persönlichen Fouls verlassen mussten. Insgesamt war es ein sehr spannendes Spiel und die Riehenerinnen sollten diesen Kampfgeist behalten, um die kommenden Spiele für sich zu gewinnen.


CVJM Riehen: Gianna Gattlen (4), Daniela Spitteler (4), Sabina Kilchherr (4), Brigitte Jungblut, Barbara De Carli, Daniela Hof (7), Jil Wachsmuth (8), Lorine Wachsmuth (4), Anja Waldmeier (4), Céline Pairan (11)

H2L: CVJM Riehen 1 – BC Arlesheim 1 63:55 (29:19); CUP: BC Moutier 2 – CVJM Riehen 1 85:69 (44:33)

Where You Fae?

Letzte Woche spielten die Herren 1 zwei Spiele innert drei Tagen. Am Mittwoch schlugen sie den amtierenden Meister der 2. Liga aus Arlesheim; zwei Tage später wurden sie auswärts im Cup gegen das Drittligateam aus Moutier chancenlos vom Feld gefegt. Die zwei Spiele dienen als gute Zusammenfassung für die bisherige Saison, in welcher Konstanz Mangelware ist.

Gegen den geschwächten Gegner aus Arlesheim hatten die Riehener Glück. Zwar spielten die Riehener vor allem im ersten Viertel gutes Basketball, sowohl vorne wie auch hinten. Schlechter als die Gäste kann man aber als Team in den ersten drei Vierteln kaum werfen: Lediglich 11 von 46 Würfe (23.91%) fanden den Weg in den Korb. Diese Trefferquote war sicherlich auch der souveränen Defense der Riehener geschuldet, doch das letzte Viertel zeigte, wozu Arlesheim fähig ist: Punkt um Punkt kämpften sie sich bis zu einem Score von 52:50 zurück. Dank eines starken Zusammenspiels konnte man den Sieg aber in trockene Tücher bringen.

Am übernächsten Tag reiste ein dezimiertes Kader von 8 Riehenern (von 19 lizenzierten) nach Moutier. Müde vom Spiel am Mittwoch wurde man von der Trefferquote des gegnerischen Teams im ersten Viertel förmlich überrumpelt. Die Hälfte der ihrer Würfe fanden den Weg in den Korb, inklusive 4 von 7 Dreipunktewürfen. Obwohl die Riehener selbst gut trafen, ging man mit einem 8-Punkte-Rückstand ins zweite Viertel. Ab dann kam man zu keinem Zeitpunkt auf weniger als 8 Punkte an Moutier ran. Die Gastgeber spielten solide Offense, und Riehen zeigte ein dramatisches Unvermögen, den Defensivrebound zu sichern. So kam Moutier immer wieder im zweiten (und sogar dritten) Versuch zum Abschluss. Der Kräfteschwund der Riehener darf nicht erstaunen, wenn man bedenkt, dass man nur mit acht Spielern vor Ort war; darunter drei Rookies sowie zwei Spieler, die 48 Stunden davor mehr als 30 Minuten gegen Arlesheim auf dem Feld standen.

Die vier Niederlagen in den letzten fünf Spielen geben Anlass, kurz inne zu halten und die Saison Revue passieren zu lassen. Die Erwartungen des Teams an die Saison und die bisherigen Leistungen stehen im Gegensatz zueinander. Hierfür gibt es viele Gründe. So ist beispielsweise der Konstanz und der Struktur des Riehener Spiels abträglich, dass lediglich drei der bisher 16 eingesetzten Spieler an allen Spielen dabei war. Die Hälfte hat gar nur vier Mal oder weniger gespielt. Im Training sieht das Bild ähnlich aus: In vier der letzten sechs Trainings waren weniger als 10 Spieler anwesend. Das sind schlechte Voraussetzungen, um oben mitspielen zu können. In der Kabine nach dem Cupspiel am Freitag fiel denn auch kein Wort. Man hätte den Frust, den die Zwischenbilanz der Saison mit sich bringt, gleich eimerweise abfüllen können.

Gegen Arlesheim 1

Riehen mit Aebi J (9), Aebi N (2), Al-Rubai (4), Arheit, Beck (18), Frei (5), Ilic, Immoos (2), Von Rohr (15), Weiss (2), Zenklusen (6)

Viertelresultate: 16:6 / 13:13 / 15:9 / 19:27
FG: 23-62 (37.10%)
3PTFG: 3-22 (13.64%)
FT: 14-25 (56.00%)


Gegen Moutier 2

Riehen mit Al-Rubai (11), Beck (18), Brigger, Ilic (1), Lee (12), Moser (7), Von Rohr (19), Weiss (2)

Viertelresultate: 27:20 / 17:13 / 19:18 / 22:19
FG: 24-66 (36.36%)
3PTFG: 7-22 (31.82%)
FT: 15-30 (50.00%)

Junioren HU20: CVJM Riehen – Liestal Basket 44 - 33:61

Am Samstag Abend fuhren wir mit einer kleinen Mannschaft von nur 7 Spielern und unseren beiden Coaches in die Gitterli Halle in Liestal. Im ersten Viertel hatten die Liestaler Probleme, durch unsere kompakte Zonenverteidigung durchzukommen. Die nicht sehr wurffreudige Liestaler Offensive wirkte in dieser Phase ratlos. Da wir uns offensiv aber auch kaum durchsetzen konnten, endete das Viertel 12:11 für die Heimmannschaft.
Im zweiten Viertel wurden wir dann in der Man-Defence überrannt und liessen innerhalb von ungefähr 2 Minuten 8 Punkte zu, bei denen wir nur hinterher rannten.
Als wir wieder auf Zonenverteidung umgeschalten hatten, lief es dann defensiv wieder besser. Auch offensiv konnten wir im zweiten Viertel mehr herausholen als im ersten. Vor allem unsere Fastbreak Offensive mit Yannick und Leonhard konnte einige Punkte holen, als die Liestaler Defensive nicht genug schnell umschaltete. Wir gingen dennoch mit einem Rückstand von 5 Punkten in die Hälfte. (25:20)
Die Führung der Liestaler war keineswegs zwingend.

In der zweiten Hälfte konnten wir nicht an unsere Offensivaktionen anknüpfen. Liestal hingegen fand immer öfter den Weg durch unsere Zone und konnte so Punkte sammeln. Die Liestaler konnten im dritten Viertel 20 Punkte verbuchen. Es endete mit 45:30.
Auch im vierten Viertel lief es für uns ähnlich weiter. Offensiv konnten wir kaum noch punkten und defensiv nicht mehr standhalten. Vorallem Löhl, der Liestaler mit der Nummer 10 fiel in dieser Phase mit vielen Offensivaktionen auf.
Unser laufintensives Fastbreakspiel der ersten Halbzeit und die wenigen Wechselmöglichkeiten haben dann dazu geführt, dass Liestal immer einen Schritt voraus war und uns so in der zweiten Halbzeit schlecht aussehen liess. Das Spiel endete mit einer klaren Führung für Liestal mit 61:33.

H2L: BC Bären Kleinbasel - CVJM Riehen 67:62 (39:22)

Dwarf League

Nach den enttäuschenden Leistungen zu Hause gegen Pratteln und auswärts gegen Liestal reiste das vollbesetzte Riehener Team ins Kleinbasel und versuchte, zu verhindern, was sie letztmals 2014 erlebt hatten: drei Niederlagen in Folge.

Nach einem ersten zögerlichen Viertel, in welchem beide Teams nicht über 25% aus dem Feld trafen, zeigte das Heimteam, weshalb man es nie unterschätzen darf. Sieben Dreipunktewürfe von fünf unterschiedlichen Spielern sorgten dafür, dass sich die Riehener (die im gleichen Viertel nur 4 von 14 Würfen trafen) mit hängenden Köpfen in die Garderobe zurückzogen.

Doch nach klaren und deutlichen Worten in der Halbzeitspause drehte sich der Spiess: Riehen setzte Druck auf die Bären, die nun ihrerseits eiskalt wurden. Sie trafen im ganzen dritten Viertel lediglich 2 von 16 Würfen. Die Gäste konnten, angeführt von Robin Zenklusens Fastbreakspiel, den zwischenzeitlichen 20-Punkte-Rückstand auf 12 verkürzen. Es sollte noch besser kommen.

Nach fünf furiosen Anfangsminuten im letzten Viertel konnte David Fretz mit einem And-1-Korbleger das Spiel ausgleichen. Alles war wieder offen. Doch leider verzettelten sich die Riehener in den entscheidenen Momenten: Drei unnötige Turnovers in vier Angriffen, die von den Bären souverän ausgenutzt wurden. Ein äusserst spannendes Spiel endete mit einer (erneuten) Niederlage für unsere Herren 1.

Mit noch drei Spielen bis zur Winterpause steht Riehen auf dem 9. von 12 Tabellenplätzen. Eine weitere Niederlage kann man sich vor der Weihnachtspause kaum noch erlauben, zumal gegen die drei letztplatzierten Teams gespielt wird.

Riehen mit Al-Rubai (10), Beck (15), Frei, Fretz (13), Ilic, Immoos (3), Lee (8), Moser, Pappacena (5), Weiss, Zenklusen (8)

Viertelresultate: 11:13 / 28:9 / 7:15 / 21:25

FG: 24-74 (32.43%)
3PTFG: 6-28 (21.43%)
FT: 8-18 (44.44%)

H2L: Liestal Basket 44 - CVJM Riehen 68:52 (33:35)

The Hateful Eight and Dragi

Aus dem britischen Fussball stammt die Redewendung „a game of two halves“. Oft ist dies bloss eine Floskel, welche Trainer oder Spieler nach einem Spiel nutzen, nachdem es eine Mannschaft geschafft hat, sich ins Spiel zurück zu kämpfen. In Liestal am vergangenen Mittwoch wirkten die Herren 1 und die Baselbieter vor und nach der Halbzeitspause aber tatsächlich wie ausgewechselt.

In der ersten Halbzeit begann Riehen stark. Liestal konnte gegen die Riehener Zone wenig bewirken. Angeführt von Robin Zenklusens 12 Punkten konnten die Gäste mit einigen Fastbreaks im zweiten Viertel einen 9-Punkte-Vorsprung herausspielen. Die Welt war in Ordnung. Zwar war man mit einem geschwächten Kader nach Liestal gereist (nur 9 der 18 lizenzierten Spieler waren anwesend, darunter drei, welche ihre erste 2.Liga-Saison spielen). Doch man merkte schnell, dass das Spiel gewonnen werden konnte.

Den Gegner kannte man gut: Obwohl sie einige Stammspieler nicht mehr im Kader haben, ist die Liestaler Spielweise stets aufsässig; die Spieler hungrig und laufstark. Dies bewiesen sie denn auch in den letzten fünf Minuten vor der Halbzeit, als sie mit einem 11-zu-4-Lauf den Vorsprung auf zwei Punkte verkürzen konnten. Riehen warf in der ersten Halbzeit solide 42.4% aus dem Feld, während Liestal einige gute Chancen vergab und 37.5% warf, davon 3-11 hinter der Dreipunktelinie.

Und dann kamen zur zweiten Halbzeit zwei völlig andere Teams aus den Garderoben zurück. Das dritte Viertel hätte für die Liestaler kaum besser laufen können, für die Riehener kaum schlechter. Etliche Fehler schlichen sich ins Spiel der Gäste. Vorne hatte man aufgrund der guten Defense Liestals und der ewig drohenden Shot Clock grösste Mühe, gute Würfe zu kreieren. So gewann das Heimteam das Viertel mit 20-7 deutlich, obwohl Riehen vier Würfe mehr nahm als Liestal. Denn Riehen warf desaströse 18.8% aus dem Feld. Liestal trumpfte mit einer Wurfquote von 7-12 auf, darunter 4-7 hinter der Dreierlinie. Da kann man nicht viel machen.

Das letzte Viertel verlief ein wenig ausgeglichener, doch hatte Liestal im dritten Viertel genug wettgemacht, um das Spiel nach Hause zu schaukeln.

Die zweite Halbzeit ist in dieser Saison ein Dorn im Auge der Riehener. Während sie 5 der insgesamt 8 Viertel der ersten Halbzeiten gewinnen konnten, gab es bisher lediglich zwei Viertelssiege in den zweiten Halbzeiten. Gegen die Bären am Montag dürfen die zwei Halbzeiten nicht mehr so unterschiedlich verlaufen, möchte man nicht die dritte Niederlag in Folge verbuchen.

Riehen mit Beck (13), Brigger, Ilic (2), Immoos (4), Lee (5), Moser (2), Von Rohr (9), Weiss (5), Zenklusen (12)

Viertelresultate: 16:19 / 17:16 / 20:7 / 15:10

FG: 20-61 (32.79%)
3PTFG: 3-15 (20.00%)
FT: 9-13 (69.23%)

D2L: CVJM Riehen - BC Arlesheim (33 : 57) (12 : 14)

Ein guter Start

Am 19.November um 20: 30Uhr spielte das Damenteam aus Riehen gegen Arlesheim. Mit einem kleineren Team als normalerweise stand Riehen zum Anpfiff bereit.

Direkt fiel der erste Korb für die Riehenerinnen, was sehr motivierend wirkte. Im ersten Viertel wurde schnell mit guter Defense von beiden Teams gespielt.

Im zweiten Viertel jedoch, legte Arlesheim einen Hebel um und ihre Defense wurde sehr aggressiv und schwer zu durchdringen. Oft verlor Riehen den Ball und konnte nicht ihr gewohntes Spiel spielen und musste aufgrund der guten Verteidigung auf Blöcke umstellen. Dies klappte im dritten Viertel relativ gut und der Beginn nach der Halbzeit schien wie einen Lichtblick Arlesheim doch noch einzuholen. Jedoch schaffte Riehen dies nicht, da sie mit der Zeit immer mehr Fehlpässe gaben und den Ball durch die Pressverteidigung nur schwer über die Mittellinie bringen konnten.

Viele Ballverluste, einen Geschwindigkeitsrückgang und die Luft, die raus war, prägten das letzte Viertel. Obwohl auch Arlesheim nicht mehr hundert Prozent bei der Sache waren, verlor Riehen schlussendlich mit 33 zu 57 Punkten.

CVJM Riehen: Gianna Gattlen (4), Daniela Spitteler (2), Sabina Kilchherr (10), Brigitte Jungblut, Barbara De Carli (5), Daniela Hof (8), Sophie Wachsmuth (4), Lorine Wachsmuth