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beim CVJM Riehen

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D2L: BBC Laufen - CVJM Riehen Basket 22:42 (11:21)

Obligatorischer Sieg in Laufen

AW. Während des eher langsamen Spielbeginns, bei dem tatsächlich Laufen die ersten Punkte verbuchte, schienen die Riehenerinnen erst verzögert auf dem Feld anzukommen. Dabei hatten sich die Gäste vorgenommen gegen die ehemaligen 3.Ligistinnen, die erst noch mit bloss sechs Spielerinnen aufwartete, einen deutlichen Sieg zu erreichen. Nach ein paar Spielzügen fand sich Riehen im Spiel ein und setzte sich insbesondere im Angriff gegen die deutlich kleineren Gegnerinnen durch. Im zweiten Viertel entschied man sich für eine Umstellung von der Zonendefense auf Frau-Frau-Verteidigung. Dies hatte einen spürbaren Effekt, mit dem die Gastgeberinnen plötzlich ganz deutlich gestoppt werden konnten. Zur Halbzeit stand es damit 11:21 für Riehen.

Die Frau-Frau-Verteidigung wurde von Riehen auch in der zweiten Hälfte beibehalten, wobei die konsequente Umsetzung nicht durchgehend gelang. Auch im Angriff schienen die Riehenerinnen teilweise jede für sich zu spielen und die leicht umgestellte Formation machte das Spiel etwas holprig. Doch insbesondere die treffsichere Celine Pairan sorgte dafür, dass das Tableau trotzdem stimmte. Die zweite Spielhälfte fiel erneut mit 11:21 zugunsten von Riehen aus, womit sie mit der stolzen Differenz von +20 Punkten ihr Ziel doch noch erreichten.

Damen 2. Liga, 21.01.2020, 19:45 Uhr, Serafin Primarschule Laufen
BBC Laufen - CVJM Riehen 22 : 42 (11:21)

CVJM Riehen Basketball: Gianna Gattlen (3), Sabina Kilchherr (2), Sarah Gerschwiler (1), Laila Hatebur, Barbara de Carli (2), Sophie Wachsmuth (4), Anja Waldmeier (9), Celine Pairan (21)
Coach: Marion Schneider, Ass.-Coach: Marcel Heitz

D2L: BC Allschwil - CVJM Riehen Basket I 33:74 (17:41)

Ein Guter Start ins neue Jahr

Sophie Wachsmuth. Am Dienstag dem 14. Januar spielte das Riehener Damen Team um 18:30 Uhr gegen den BC Allschwil.

Das Spiel begann und beide starteten mit einer soliden Leistung in das erste Viertel. Doch nach einer kurzen Zeit liess die Zonendiffence der Riehenerinnen etwas nach und sie wechselten auf Frau-Frau Verteidigung. Dies war ein guter Schachzug, da die Gegnerinnen oft das selbe System spielten und die Riehenerinnen die schwachen Pässe durch die fokussierte Verteidigung abfangen konnten. Jedoch verlief das Spiel auf der Seite von Riehen nicht ganz flüssig, da auch in diesem Team viele Fehlpässe vorkamen und der Korb nicht getroffen wurde.

Im Verlauf der nächsten Viertel merkte man, dass den Allschwilerinnen die Ausdauer fehlte, was vielleicht auch daran lag, dass sie nur eine Auswechselspielerin hatten. Sie fingen an sehr unkonzentrierte Körbe zu werfen, welche erstaunlicherweise manchmal sogar drin waren aber sie kämpften weiter.

Schlussendlich gewann das Team aus Riehen mit einem hohen Vorsprung und starteten so das Jehr 2020 mit einem Sieg. Hoffentlich zieht sich das Jahr so positiv weiter für das Damen Team.

Damen 2. Liga, 14.01.2020, 18:30 Uhr Allschwil
BC Allschwil - CVJM Riehen 33:74 (17:41)

CVJM Riehen: Spitteler Daniela, Brigitte Jungblut, Barbara de Carli, Anja Waldmeier, Gianna Gattlen, Sarah Gerschwiler, Corinna Hund, Sophie Wachsmuth, Celine Pairan
Coaches: Marion Schneider, Marcel Heitz

H2L: CVJM Riehen – BC Bären Kleinbasel 95:76 (51:40) / BC Moutier 1 – CVJM Riehen 74:62 (39:30) / BC Allschwil 1 – CVJM Riehen 64:66 (41:37)

The Good, the Bad and the Clutch

Die letzten drei Spiele der ersten Herrenmannschaft vor Weihnachten könnten unterschiedlicher nicht sein. Das erste der drei Spiele wurde gegen den Allschwiler Gengner ausgetragen, der in dieser Saison bisher ungeschlagen war. Sie wussten, dass sie in der gegnerischen Halle gewinnen konnten und das meist, wenn unerfahrene Coauches auf der Trainerbank Platz nahmen. Diese Prophezeiung sollte sich auch in diesem Jahr wieder erfüllen.

Obwohl die Riehener einige Scharfschützen aus der Distanz dabei hatten und diese auch reichlich warfen, wollte wenig im Korb landen. Dragan Ilic, als einziger “Big Man” bei Riehen dabei (alle anderen waren wegen Krankheit oder fatalen Tanzschritten ausgeschieden), kämpfte unermüdlich unter dem Korb und hielt Riehen im Spiel. Als auch er mit einem Muskelfaserriss ausfiel, war guter Rat teuer. Der unerfahrene Trainerstab von Riehen wusste, dass die Aufbauspieler von Allschwil "clever" genug waren, um die Zonenabwehr der Riehener zu zerlegen. Doch sie gingen dieses Risiko ein, was sich bezahlt machte, denn in der zweiten Spielhälfte konnten die Gegner bei nur 13 oder 10 Punkten pro Viertel gehalten werden. Zudem konnte man in den letzten 5 Minuten einen Dreier von Al-Rubai und zwei weitere von Fretz verbuchen. Man lag also nur einen Punkt zurück. Mit Eis in den Adern und auf dem Maximum des Yerkes-Dodson-Gesetzes verwandelte Saif Al-Rubai den letzten Drei-Punkte-Wurf des Spiels und brachte den Sieg nach Hause. Es war erfreulich, dass der Sieg unter den kritischen Augen von Juli "El Toro" del Moral realisiert wurde. Leider steht er nicht mehr so oft in der Halle, da er nun einen weniger anstrengenden Sport betreibt, aber gegen Allschwil ist er jedes Jahr eine verbale Unterstützung für das Team.

Vier Tage später reiste ein dezimierter Trupp nach Münster. Müde vom Spiel am Montag wurden sie von der aggressiven Abwehr der gegnerischen Mannschaft im ersten Viertel überrumpelt. Die Riehener Spieler hatten es schwer, einen guten Wurf zu erwischen und jeder Spieler musste sich seine eigenen Chancen erarbeiten. Die Gastgeber spielten eine solide Offensive und Riehen zeigte eine dramatische Unfähigkeit, gegen eine harte Abwehr zu punkten. Der Kraftverlust der Riehener war daher nicht überraschend. Sie konzentrierten sich nicht auf ihr eigenes Spiel, sondern berichteten den Schiedsrichtern von ihrer Unfähigkeit. -Das isch nid mi Spiel! - würde ein alter Riehen Veteran jetzt sagen. Riehen hat nicht als Mannschaft gespielt, hat nicht Ihr Spiel gespielt und war des Spiels auch gar nicht würdig. Wie geprügelte Hunde machte man einen französischen Abgang aus Münster und jeder Riehener wusste, dass Sie es besser können. -Oui-

Und das tat man auch. Fünf tage später musste die sympathische Mannschaft von der richtigen Seite des Rheins, mit einem noch dezimierteren Kader empfangen werden. Nicht weniger als 5 Riehener Spieler reihten sich im Lazarett ein. Aber auch der Gegner war mit nur 7 Spielern erschienen. Trotzdem legten beide Teams einen furiosen Start hin. Es war ein Schützenfest. Im ersten Viertel hatte man das Gefühl, dass jeder Wurf sein Ziel gefunden hatte. Riehen konnte diesen Pace halten, Ihre Gegner aber nicht, so dass Sie mit 11 Punkten Vorsprung in die Pause gehen konnten. Dank einer guten Defensivleistung und einer noch besseren Offensivleistung gewann man auch das dritte Viertel mit vollen 12 Punkten. Die komfortable Führung führte jedoch zu Konzentrationsmangel und Razzle-Dazzle, was weder dem Gegner noch der guten Leistung der ganzen Mannschaft (Alle Riehener Spieler punkteten) würdig war. Nach einer Rüge eines der Trainer fanden sie jedoch ihre Klasse wieder und gewannen das letzte Spiel 2019 mit bärenstarken 19 Punkten.

Dank diesem fulminanten letzten Sieg darf Riehen an der Spitze der Tabelle überwintern. Die erste Hälfte der Saison ging nicht spurlos an Riehen vorbei. Verletzungen prägen den Triumphzug von Riehen in der Deutschschweiz. Hoffentlich können Sie diese während den Ferien auskurieren, so dass Sie wieder mit voller Kraft in die zweite Saisonhälfte starten können. Diese scheint vielversprechend zu sein, denn nun muss man nicht mehr über den Röstigraben fahren (wo man alle Niederlagen erlitt).

Damit wünscht das Herren 1 Team allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Gegen Allschwil Riehen mit:
Aebi J (13), von Rohr (12), Weiss (2), Brigger, Fretz (14), Ilic (6), Birsan (2), Al-Rubai (15), Immoos (2)
Viertelresultate: 23:18 / 18:19 / 13:11 / 10:18

Gegen Moutier Riehen mit:
Aebi J, von Rohr (25), Weiss (2), Brigger, Fretz (14), Beck (7), Birsan (2), Al-Rubai (5), Moser (7), Pappacena
Viertelresultate: 21:13 / 18:17 / 20:23 / 15:9

Gegen Bären Kleinbasel Riehen mit:
Aebi N (5), von Rohr (6), Weiss (11), Brigger (4), Fretz (22), Birsan (7), Al-Rubai (21), Beck (19)
Viertelresultate: 26:28 / 25:12 / 29:17 / 15:19

D2L: TV Muttenz - CVJM Riehen Basket I 41:46 (20:21)

Dezimiertes Kader aber nicht weniger motiviert zu gewinnen


Barbara de Carli. Mit nur 7 Spielerinnen, vielen Dank Anne für deine spontane Unterstützung, standen die 2. Liga Damen Freitag Abend in Muttenz in der neuen «Gründen» Halle.

Mit etwas gemischten Gefühlen, da einige Spielerinnen fehlten. Trotzdem hoch motiviert, erfolgreich wieder nach Hause zu fahren. Bereits während des Warm-ups war spürbar, das heute jeder seine Kondition gut einteilen muss.

Die Riehenerinnen vermochten konsequent ihr Spiel auf zu stellen und ihre Wege zu laufen, um so die Löcher in der Muttenzer Defense zu finden. Doch dies gelang auch den Gegenerinnen und so musste die Zonendefense auf Riehener Seite aggressiver werden. Dies gelang eigentlich ganz gut, und trotzdem konnten die Muttenzerinnen von aussen punkten. So plätscherte das Spiel vor sich hin, keine der Mannschaften vermochte sich ab zu setzen. Was das Halbzeitergebnis von 20:21 klar aufzeigte.

Viel zu verändern am Aufbauspiel der Riehenerinnen gab es nicht, clever spielen und die Fehler der Gegnerinnen ausnützen war die Devise. Die Gastgeberinnen versuchten in der zweiten Hälfte, mit einer Presse-Defense die Situation für sich zu entscheiden, da sie wohl das Gefühl hatten, dass heute gegen das dezimierte Riehen ein Sieg möglich wäre. Doch ihre Defense über das komplette Spielfeld lud Riehen ein ihr Fast-break Spiel umzusetzen, oder die geübten Aufbauspielerinnen konnten den Ball sicher über die Mittelinie bringen.

Leider vermochten die Riehener Damen sich auch in der zweiten Hälfte nicht merklich abzusetzen doch ihren Vorsprung, wenn er auch immer recht gering war, haben sie nie wirklich aus der Hand gegeben, und konnten am Ende mit einem +5 Sieg den Heimweg antreten.

Damen 2. Liga, 13.12.2019, 20:15 Uhr Gründen
TV Muttenz – CVJM Riehen 41: 46 (20:21)

CVJM Riehen: Spitteler Daniela (4), Kilcherr Sabina (6), Anne Gattlen (3), Laila Hatebur, Brigitte Jungblut (9), Barbara de Carli (8), Anja Waldmeier (16)
Coaches: Marion Schneider, Marcel Heitz


D2L: CVJM Riehen Basket - BBC Laufen I 42:31 (21:16)

Seltsame Herausforderung

Gianna Gattlen. Am Dienstag Abend spielten die Riehener Damen gegen die 3. Liga Damen von Laufen, welche zu fünft erschienen.

Es war ein seltsames Spiel für die Damen aus Riehen, da sie das erste Viertel mit einem Punkt verloren. Trotz gutem Stellungsspiel, gelangten sie nicht Richtung Korb, da sie Mühe hatten, gegen die Zone Verteidigung der Gegner zu spielen. Im zweiten Viertel stiegen die Riehener auch auf eine Zone Verteidigung um, welche die Damen aus Laufen verunsicherte. Ihre Blöcke gingen nicht mehr auf, sie mussten von aussen werfen und trafen zwar nicht schlecht, jedoch konnten auch die Riehener Damen punkten. Somit führten die Riehener Damen nach dem zweiten Viertel mit 21:16.

Sie waren jedoch mit ihrer Leistung noch lange nicht zufrieden. Viele Ballverluste durch Fehlpässe prägten das Spiel. Das Ziel im dritten und vierten Viertel war, sich nach den Pässen mehr Zeit zu nehmen, zum Korb zu ziehen oder von aussen einen Wurf zu nehmen.

Im Dritten Viertel schlug sich Laila Hatebur, eine neue Spielerin aus Riehen bei ihrem ersten Einsatz sehr gut und die Riehener Damen bauten sich einen Vorsprung aus.

Schlussendlich gewannen die Riehener Damen mit einem stabilen Vorsprung. Das Spiel stellte deswegen eine Herausforderung dar, da das Riehener Team zu verkrampft an die Sache ran gingen und anstatt geduldig die Spielläufe abzuwarten, manchmal zu viel wollten.

Damen 2. Liga, 10.12.19, 20:30 Uhr, Wasserstelzen 1
CVJM Riehen - BBC Laufen 42:31 (21:16)

CVJM Riehen: Gianna Gattlen (2), Sabina Kilchherr (4), Sarah Gerschwiler (4), Tabea Bischof (7), Corinna Hund, Brigitte Jungblut (6), Barbara De Carli (4), Sophie Wachsmuth (4), Celine Pairan (11), Laila Hatebur. Coaches: Marion Schneider, Marcel Heitz.

H2L: CVJM Riehen – BC Pratteln 72:61 (28:29)

VENI VIDI DAVY

Aus dem britischen Fussball stammt die Redewendung „a game of two halves“. Oft ist dies bloss eine Floskel, welche Trainer oder Spieler nach einem Spiel nutzen, nachdem es eine Mannschaft geschafft hat, sich ins Spiel zurück zu kämpfen. In dieser Saison, im Gegensatz zur letzten Saison, scheint dies jedoch eine dominante Strategie für die Herren 1 zu sein.
Gestern empfing das erste Herrenteam die sympathischen Pratteler. Doch nicht alle Riehener Leistungsträger waren dabei. Weder Adi "Skischueh" Beck noch Phil "Phipsi" von Rohr waren in der Aufstellung. Dennoch war man motiviert, aber leider bereits beim Erwärmen unkonzentriert.
Anfänglich war das Spiel auf beiden Seiten von Nervosität und Hektik geprägt. Offensiv mussten sich die Riehener an die Zonendefense der Gegner gewöhnen. Dreipunktwürfe sollten an diesem 4. Dezember unter einem guten Stern stehen, denn an diesem Abend traf sogar Dwight Howard (LA Lakers) einen Dreier. Demzufolge wurde die Zonendefense des Gegners vor allem mit Dreipunktwürfen getestet. Aber gemach; nur einer der zahlreichen Versuche hat im ersten Viertel seinen Weg durch das Netz gefunden. Luft nach oben war also vorhanden.

Im zweiten Viertel ging das Geknorze weiter. Riehen erarbeitete sich weiter gute Möglichkeiten von der Dreipunktelinie. Mit dem Unterschied, dass sich die Trefferquote, vor allem eines Spielers, deutlich verbessert hat. Davytime is on Time! Gleich 3 Dreier in Folge ballerte Fretz (37!) rein, gefolgt von einem weiteren von Saif Al Rubai (8). Ihnen war es zu verdanken, dass die schlechte Defensivleistung auch trotz des Wechsels in die Zonen-Defensive, ausgeglichen werden konnte und dass das Team in der Halbzeit nur einen Punkt im Rückstand war.
In der Pause musste man verdauen, dass man Coach Noah, der die Trainerbank an Marc übergeben hatte, auch auf dem Feld verloren ging. Im physisch geprägten Spiel hatte er sich leider bei einem seiner Züge zum Korb (ja, jemand suchte auch nach dem Weg zum Korb) verletzt. Gute Besserung! Dennoch war geplant, sich weiterhin auf die dominante Strategie dieser Saison zu verlassen.
Riehen startete konzentrierter. Jeder im Team übernahm Verantwortung. 5 verschiedene Riehener Spieler konnten punkten. So entstand Raum für den Go-To-Guy des Abends! Dieser Dave (der macht 30 Punkte! 37!), der im dritten Viertel seinen vierten und fünften Dreier des Abends versenkte und damit die Riehener in Führung brachte.
Im vierten Viertel, als die Gegner bereits von seinen Würfen entmutigt waren, legte er nochmals nach. „Davytime“! Der Ur-Riehener David «Skinny Fresh» Fretz - kam, sah und traf. Cooler als die andere Seite des Kissens, traf er nicht einen, nicht zwei sondern gleich drei Dreipunktewürfe. Halb ungläubig, halb frenetisch tobte die Riehener Bank und die Gegner nahmen ein Timeout, um ihre Verteidigung umzustellen. Zu spät; das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon gelaufen. Davy hatte die Pratteler «in his Locker» geschickt und Riehen gewann das Viertel mit 24:15.

Alles in allem war es eine starke Leistung des gesamten Teams, jeder wusste, wie man die heisse Hand findet, die 9 Dreier (Rekord) regnen liess. Dennoch sind die Inkonsistenzen in der Defensive noch nicht beseitigt. Nächsten Montag trifft man auf Allschwil, die in dieser Saison noch kein Spiel verloren haben. Gegen einen solchen Gegner braucht es mehr als heisse Schützen! Dort wird die Riehener Defensive erneut auf die Probe gestellt werden.

Riehen mit Aebi J (10), Aebi N (2), Weiss (6), Brigger, Fretz (37), Ilic (2), Birsan (2), Pappacena (2), Al-Rubai (8), Moser (3)
Viertelresultate: 13:14 / 15:15 / 20:17 / 24:15