Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

Buchtipp: 111 Gründe, Basketball zu lieben

Thalia

Eine Liebeserklärung an den schönsten Sport der Welt.

More...
Probetraining

Probetraining

beim CVJM Riehen

Spielst du in deiner Freizeit gerne Basketball? Schau vorbei, wir freuen uns auf deinen Besuch!

More...
Offene Jobs...

Offene Jobs...

Wir freuen uns, dich kennenzulernen.

Unser Verein sucht motivierte und engagierte Leute. Setze dich für nähere Informationen noch heute mit uns in Verbindung. Wir freuen uns!

More...

Herren 4.Liga: CVJM Riehen – EFES Basket 43:58 (27:26)

Nach zeitweise starker erster Hälfte verliert Riehen auch sein viertes Saisonspiel und dies gegen einen Gegner, der nicht unbezwingbar schien. Bezieht man die Niederlage im Cup mit ein, hat das Herren 2 des CVJM mittlerweile einen «losing strike» von fünf Spielen und es muss von einem gehörig misslungenen Saisonstart gesprochen werden.

Thomas Oppliger: Wie schon im Cup vor Wochenfrist trafen sich die riehener Jungs etwas vor dem Spiel, um nochmals die wichtigsten Laufwege zu studieren. Darauf folgte ein hübsches Teamfoto und ein konzentriertes Einlaufen. So weit, so gut. Mit EFES würde ein Gegner warten, der physisch, aber fair spielt und von aussen trifft. Coach Mena stellte eine gute Starting Five auf und auch auf der Bank warteten starke Spieler. Riehen schien bereit für den ersten Saisonsieg.

Was für ein Start! Die Starting Five harmonierte prächtig und Marvin traf, was es zu treffen gab. Dazu viel Einsatz unter den Brettern und beim ersten Time Out der Gäste stand es 10:2. Vielleicht hätte Coach Mena besser noch zugewartet mit den Wechseln, denn der Lauf riss ab und EFES kam heran. Nach dem ersten Viertel war klar: der Sieg liegt drin, wird aber nicht geschenkt werden. 15:15.

Im zweiten Durchgang startete Riehen unterirdisch. Defensiv nachlässig, obwohl Coach Mena auf Mann-Mann umgestellt hatte, um die starken Werfer von EFES besser in den Griff zu kriegen und offensiv plötzlich ideenlos und wie gelähmt. Bis zur Hälfte des Viertels stand noch kein Punkt auf der Habeseite und dazu auch noch fast kein Wurfversuch! So würde es nichts mit dem Sieg und Coach Mena redete im Time Out Klartext. Und siehe da: Riehen kam zurück. Die Konzentration schien wieder da und auch der Wille stimmte. So passte es ins Bild, dass Beni seine allgemein starke Leistung mit einem Buzzerbeater kürte. 27:26.

Riehen startete gut ins dritte Viertel, dies sei gesagt. Man erspielte sich gute Würfe und lag mit rund sechs Zählern vorne. Und dann… hörte man auf zu spielen! Da war keine Bewegung, kein Drive, keine Entschlossenheit mehr. Man liess EFES’ Center ein ums andere Mal gewähren (Wie war das mit dem Kind und der heissen Herdplatte? – Man müsste doch irgendwann merken, dass es weh tut.) und bekam offensiv gar nichts mehr auf die Reihe. Riehen wirkte demoralisiert. 39:46.

Minus sieben Punkte wären in einem Viertel aufholbar. Aber selbst, wenn man EFES keinen Zähler gewährt hätte, wäre Riehen dank vier (sic!) Punkten im Schlussviertel noch als Verlierer vom Platz geschlichen. Die Enttäuschung war spürbar. Hier hätte man gewinnen können, gewinnen MÜSSEN. Es bleibt ein Training vor dem nächsten Spiel, um gehörig über die Bücher zu gehen. Denn so hat man sich die Saison damals am Teammeeting im Ziegelhof nicht ausgemalt – jetzt liegt es an jedem einzelnen Spieler, dass sich das ändert. Schlussresultat: 43:58.

CVJM Riehen: Ron (4), Raphi S. (5), Fabian, Raphi N., Yannick (2), Marvin (14), Beni (10), Luki R., Thomi (8), Tobi, Nick. – Coach: Mena