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H2L: SC Uni Basel Basket – CVJM Riehen 61:63 (33:31)

Dwarf League

Das es ein physisch anspruchsvolles Spiel werden würde, war den Riehener inerhalb der ersten Minuten des einwärmens klar. Der letzjährige Aufsteiger Uni Basel konnte sich dieses Jahr mit zuzügen aus Liestal und Arlesheim verstärken. Damit expandierten Sie sowohl Ihre Feuerkraft von hinter der Dreipunktelinie, als auch Ihre Dominanz unter dem Korb.
Die grossgewachsenen Spieler von Uni Basel (Durchschnittsgrösse: 1.92m / Ja, wir führen solche Statistiken) stellten die Riehener von Anfang weg vor Probleme. Allerdings waren es die Guards, die im ersten Viertel nicht kontrolliert werden konnten. Darüber hinaus war es nicht möglich, die bewegliche Zonendefense der Gastgeber zu knacken, da die klaren Worte von Trainer Noah nicht auf das Spielfeld gebracht werden konnten. Einzig und allein Phil von Rohr (11) wollte diesem Treiben einhalt gebieten, also assistierte er den ersten Korb des Spiels und ballerte dann sogleich 3 Dreier in Folge rein. Dank seinen 9 von insgesamt 11 Punkten im ersten Viertel, vermochten es die Riehener im Spiel zu bleiben.
Im zweiten Viertel schienen die Riehner durch Phils Wurfkünste geweckt worden zu sein, denn die anderen Schützen (Fretz (20) und Pappacena (10)) starteten jeweils mit einem Dreipunktwurf. Leider lies man dafür in der Defensive zu viel Spielraum. Da man nicht als Team verteidigte und sich Unkonzentriertheiten in den letzten 2 Minuten einschlichen, musste man kurz vor dem Halbzeitpfiff einen Dreier kassieren und mit zwei Punkten Rückstand in die Pause gehen.
Man hatte das Gefühl, dass der Einzige, der zuversichtlich war, Coach Noah war. Er erklärte seinen Spielern noch einmal in Ruhe die Spielzüge, die nun nach der Pause umgesetzt werden sollten. Er versicherte, dass sie funktionieren, wenn sie mindestens einmal richtig gespielt werden. Und dass dieses Team zwar gross, treffschicher, aber auch schlagbar sei.
Motiviert durch die klaren Ansagen versuchten man, den Plan sofort in die Tat umzusetzen. Es kam anders! Man lief kreuz und quer über das ganze Feld, als hätte man vergessen, was man eben besprochen hatte. Aber glücklicherweise blieb die Motivation bestehen. Marc, der zweite Mann auf der Trainerbank in dieser Saison, schaffte es nach einem kurzen Abstecher durch den Bisfelder Hardwald auch in die Halle. Er bestätigte Noah sofort in seinem Vorhaben und ermutigte die Spieler, sich nicht nur auf Würfe von ausserhalb zu verlassen. Also suchte man vermehrt den Weg zum Korb und konnte dort zulegen, wo die Motivation am meisten fruchtet. Die Verteidigung der Riehener wurde play-by-play besser. In erster Linie konnten die Big Mans von Riehen (Beck und Ilic) die Center von Uni unter Kontrolle bringen und grandiose defensive Leistungen von Mosfegh und Al-Rubai führten dazu, dass das dritte Viertel mit 4 Punkten gewonnen wurde.
Das Kopf-an-Kopf-Rennen wurde im letzten Viertel noch intensiver. Die Riehener konnten sich einen kleinen Vorsprung verschaffen, den sie nach Hause bringen wollten. Zwei harte Dreier von Unis Sven Wolf in letzter Minute machten dies jedoch zu einer Zitterpartie. Man konnte den Sieg nur dank einer soliden Leistung von der Freiwurflinie nach Hause holen. Phil mit seinen fullminanten 9 Punkten im ersten Viertel, sprang dafür abermals in die Bresche. Er, zusammen mit Fretz und Al Rubai verwandelten 6 von 8 Freiwürfen.
Obwohl man phasenweise ganz guten Basketball spielte, sind gewisse Inkonsistenzen im Spiel klar zu erkennen. Daran muss gearbeitet werden. Dafür hat man zum Glück nun 3 Trainings bis zum nächsten Spiel gegen die Gäste aus Moutier! -Oui-


Riehen mit Aebi J (4), Aebi N, Weiss (2), von Rohr (11), Fretz (20), Ilic, Beck (4), Brigger, Moshfegh, Birsan (2), Pappacena (9), Al-Rubai (11)
Viertelresultate: 14:11 / 19:20 / 13:17 / 15:15