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H2L: JuraBasket – CVJM Riehen 72:65

Bangers et le Mash

Die Reisen nach Pruntrut werfen immer wiederkehrende Fragen auf: Wie früh müssen wir abfahren, um dem Feierabendverkehr Rechnung zu tragen? Wer kann überhaupt spielen; immerhin opfert man sechs Stunden? Gehen wir danach in den Mac in Delémont? Und das ohne Umweg? Wie schlimm muss es für Jura sein, dass für sie jedes Auswärtsspiel eine solche Reise abverlangt?
Beim Schielen auf den anderen Halfcourt während des Aufwärmens merkte man schnell, dass Jura treffsicher, schnell und motivierter in diese Saison gestartet ist. Und ohne langjährige Rebound-Garanten und Teamstützen wie Frei (Glamping), Zenklusen (Sabbatical), Fretz (Load Management), und Lee (Kompensation) wusste man, dass man es als Gast nicht einfach haben würde. Glücklicherweise konnte man das Team mit Mihai verstärken, der in diesem Spiel zum ersten Mal punktete. An dieser Stelle ein herzliches Willkommen! So war die Devise von Anfang weg unmissverständlich: Im ersten Viertel einen Vorsprung erarbeiten und diesen dann halten.

Das ist dein Plan, dacht sich Jura! Schnell lag man gegen die Gastgeber zurück. Doch glücklicherweise konnte dann auch die Riehener Mannschaft zeigen, dass sie Basketball spielen kann. Trotz mangelnder Effizienz von hinter der Dreipunkte Linie, jedoch kontinuierlichen Wegen zum Korb, konnte man sich immer wieder an die Gastgeber herantasten. Diese jedoch liessen nichts anbrennen und erspielten sich eine, mit 3 schnell aufeinanderfolgenden 3 Punktewürfen, komfortable Führung zur Halbzeit. So musste man mit einem harten Rückstand in die Pause gehen.

Nach der Pause rochen die Riehener Lunte. Angeführt von einer starken Leistung unter dem Korb von Beck (23) spielte man sich Punkt für Punkt näher an die Gastgeber heran. Zudem schlichen sich Fehler in das Spiel der Heimmannschaft ein, so dass diese nur mit einer knappen Führung in das letzte Viertel starten konnte. Der letzte Spielabschnitt begann für beide Teams glatt und rutschig. Die angelaufene Halle entpuppte sich als Eishalle. Leider hatten die Riehener weder Ihre Schlittschuhe mitgebracht, noch konnten Sie einen kühlen Kopf bewahren. Wie schon das ganze Spiel über konnte man aufgrund der mangelnden Help-Defense und zu vielen unüberlegten Turnovers den Gastgebern nicht mehr wirklich gefährlich werden. Schlussendlich musste man also mit 72:65 die, nach einer Niederlage noch länger vorkommende Rückreise nach Basel antreten.
Und ja, man ging selbstverständlich und ohne Umweg ins goldene M nach Delémont und lies die Leistung Revue passieren.
Jonas (8), Phil, Mihai (4), Marvin (4), Adrian (23), Nico P. (5), Dragan (6), Ramin (2), Saif (13)
Coach: Noah