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D2L: BC Arlesheim – CVJM Riehen Basket I 63-37 (18:31)

Cupspiel gegen den in der Meisterschaft ungeschlagenen BC Arlesheim

Laila Hatebur: Im ersten Viertel spielten das Riehener Team gut zusammen und sehr schnell. Dennoch erzielte Arlesheim mehr Punkte. Der Spielstand nach dem ersten Viertel war 17:8 für Arlesheim. Arlesheim spielte sehr routiniert und treffsicher.

Das zweite Viertel sah ähnlich aus und endete mit 31: 18. In diesem Viertel konnte Arlesheim nur vier Punkte mehr erzielen, denn die Riehener Damen spielten ein gute Zonen-Defence und arbeiteten im Angriff zusammen.

Im dritten Viertel trafen die Arlesheimerinnen viele ihre Körbe, darunter auch einiger Dreier, und konnten so ihren Vorsprung ausbauen. Zudem machten sie viel Druck in der Verteidigung. Das Resultat am Ende des Viertels war 52:26 für Arlesheim.

Das letzte Viertel war wieder sehr ausgeglichen, beiden Teams erzielten elf Punkte. Das Riehener Team wechselte zu Frau-Frau-Defence und
gab nochmals alles.

Schlussendlich gewann Arlesheim 63:37.
Die Riehener Damen spielten ein gutes Spiel gegen das routinierte Arlesheim. Dazu kommt, dass Arlesheim mit elf Spielerinnen nach Riehen kam und das Riehener Team nur zu acht war. Abschliessend kann man sagen, dass sich die Riehenerinnen tapfer geschlagen haben und zufrieden mit ihrer Leistung sein können.

Damen 2. Liga, 13.02.2020, 20:20 Uhr, Wasserstelzen 1 Riehen
BC Arlesheim- CVJM Riehen 63:37 (18:31)

CVJM Riehen: Anja Waldmeier, Gianna Gattlen, Sarah Gerschwiler, Corinna Hund, Sophie Wachsmuth, Celine Pairan, Anne Gattlen, Laila Hatebur
Coach: Marion Schneider



D2L: CVJM Riehen - BC Pratteln 1 I 53:20 (25:4)

Leichtes Spiel

sk. Mit einem dezimierten Kader (6 Spielerinnen) stand der BC Pratteln in der Wasserstelzenhalle, als Gegner der Riehen Basket Damenmannschaft. Da das Hinspiel in Pratteln verloren ging, wollten die CVJM Damen nicht Abwarten, sondern mit Vollgas ihr Spiel dem Gegner aufdrücken, so wurde es vom Coachingteam vorgegeben.
Na dann taten die Rieherinnen dies. Schon der Sprungball zu Spielbeginn führt zu einem schnellen, erfolgreichen ersten Punktegewinn. Man kann fast sagen, die Damen des BC Pratteln wurden regelrecht überrollt. Ihnen gelangen in der ganzen ersten Halbzeit nur 4 Punkte! Riehen startete konzentriert und fand eine gute Mischung aus schnellen Gegenangriffen und schön kombiniertem Passspiel mit erfolgreichem Korbabschluss. Dies führte zum Halbzeitresultat von 25:4.
Nach dem Seitenwechsel wollte sich Riehen mit diesem Vorsprung noch nicht zufrieden geben. Jedoch wie so oft im dritten Viertel nahm die Konzentration ab, daraus resultierten Fehlpässe und Ungenauigkeiten. BC Pratteln konnte daraus Profit schlagen (Viertelresultat 12:10), jedoch war der Rückstand schon zu hoch. Denn im letzten Viertel zeigte Riehen nochmals schönes Basketball und hatte leichts Spiel gegen die Damen des BC Pratteln, welche zwar noch schöne Spielzüge zum Korb kombinierten, jedoch im Abschluss zu ungenau waren.
Ein klarer Sieg für Riehen Basket mit dem Schlussresultat von 53:20.

Damen 2. Liga, 04.02. 2020, 18.30 Uhr Riehen, Wasserstelzen
CVJM Riehen - BC Pratteln 1 I 53:20 (25.4)

Spielerinnen: Gianna Gattlen, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Tabea Bischof, Leila Hatebur, Corinna Hund, Sophie Wachsmuth, Anja Waldmeier, Céline Pairan

Coach: Marion Schneider, Assistent: Marcel Heitz

D2L: CVJM Riehen - BC Allschwil 75:30 (35:12)

Eine gute Leistung

Laila Hatebur: Am 28.01.20 spielten die Damenmannschaft des Riehener Basketballvereins das Rückspiel gegen BC Allschwil. Wie auch im Auswärtsspiel hat Riehen gewonnen. Beim Auswärtsspiel hat Riehen 74:31 gewonnen und jetzt beim Heimspiel 75:30. Somit konnte Riehen die Punktedifferenz um 4 Punkte erhöhen und hat eines ihrer Ziele erreicht.

Im ersten Viertel wurde in der Verteidigung Zonen-Defense gespielt. Es war ein guter Anfang und das Damenteam ging in Führung mit 15:7. Im zweiten Viertel hat Riehen den Allschwiler dann gezeigt, wie gut sie in Frau-Frau- Defense sind und gingen weiter in Führung mit 35:12. Nach der Halbzeit fing das Allschwiler Team an, immer mehr Körbe zu treffen. Dennoch konnte Riehen den Vorsprung weiter ausbauen, das dritte Viertel endete mit 58:22. Das vierte Viertel zeigte keine Überraschungen mehr und das Riehener Damenteam gewann den Match mit 75:30.

Es war ein abwechslungsreiches Spiel für die Riehener Damen. Zudem konnte während des ganzen Spiels viele Rebounds und einige Fastbreaks erzielt werden.

Damen 2. Liga, 14.01.2020, 18:30 Uhr Riehen, Wasserstelzen
CVJM Riehen - BC Allschwil 75:30 (35:12)

Spielerinnnen: Gianna Gattlen, Tabea Bischof, Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler, Corinna Hund, Barbara de Carli, Sophie Wachsmuth, Anja Waldmeier, Laila Hatebur

Coach: Marion Schneider

D2L: BBC Laufen - CVJM Riehen Basket 22:42 (11:21)

Obligatorischer Sieg in Laufen

AW. Während des eher langsamen Spielbeginns, bei dem tatsächlich Laufen die ersten Punkte verbuchte, schienen die Riehenerinnen erst verzögert auf dem Feld anzukommen. Dabei hatten sich die Gäste vorgenommen gegen die ehemaligen 3.Ligistinnen, die erst noch mit bloss sechs Spielerinnen aufwartete, einen deutlichen Sieg zu erreichen. Nach ein paar Spielzügen fand sich Riehen im Spiel ein und setzte sich insbesondere im Angriff gegen die deutlich kleineren Gegnerinnen durch. Im zweiten Viertel entschied man sich für eine Umstellung von der Zonendefense auf Frau-Frau-Verteidigung. Dies hatte einen spürbaren Effekt, mit dem die Gastgeberinnen plötzlich ganz deutlich gestoppt werden konnten. Zur Halbzeit stand es damit 11:21 für Riehen.

Die Frau-Frau-Verteidigung wurde von Riehen auch in der zweiten Hälfte beibehalten, wobei die konsequente Umsetzung nicht durchgehend gelang. Auch im Angriff schienen die Riehenerinnen teilweise jede für sich zu spielen und die leicht umgestellte Formation machte das Spiel etwas holprig. Doch insbesondere die treffsichere Celine Pairan sorgte dafür, dass das Tableau trotzdem stimmte. Die zweite Spielhälfte fiel erneut mit 11:21 zugunsten von Riehen aus, womit sie mit der stolzen Differenz von +20 Punkten ihr Ziel doch noch erreichten.

Damen 2. Liga, 21.01.2020, 19:45 Uhr, Serafin Primarschule Laufen
BBC Laufen - CVJM Riehen 22 : 42 (11:21)

CVJM Riehen Basketball: Gianna Gattlen (3), Sabina Kilchherr (2), Sarah Gerschwiler (1), Laila Hatebur, Barbara de Carli (2), Sophie Wachsmuth (4), Anja Waldmeier (9), Celine Pairan (21)
Coach: Marion Schneider, Ass.-Coach: Marcel Heitz

D2L: BC Allschwil - CVJM Riehen Basket I 33:74 (17:41)

Ein Guter Start ins neue Jahr

Sophie Wachsmuth. Am Dienstag dem 14. Januar spielte das Riehener Damen Team um 18:30 Uhr gegen den BC Allschwil.

Das Spiel begann und beide starteten mit einer soliden Leistung in das erste Viertel. Doch nach einer kurzen Zeit liess die Zonendiffence der Riehenerinnen etwas nach und sie wechselten auf Frau-Frau Verteidigung. Dies war ein guter Schachzug, da die Gegnerinnen oft das selbe System spielten und die Riehenerinnen die schwachen Pässe durch die fokussierte Verteidigung abfangen konnten. Jedoch verlief das Spiel auf der Seite von Riehen nicht ganz flüssig, da auch in diesem Team viele Fehlpässe vorkamen und der Korb nicht getroffen wurde.

Im Verlauf der nächsten Viertel merkte man, dass den Allschwilerinnen die Ausdauer fehlte, was vielleicht auch daran lag, dass sie nur eine Auswechselspielerin hatten. Sie fingen an sehr unkonzentrierte Körbe zu werfen, welche erstaunlicherweise manchmal sogar drin waren aber sie kämpften weiter.

Schlussendlich gewann das Team aus Riehen mit einem hohen Vorsprung und starteten so das Jehr 2020 mit einem Sieg. Hoffentlich zieht sich das Jahr so positiv weiter für das Damen Team.

Damen 2. Liga, 14.01.2020, 18:30 Uhr Allschwil
BC Allschwil - CVJM Riehen 33:74 (17:41)

CVJM Riehen: Spitteler Daniela, Brigitte Jungblut, Barbara de Carli, Anja Waldmeier, Gianna Gattlen, Sarah Gerschwiler, Corinna Hund, Sophie Wachsmuth, Celine Pairan
Coaches: Marion Schneider, Marcel Heitz

H2L: CVJM Riehen – BC Bären Kleinbasel 95:76 (51:40) / BC Moutier 1 – CVJM Riehen 74:62 (39:30) / BC Allschwil 1 – CVJM Riehen 64:66 (41:37)

The Good, the Bad and the Clutch

Die letzten drei Spiele der ersten Herrenmannschaft vor Weihnachten könnten unterschiedlicher nicht sein. Das erste der drei Spiele wurde gegen den Allschwiler Gengner ausgetragen, der in dieser Saison bisher ungeschlagen war. Sie wussten, dass sie in der gegnerischen Halle gewinnen konnten und das meist, wenn unerfahrene Coauches auf der Trainerbank Platz nahmen. Diese Prophezeiung sollte sich auch in diesem Jahr wieder erfüllen.

Obwohl die Riehener einige Scharfschützen aus der Distanz dabei hatten und diese auch reichlich warfen, wollte wenig im Korb landen. Dragan Ilic, als einziger “Big Man” bei Riehen dabei (alle anderen waren wegen Krankheit oder fatalen Tanzschritten ausgeschieden), kämpfte unermüdlich unter dem Korb und hielt Riehen im Spiel. Als auch er mit einem Muskelfaserriss ausfiel, war guter Rat teuer. Der unerfahrene Trainerstab von Riehen wusste, dass die Aufbauspieler von Allschwil "clever" genug waren, um die Zonenabwehr der Riehener zu zerlegen. Doch sie gingen dieses Risiko ein, was sich bezahlt machte, denn in der zweiten Spielhälfte konnten die Gegner bei nur 13 oder 10 Punkten pro Viertel gehalten werden. Zudem konnte man in den letzten 5 Minuten einen Dreier von Al-Rubai und zwei weitere von Fretz verbuchen. Man lag also nur einen Punkt zurück. Mit Eis in den Adern und auf dem Maximum des Yerkes-Dodson-Gesetzes verwandelte Saif Al-Rubai den letzten Drei-Punkte-Wurf des Spiels und brachte den Sieg nach Hause. Es war erfreulich, dass der Sieg unter den kritischen Augen von Juli "El Toro" del Moral realisiert wurde. Leider steht er nicht mehr so oft in der Halle, da er nun einen weniger anstrengenden Sport betreibt, aber gegen Allschwil ist er jedes Jahr eine verbale Unterstützung für das Team.

Vier Tage später reiste ein dezimierter Trupp nach Münster. Müde vom Spiel am Montag wurden sie von der aggressiven Abwehr der gegnerischen Mannschaft im ersten Viertel überrumpelt. Die Riehener Spieler hatten es schwer, einen guten Wurf zu erwischen und jeder Spieler musste sich seine eigenen Chancen erarbeiten. Die Gastgeber spielten eine solide Offensive und Riehen zeigte eine dramatische Unfähigkeit, gegen eine harte Abwehr zu punkten. Der Kraftverlust der Riehener war daher nicht überraschend. Sie konzentrierten sich nicht auf ihr eigenes Spiel, sondern berichteten den Schiedsrichtern von ihrer Unfähigkeit. -Das isch nid mi Spiel! - würde ein alter Riehen Veteran jetzt sagen. Riehen hat nicht als Mannschaft gespielt, hat nicht Ihr Spiel gespielt und war des Spiels auch gar nicht würdig. Wie geprügelte Hunde machte man einen französischen Abgang aus Münster und jeder Riehener wusste, dass Sie es besser können. -Oui-

Und das tat man auch. Fünf tage später musste die sympathische Mannschaft von der richtigen Seite des Rheins, mit einem noch dezimierteren Kader empfangen werden. Nicht weniger als 5 Riehener Spieler reihten sich im Lazarett ein. Aber auch der Gegner war mit nur 7 Spielern erschienen. Trotzdem legten beide Teams einen furiosen Start hin. Es war ein Schützenfest. Im ersten Viertel hatte man das Gefühl, dass jeder Wurf sein Ziel gefunden hatte. Riehen konnte diesen Pace halten, Ihre Gegner aber nicht, so dass Sie mit 11 Punkten Vorsprung in die Pause gehen konnten. Dank einer guten Defensivleistung und einer noch besseren Offensivleistung gewann man auch das dritte Viertel mit vollen 12 Punkten. Die komfortable Führung führte jedoch zu Konzentrationsmangel und Razzle-Dazzle, was weder dem Gegner noch der guten Leistung der ganzen Mannschaft (Alle Riehener Spieler punkteten) würdig war. Nach einer Rüge eines der Trainer fanden sie jedoch ihre Klasse wieder und gewannen das letzte Spiel 2019 mit bärenstarken 19 Punkten.

Dank diesem fulminanten letzten Sieg darf Riehen an der Spitze der Tabelle überwintern. Die erste Hälfte der Saison ging nicht spurlos an Riehen vorbei. Verletzungen prägen den Triumphzug von Riehen in der Deutschschweiz. Hoffentlich können Sie diese während den Ferien auskurieren, so dass Sie wieder mit voller Kraft in die zweite Saisonhälfte starten können. Diese scheint vielversprechend zu sein, denn nun muss man nicht mehr über den Röstigraben fahren (wo man alle Niederlagen erlitt).

Damit wünscht das Herren 1 Team allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Gegen Allschwil Riehen mit:
Aebi J (13), von Rohr (12), Weiss (2), Brigger, Fretz (14), Ilic (6), Birsan (2), Al-Rubai (15), Immoos (2)
Viertelresultate: 23:18 / 18:19 / 13:11 / 10:18

Gegen Moutier Riehen mit:
Aebi J, von Rohr (25), Weiss (2), Brigger, Fretz (14), Beck (7), Birsan (2), Al-Rubai (5), Moser (7), Pappacena
Viertelresultate: 21:13 / 18:17 / 20:23 / 15:9

Gegen Bären Kleinbasel Riehen mit:
Aebi N (5), von Rohr (6), Weiss (11), Brigger (4), Fretz (22), Birsan (7), Al-Rubai (21), Beck (19)
Viertelresultate: 26:28 / 25:12 / 29:17 / 15:19