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Probetraining

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Final Four in Riehen

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18 & 19 Mai 2019

Der CVJM Riehen Basketball darf, am Wochenend des 18 & 19 Mai 2019 das Finale Four in der Sporthallen Niederholz durchzuführen.

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Farewell, Joe

And, in the end the love you take is equal to the love you make.

Vor 13 Jahren übernahm Jonathan Lee das Amt als Spielertrainer der ersten Herrenmannschaft des CVJM Riehen. Letzten Mittwoch gab er es ab. Wenn ihm damals jemand die Zukunft vorausgesagt hätte - er würde keine Minute haben missen wollen. Dasselbe gilt für das damalige Team und für alle, die über die Jahre neu hinzugekommen sind.

Der Balanceakt als Spielertrainer ist ausgesprochen anspruchsvoll und von Rollenkonflikten geprägt. Wie viel Spielzeit gebe ich meinen Kollegen unter Beachtung der Gewinnchancen? Wie viel Spielzeit nehme ich für mich in Anspruch? Wie kommuniziere ich vor, während, und nach des Spiels resp. im Training? Zwei sich gegenseitig bedingende Voraussetzungen sind absolut notwendig: Auf der einen Seite ein Trainer, der sich seiner Rollen bewusst ist und sich in keiner zurückhalten muss. Auf der anderen Seite ein Team, das ihm vollen und diskussionslosen Rückhalt gibt. Beide dieser Voraussetzungen waren stets symbiotisch gegeben, zumal jeder im Team auch seine eigene Rolle kannte. Diese Konstellation ist der zentrale Grund, warum das Team über die Jahre so gut funktionierte. Nicht immer gut spielte, nein, aber immer gut funktionierte. Und dadurch auch harmonierte.

Nun ist Harmonie als Zweck für ein Basketballteam nicht sinnvoll. Aber es ist ein Zeichen eines erfolgreichen und wertschätzenden gemeinsamen Unterfangens. Dessen Ziel wiederum war vor jeder Saison klar: Meister werden. Diesen Ehrgeiz hatte jeder im Team. Und die ganzen 13 Jahre lang hatte diesen Ehrgeiz Jonathan Lee am meisten. Er hasste Niederlagen, vor allem vermeidbare. Für dieses Ziel investierte er minutiös und mit grösster Sorgfalt Zeit und Energie. Ausgeklügelte Systeme wurden offensiv wie defensiv eingeübt, Spiele wurden vor- und nachbereitet, Statistiken wurden geführt und nachträglich per Video validiert. Der Aufwand dürfte in dieser Liga seinesgleichen gesucht haben. Zugegebenen, die Motivation für das Quantitative war für Jonathan Lee immer auch intrinsisch angehaucht. Seine Vorgehensweise spiegelt aber vor allem die Ernsthaftigkeit, mit der er sich seiner Aufgabe widmete.

Nicht statistisch erfassbar ist die Stimmung im Team, die sich im Laufe der letzten 13 Jahre stetig verbessert hat. Die Spieler mögen und respektieren sich sichtlich. Das Training und die Spiele sind ersehnte Fixpunkte in ihren Alltagen. Viele von ihnen haben eine lange gemeinsame Vergangenheit. Aber auch sind so einige neu hinzugekommen. Die Integration klappt durch gegenseitiges Geben und Nehmen hervorragend, die Rollen sind schnell gefunden. Und die Stabsübergabe von alt zu jung ist in den letzten Jahren äusserst erfolgreich angelaufen. Die Jungen sind athletisch und wild, wollen gefördert werden und fordern gleichzeitig die Alten heraus. Die Alten wollen vermitteln und fühlen sich zeitgleich motiviert, mitzuhalten. Win-win.

Natürlich ist ein solcher Trainer keine hinreichende Bedingung für all die genannten Entwicklungen. Aber sie ist eine notwendige. Und als solche hat Jonathan Lee sie mehr als erfüllt. Was verbleibt nach 235 gecoachten Spielen zu sagen? Nach 148 Siegen und somit einer Gewinnquote von 63%? Nach so vielen Emotionen, nach den Höhen und Tiefen? Nach der Meistersaison? Nach der Saison, in welcher man formal in die 3. Liga hätte absteigen müssen? Nach dem letzten Spiel?

Wir danken. Und schauen mit einem Lächeln zurück. Wir danken für all die Male, die wir zurechtgewiesen wurden. Für all die Male, die wir ermuntert wurden. In denen wir gemeinsam lachten, weinten, johlten. Für die drei Punkte auf dem Whiteboard in den Halbzeitpausen. Für die Funken, die in uns ein ums andere Mal entzündet wurden. Für die faulen Sprüche. Für die no-look-Pässe, für die pulling-the-chairs, für den Eiffelturm. Für die schweren Entscheidungen, für das Zuhören, für die andauernde Verantwortung. Für die unzähligen Stunden, die in dieses Team investiert wurden.

Es war eine Freude und eine Ehre, ihn als Trainer zu haben. Wir freuen uns ungemein, dass er nach seinen Reisen wieder zum Team stösst; dann aber als reiner Spieler. It's been a long time coming.

D2L: CVJM Riehen – BC Münchenstein 1 | 23 : 39 (17:19)

Nach der Hälfte war die Luft raus

Tabea Bischof. Das erste Viertel begann vielversprechend. Das Team Riehen war motiviert und startete stark in das Spiel. So konnte Riehen einen guten Spielfluss aufbauen und einige Chancen für sich verbuchen. Münchenstein spielte von Anfang an mit einer starken Zonenverteidigung und machte Riehen so das Leben schwer. Doch Riehen kämpfte tapfer und so lagen die Teams zum Ende des ersten Viertels Kopf an Kopf.
Die Umstellung der Verteidigung von „Zonen“ auf Frau-Frau verwirrte die gegnerischen Spielerinnen zu Beginn des zweiten Viertels erfolgreich. Wieder kam Riehen zu vielen Wurfchancen, die leider nicht oft genug belohnt wurden. So lagen die Gastgeberinnen erneut nur knapp hinter dem deutlich dezimiert spielenden Team Münchenstein und schlossen die erste Halbzeit mit nur einem Korb weniger ab (17:19).

Den motivierenden Worten von Coach Marion Schneider in der Pause folgten leider nur wenige Taten auf dem Spielfeld. Das berüchtigte dritte Viertel schlug wieder einmal zu. Viele Fehlpässe, verschenkte Bälle und missglückte Abschlüsse auf Seite der Riehenerinnen. Das gegnerische Team hingegen nutzte seine Chancen, zog entschlossen zum Korb und verwertete die Würfe. Riehen fand leider nicht mehr zum Flow aus der ersten Spielhälfte zurück.
Im Verlauf der zweiten Halbzeit zahlte sich die Zonenverteidigung von Münchenstein aus. Die Gastgeberinnen wurden vermehrt zu Würfen von ausserhalb der Zone gezwungen, welche aber oft scheiterten. Die aggressive Spielweise der Münchensteinerinnen schien Riehen immer mehr Mühe zu machen, dennoch konnte das Team mit einer starken Verteidigung viele Punkte verhindern. Leider reichte dies nicht für einen Sieg. So stand es am Schluss 23:39 für die Gäste und Münchenstein konnte an diesem Abend den Sieg mit nach Hause nehmen.

Damen 2. Liga:
CVJM Riehen – BC Münchenstein 1 | 23:39 (17:19)
Riehen Wasserstelzen – 5 Zuschauer – SR: Bachmann/Siamaki


CVJM Riehen Basketball: Gianna Gattlen (2), Daniela Spitteler (2), Sabina Kilchherr (2), Corinna Hund, Anke Wischgoll, Brigitte Jungblut (2), Barbara de Carli (7), Tabea Bischof, Anja Waldmeier (6), Celine Pairan (2). - Coach: Marion Schneider

H2L: BC Arlesheim 1 - CVJM Riehen 58:54 (24:27); H2L: CVJM Riehen – Uni Basel 67:41 (23:19)

Köllitime is on Time

Die letzten zwei Spiele des ersten Herrenteams standen symbolisch für die gesamte Saison 2018/19. Nachdem man in Arlesheim gegen den Letztplatzierten mit einer miserablen Wurfquote das Spiel aus der Hand gab, traf man im darauffolgenden Spiel gegen Uni eine Halbzeit lang so gut wie noch nie in dieser Saison (56.67%).

Die Hagenbuchen-Halle in Arlesheim ist schon lange ein tristes Pflaster für die Riehener. Während man in den letzten acht Saisons zu Hause 9 der 17 Partien gegen beide Arlesheim-Equipen gewinnen konnte, waren es auswärts lediglich 4 von 15.

Das sollte auch am vergangenen Freitag nicht anders werden: Ein harziges Zusammenspiel der Riehener hatte zur Folge, dass das Spiel durchgehend knapp blieb. Bis 30 Sekunden vor Schluss führte man mit einem Punkt, bevor die Gastgeber mit einem Dreipunktewurf das Spiel vorzeitig entscheiden konnten. Die 19 Riehener Treffer aus dem Felde waren ein Saisontief.

Umso motivierter traf man fünf Tage später auf den Aufsteiger Uni Basel, der seine letzten vier Spiele gewann und durchaus nicht zu unterschätzen ist. Riehen machte frustierenderweise dort weiter, wo sie gegen Arlesheim aufgehört hatten: mit einer dürftigen Trefferquote. Die Gäste selbst boten die Stirn, so dass es insgesamt rekordverdächtige 21 Offensivrebounds im ersten Viertel gab.

Bis zur Pause verlief das Spiel auf beiden Seiten schleppend, bis dann im dritten Viertel „Köllitime“ begann: Der Ur-Riehener Lukas Kölliker - der sein erstes Spiel der Saison antrat und diese Saison überhaupt erst zwei Mal im Training gewesen war - kam, sah und traf. Fokussiert ergatterte er sich sofort einen Offensivrebound, den er mit einem Foul verwertete (den anschliessenden Freiwurf versenkte er ebenfalls). Kurz darauf dann einen klassischen Dreipunktewurf. Doch die Luft war vorerst draussen: Kölliker musste auf die Bank. Den Funken aber hatte er überspringen lassen, und mit einer nun zweistelligen Führung konnte das Heimteam die Führung bis Ende des dritten Viertels halten.

Dann, wie aus dem Märchenbuch, startete das vierte Viertel. Munter traf Kölliker weiter. Nicht einen, nicht zwei sondern gleich drei Dreipunktewürfe hintereinander traf Lukas Kölliker und sorgte damit, dass die Führung auf 21 Punkte wuchs. Halb ungläubig, halb frenetisch tobte die Riehener Bank und die Gegner nahmen ein Timeout, um ihre Verteidigung umzustellen. Zu spät; das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon gelaufen.

Kölliker hatte in sechs Minuten 15 Punkte (und drei Rebounds) geholt, traf 5-7 aus dem Felde, inklusive 4-6 jenseits der Dreipunktelinie. Kaiserlich!

Seine Mitspieler folgten und versenkten weitere drei Dreipunktewürfe, so dass man mit dem höchsten Sieg seit November 2017 in die Sommerpause gehen kann. Gefeiert wurde nach dem Spiel bis in die frühen Morgenstunden, wobei vor allem ein Thema dominierte: Köllitime!

Gegen BC Arlesheim 1:

Viertelresultate: 10:11 / 14:16 / 17:12 / 17:15
FG: 19-60 (31.67%)
3PTFG: 4-18 (22.22%)
FT: 12-21 (57.14%)

Riehen mit Aebi N, Al Rubai (11), Beck (8), Brigger, Frei (2), Fretz (14), Ilic (5), Immoos (4), Sonderegger (4), Von Rohr (4), Weiss, Zenklusen (2)


Gegen Uni Basel:
Viertelresultate: 12:11 / 11:8 / 20:10 / 24:12
FG: 27-69 (39.13%)
3PTFG: 9-23 (39.13%)
FT: 4-13 (30.77%)

Riehen mit Aebi J (5), Aebi N (5), Al Rubai (5), Arheit, Beck (10), Ilic, Kölliker (15), Moser (2), Sonderegger (12), Von Rohr (5), Weiss (4), Zenklusen (4)

HU15: BC Münchenstein - CVJM Riehen 63:29 (30:16)

Ausgepresst wie eine Zitrone oder «Auf sie mit Gebrüll»

Was der gelben Citrusfrucht widerfährt wenn sie zu Zitronensaft verarbeitet wird, das hat der BC Münchenstein an diesem Samstagnachmittag mit den Junioren HU15 + 1 Juniorin aus Riehen gemacht. Von der ersten bis zur letzten Sekunde des Spiels liess der stimmlich sehr engagierte Coach der Münchensteiner eine Full Court Press Verteidigung spielen, die dem Team des CVJM Riehen das Leben auf dem Spielfeld so schwer machte, dass es an diesem Tag eine klare Niederlage einstecken musste.
Wirklich zwingend war sie nicht –dachte man als Zuschauer zumindest nach dem ersten Viertel, das die Riehener noch mit 14:12 für sich entscheiden konnten. Ab dem zweiten Viertel aber zeigte der konstante Druck des Gegners seine Wirkung, die bis zum Ende des dritten Abschnitt anhielt und somit jegliche Hoffnung auf einen Sieg zu Nichte machte. Der «Cevi» kam in dieser Phase nur zu gerade einmal 4 Punkten und war während und danach körperlich sowie mental sichtlich gezeichnet von dieser unangenehmen Presse. Zugute halten muss sich das Team aus Riehen aber bis zum Schluss gekämpft und die Schreie des gegnerischen –wohlgemerkt siegreichen– Coaches ertragen zu haben. Dass sich der eigene zeitweise vom Stile seines Pendants anstecken liess, machte die Aufgabe wahrscheinlich auch nicht leichter.
An ihrem nicht besten Tag trafen die Jungs plus Nora also auf einen sehr unangenehmen und starken Gegner, der seine grösste Waffe sehr geschickt und konsequent einsetzte.

So ging eine gute Rückrunde mit 3 Siegen aus 7 Spielen etwas unerfreulich zu Ende. In Erinnerung bleiben aber die vielen spannenden Matches und die vielen Erfahrungen, die das Team machen konnte.
cl

CVJM Riehen: Strahm Bastian (13), Marti Santiago (2), Trüssel Julian (3), Wüthrich Artur (7), De Carli Nora, Akgün Deha, Ramp Simon (4) Coach: Claudio Larghi, Halle: Kuspo Münchenstein; 6.4.19

Trainings Camp «2019» Bäumlihofhalle

Team Foto Camp 2016 v2

Liebe Eltern
Liebe Spielerinnen und Spieler

Von Montag 5. bis Freitag 9. August (letzte Sommerferienwoche), bieten wir den Spielerinnen und Spielern des CVJM Riehen, die besondere Gelegenheit eine Woche intensiv Basketball zu trainieren, in welchen die technischen Fertigkeiten verbessert werden. Neben den täglichen Trainingseinheiten bleibt genügend Zeit diversen Aktivitäten nachzugehen und miteinander viel Spass zu haben.

Das Trainings-Camp findet in der Bäumlihofhalle in Basel statt und ist als Tages-Camp angesetzt von jeweils 09:00-17:00 Uhr. Neben den Trainings haben die Spieler und Spielerinnen auch die Möglichkeit sich gegenseitig kennen zu lernen und anderen Tätigkeiten nachzugehen. Das Mittagessen soll durch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbst organisiert werden. Der Verein sorgt für kleine Snacks, Getränke und Früchte.

Anmeldeschluss ist am 10. Mai 2019. Das Camp kann nur durchgeführt werden, wenn sich genügend «Campers» anmelden. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt und die Anmeldungen werden nach Eingangstermin berücksichtigt. Detaillierte Infos, inkl. Einzahlungsschein für die Begleichung des Camp Beitrages, folgen im Mai.

Camp-Beitrag: 75 CHF pro Teilnehmer.

Anmeldungen sind verbindlich und werden ausschliesslich gegen Abgabe des Anmeldetalons entgegengenommen. Bei Abmeldungen bis am 30. Juni, wird ein Drittel des Camp-Beitrages in Rechnung gestellt. Bei späteren Abmeldungen wird der volle Beitrag in Rechnung gestellt. Ausgenommen: Krankheit/Unfall (gegen Vorweisung eines Arztzeugnisses).

Anmeldung Camp 2019

D2L: BC Arlesheim 2 - CVJM Riehen Basket 56:25 (20:13)

Too much pressure

Gianna Gattlen. Am 1. April spielte das Damen Team von Riehen gegen einen altbekannten Gegner, die Damen von Arlesheim. Wir setzten uns als Ziel, so viel wie möglich Blöcke zu stellen, um möglichst nahe beim Korb zu werfen. Wir waren uns von Anfang an unserer Gegner bewusst und konzentrierten uns weniger auf das Resultat, sondern mehr auf unsere Würfe und einer stabilen Defense.

Die Riehener Damen starteten konzentriert in das Spiel und nahmen zu Beginn erfolgreiche Würfe. Doch auch die Arlesheimer Damen liessen nicht lange warten und blockierten uns mit einer starken Defense. Wir versuchten uns breiter aufzustellen und unser Spiel zu spielen. Mit dem Resultat 11:8 für die Damen von Arlesheim im ersten Viertel waren wir jedoch zufrieden. Im zweiten Viertel war es schwer für die Riehenerinnen mit einem erfolgreichen Wurf abzuschliessen. Trotzdem waren wir auch mit dem Resultat 20:13 in der Halbzeit noch zufrieden.

Dann begann das dritte Viertel und die Arlesheimer verteidigten konsequent von Beginn an. Die Damen von Riehen hatten Mühe durch die Press von Arlesheim den Ball über die Mittellinie zu bringen. Deshalb kämpfte das Riehener Team mit vielen Ballverlusten. Coach Schneider forderte uns auf mehr Blöcke zu stellen, um zum Korb zu gelangen. Die Damen von Riehen kamen auch mehrmals zum Korb, jedoch konnten wir leider nicht erfolgreich abschliessen. Mit einem Resultat von 35:19 gingen die Teams ins letzte Viertel.

Brigitte Jungblut kämpfte sich einige Male erfolgreich zum Korb und erzielte somit Punkte. Doch die Arlesheimer Damen überrollten uns mit ihren Korbleger und Würfen von aussen. Nebst dem blockierten sie uns immer noch unter dem Korb und wir hatten Mühe den Ball nach vorne zu bringen. Zu guter Letzt wechselten wir von der Zonen Defense zu Frau-Frau um. Jedoch konnten sie sich oft freistellen und gewannen das Spiel mit einem Punktestand von 56:25.

Die Damen aus Riehen spielten am Montag gegen das erstplatzierte Team und versuchten trotzdem mit einer starken Defense zu punkten. Wir werden die Macken der letzten beiden Viertel im Training verbessern und gestärkt in das nächste Heimspiel gegen BC Münchenstein gehen.

Damen 2. Liga:

BC Arlesheim 2 - CVJM Riehen | 56:25 (20:13)

Gym. Münchenstein – 5 Zuschauer – SR: Jusufi/ Bäckert

CVJM Riehen Basketball: Gianna Gattlen (6), Daniela Spitteler (2), Anne Gattlen, Sabina Kilchherr, Tabea Bischof, Jil Wachsmuth (2), Brigitte Jungblut (10), Lorine Wachsmuth, Celine Pairan (5). – Coach: Marion Schneider