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beim CVJM Riehen

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H2L: CVJM Riehen – BC Pratteln 72:61 (28:29)

VENI VIDI DAVY

Aus dem britischen Fussball stammt die Redewendung „a game of two halves“. Oft ist dies bloss eine Floskel, welche Trainer oder Spieler nach einem Spiel nutzen, nachdem es eine Mannschaft geschafft hat, sich ins Spiel zurück zu kämpfen. In dieser Saison, im Gegensatz zur letzten Saison, scheint dies jedoch eine dominante Strategie für die Herren 1 zu sein.
Gestern empfing das erste Herrenteam die sympathischen Pratteler. Doch nicht alle Riehener Leistungsträger waren dabei. Weder Adi "Skischueh" Beck noch Phil "Phipsi" von Rohr waren in der Aufstellung. Dennoch war man motiviert, aber leider bereits beim Erwärmen unkonzentriert.
Anfänglich war das Spiel auf beiden Seiten von Nervosität und Hektik geprägt. Offensiv mussten sich die Riehener an die Zonendefense der Gegner gewöhnen. Dreipunktwürfe sollten an diesem 4. Dezember unter einem guten Stern stehen, denn an diesem Abend traf sogar Dwight Howard (LA Lakers) einen Dreier. Demzufolge wurde die Zonendefense des Gegners vor allem mit Dreipunktwürfen getestet. Aber gemach; nur einer der zahlreichen Versuche hat im ersten Viertel seinen Weg durch das Netz gefunden. Luft nach oben war also vorhanden.

Im zweiten Viertel ging das Geknorze weiter. Riehen erarbeitete sich weiter gute Möglichkeiten von der Dreipunktelinie. Mit dem Unterschied, dass sich die Trefferquote, vor allem eines Spielers, deutlich verbessert hat. Davytime is on Time! Gleich 3 Dreier in Folge ballerte Fretz (37!) rein, gefolgt von einem weiteren von Saif Al Rubai (8). Ihnen war es zu verdanken, dass die schlechte Defensivleistung auch trotz des Wechsels in die Zonen-Defensive, ausgeglichen werden konnte und dass das Team in der Halbzeit nur einen Punkt im Rückstand war.
In der Pause musste man verdauen, dass man Coach Noah, der die Trainerbank an Marc übergeben hatte, auch auf dem Feld verloren ging. Im physisch geprägten Spiel hatte er sich leider bei einem seiner Züge zum Korb (ja, jemand suchte auch nach dem Weg zum Korb) verletzt. Gute Besserung! Dennoch war geplant, sich weiterhin auf die dominante Strategie dieser Saison zu verlassen.
Riehen startete konzentrierter. Jeder im Team übernahm Verantwortung. 5 verschiedene Riehener Spieler konnten punkten. So entstand Raum für den Go-To-Guy des Abends! Dieser Dave (der macht 30 Punkte! 37!), der im dritten Viertel seinen vierten und fünften Dreier des Abends versenkte und damit die Riehener in Führung brachte.
Im vierten Viertel, als die Gegner bereits von seinen Würfen entmutigt waren, legte er nochmals nach. „Davytime“! Der Ur-Riehener David «Skinny Fresh» Fretz - kam, sah und traf. Cooler als die andere Seite des Kissens, traf er nicht einen, nicht zwei sondern gleich drei Dreipunktewürfe. Halb ungläubig, halb frenetisch tobte die Riehener Bank und die Gegner nahmen ein Timeout, um ihre Verteidigung umzustellen. Zu spät; das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon gelaufen. Davy hatte die Pratteler «in his Locker» geschickt und Riehen gewann das Viertel mit 24:15.

Alles in allem war es eine starke Leistung des gesamten Teams, jeder wusste, wie man die heisse Hand findet, die 9 Dreier (Rekord) regnen liess. Dennoch sind die Inkonsistenzen in der Defensive noch nicht beseitigt. Nächsten Montag trifft man auf Allschwil, die in dieser Saison noch kein Spiel verloren haben. Gegen einen solchen Gegner braucht es mehr als heisse Schützen! Dort wird die Riehener Defensive erneut auf die Probe gestellt werden.

Riehen mit Aebi J (10), Aebi N (2), Weiss (6), Brigger, Fretz (37), Ilic (2), Birsan (2), Pappacena (2), Al-Rubai (8), Moser (3)
Viertelresultate: 13:14 / 15:15 / 20:17 / 24:15

H2L: CVJM Riehen – BC Moutier 75:53 (32:35)

Game of two halves

Im Heimspiel gegen die Mannschaft aus Münster im Kanton Bern (oder ist es der Jura? Oder ist es der Berner Jura?), zeigte die Herren-1-Mannschaft des CVJM Riehen, wozu sie fähig ist. Eine souveräne Defensive in der zweiten Spielhälfte und eine fabelhafte Trefferquote sorgten dafür, dass man die Gäste aus Moutier mit einem klaren Sieg verabschieden durfte.

Aber gemach; das Spiel begann ganz anders. Die Gäste aus Moutier zeigten sich mit einem fast vollen Kader und waren auf Augenhöhe mit der Heimmannschaft, welche praktisch die gleiche Delegation stellte wie im letzten Spiel. Die ersten zehn Minuten dürfen als ein wenig chaotisch bezeichnet werden, aber die Riehener Scharfschützen liessen das Team nicht im Stich. Al Rubai und Fretz erzielten jeweils 2 Drei-Punkte-Würfe und waren für insgesamt 20 der 22 Punkte der Riehener verantwortlich. Dank dessen konnte Riehen mit einem Vier-Punkte-Vorsprung in die erste Viertelpause gehen.

Im zweiten Viertel versuchte man weiterhin, von ausserhalb zu punkten, da dies gegen die 3:2-Zonenabwehr der Gäste als vielversprechend galt? Der Erfolg blieb aus und die Mann-Mann-Verteidigung scheiterte kläglich, so dass das Viertel mit 7 Punkten Differenz verloren wurde.

Entsprechend enttäuscht ging man in die Garderobe. Den beiden Riehener Strategen war klar, dass sie den Wagen aus dem Dreck ziehen und einige Anpassungen vornehmen mussten. Noah und Marc steckten ihre kahlen Köpfe zusammen und konnten den Riehenern erklären, dass sie zwar gute Schützen haben, aber auch gute Dinge passieren, wenn Bälle in die Zone gespielt werden. Der katastrophalen Verteidigung, wollten die Coaches mit einem strategischen Winkelzug entgegentreten. Sie griffen tief in die Trickkiste und schüttelten ein verbliebenes Juwel des emeritierten Trainers Lee aus dem Ärmel.

Der neue Schlachtplan der Riehener Masteminds Noah und Marc führte dazu, dass im dritten und vierten Viertel jeweils 6 bzw. 7 verschiedene Riehener Punkte erzielten. Die Umstellung der Riehener Abwehr auf das sagenumwobene Einhorn einer Zonendefense erwies sich als ganz schön «clever»! Den Gegnern wurden im dritten Viertel nur 5 Punkte erlaubt, was Riehen einen komfortablen Vorsprung verschaffte, welcher im letzten Viertel noch ausgebaut werden konnte.

Der langen Rede kurzer Sinn: Es war die bis anhin beste Halbzeit der Riehener in der laufenden Saison und man hofft, dass man nächste Woche an die Leistung dieser zweiten Halbzeit anknüpfen kann.

Riehen mit Aebi J (4), Aebi N (2), Weiss (2), von Rohr (5), Fretz (23), Ilic (2), Beck (11), Moshfegh (3), Birsan, Pappacena (4), Al-Rubai (19)

Viertelresultate: 22:18 / 10:17 / 21:5 / 22:13

H2L: SC Uni Basel Basket – CVJM Riehen 61:63 (33:31)

Dwarf League

Das es ein physisch anspruchsvolles Spiel werden würde, war den Riehener inerhalb der ersten Minuten des einwärmens klar. Der letzjährige Aufsteiger Uni Basel konnte sich dieses Jahr mit zuzügen aus Liestal und Arlesheim verstärken. Damit expandierten Sie sowohl Ihre Feuerkraft von hinter der Dreipunktelinie, als auch Ihre Dominanz unter dem Korb.
Die grossgewachsenen Spieler von Uni Basel (Durchschnittsgrösse: 1.92m / Ja, wir führen solche Statistiken) stellten die Riehener von Anfang weg vor Probleme. Allerdings waren es die Guards, die im ersten Viertel nicht kontrolliert werden konnten. Darüber hinaus war es nicht möglich, die bewegliche Zonendefense der Gastgeber zu knacken, da die klaren Worte von Trainer Noah nicht auf das Spielfeld gebracht werden konnten. Einzig und allein Phil von Rohr (11) wollte diesem Treiben einhalt gebieten, also assistierte er den ersten Korb des Spiels und ballerte dann sogleich 3 Dreier in Folge rein. Dank seinen 9 von insgesamt 11 Punkten im ersten Viertel, vermochten es die Riehener im Spiel zu bleiben.
Im zweiten Viertel schienen die Riehner durch Phils Wurfkünste geweckt worden zu sein, denn die anderen Schützen (Fretz (20) und Pappacena (10)) starteten jeweils mit einem Dreipunktwurf. Leider lies man dafür in der Defensive zu viel Spielraum. Da man nicht als Team verteidigte und sich Unkonzentriertheiten in den letzten 2 Minuten einschlichen, musste man kurz vor dem Halbzeitpfiff einen Dreier kassieren und mit zwei Punkten Rückstand in die Pause gehen.
Man hatte das Gefühl, dass der Einzige, der zuversichtlich war, Coach Noah war. Er erklärte seinen Spielern noch einmal in Ruhe die Spielzüge, die nun nach der Pause umgesetzt werden sollten. Er versicherte, dass sie funktionieren, wenn sie mindestens einmal richtig gespielt werden. Und dass dieses Team zwar gross, treffschicher, aber auch schlagbar sei.
Motiviert durch die klaren Ansagen versuchten man, den Plan sofort in die Tat umzusetzen. Es kam anders! Man lief kreuz und quer über das ganze Feld, als hätte man vergessen, was man eben besprochen hatte. Aber glücklicherweise blieb die Motivation bestehen. Marc, der zweite Mann auf der Trainerbank in dieser Saison, schaffte es nach einem kurzen Abstecher durch den Bisfelder Hardwald auch in die Halle. Er bestätigte Noah sofort in seinem Vorhaben und ermutigte die Spieler, sich nicht nur auf Würfe von ausserhalb zu verlassen. Also suchte man vermehrt den Weg zum Korb und konnte dort zulegen, wo die Motivation am meisten fruchtet. Die Verteidigung der Riehener wurde play-by-play besser. In erster Linie konnten die Big Mans von Riehen (Beck und Ilic) die Center von Uni unter Kontrolle bringen und grandiose defensive Leistungen von Mosfegh und Al-Rubai führten dazu, dass das dritte Viertel mit 4 Punkten gewonnen wurde.
Das Kopf-an-Kopf-Rennen wurde im letzten Viertel noch intensiver. Die Riehener konnten sich einen kleinen Vorsprung verschaffen, den sie nach Hause bringen wollten. Zwei harte Dreier von Unis Sven Wolf in letzter Minute machten dies jedoch zu einer Zitterpartie. Man konnte den Sieg nur dank einer soliden Leistung von der Freiwurflinie nach Hause holen. Phil mit seinen fullminanten 9 Punkten im ersten Viertel, sprang dafür abermals in die Bresche. Er, zusammen mit Fretz und Al Rubai verwandelten 6 von 8 Freiwürfen.
Obwohl man phasenweise ganz guten Basketball spielte, sind gewisse Inkonsistenzen im Spiel klar zu erkennen. Daran muss gearbeitet werden. Dafür hat man zum Glück nun 3 Trainings bis zum nächsten Spiel gegen die Gäste aus Moutier! -Oui-


Riehen mit Aebi J (4), Aebi N, Weiss (2), von Rohr (11), Fretz (20), Ilic, Beck (4), Brigger, Moshfegh, Birsan (2), Pappacena (9), Al-Rubai (11)
Viertelresultate: 14:11 / 19:20 / 13:17 / 15:15

D2L: BC Pratteln 1 - CVJM Riehen Basket I 47:31 (24:16)

Luft nach oben

Sabina Kilchherr. Der BC Pratteln stellt diese Saison zwei Teams. Nachdem Riehen gegen Pratteln 2 gewinnen konnte, wollte man dies heute natürlich gegen Pratteln 1 wiederholen.
Das Spiel begann ausgeglichen. Riehen startete mit einer Frau-Frau Verteidigung, welche nicht konstant eng stand und so für Pratteln Räume offen liess, welche diese ausnützten und unter dem Korb punkten konnten. Zwischenzeitlich wurden die Passlinien von Pratteln gut zugemacht und es gab Ballgewinne durch die 5 Sekundenregel (mit enger Verteidigung muss der Ball innerhalb von 5 Sekunden abgespielt werden) oder Steals. Riehen konnte aber diese Ballgewinne leider durch viele Fehlversuche im Abschluss nicht ausnutzen. So lag man dann nach dem ersten Viertel schon zurück.
Im zweiten Viertel stellte Riehen auf eine Zonenverteidigung um. Das routinierte Team aus Pratteln fand sofort einen Weg die freien Räume zu finden, wobei Riehen einige Zeit brauchte, um kompakt zu stehen. Im Spiel von Riehen waren up’s and down’s sehr nahe zusammen. Immer wieder gelang es durch einen schnellen Angriff schöne Punkte herauszuspielen, doch oft sündigte man im Abschluss und die Trefferquote verbesserte sich nicht. Der Rückstand vom ersten Viertel konnten nicht aufgeholt werden und in der Pause stand es 24:16
Obwohl Riehen in der zweiten Halbzeit Rebound stark spielte, war es im Angriff Pratteln, welches herausgespielte Punkte unter dem Korb erfolgreich abschliessen konnte. Riehen versuchte nun über Würfe von aussen zu punkten, doch heute war die Trefferquote beim gesamten Team nicht das was erwartet wird. Die Stärke von Riehen, ein schnelles Spiel zu machen und mit Fastbreak abschliessen, diese Momente gab es viel zu selten. Somit stand es beim Schlusspfiff 47:31, ein Resultat mit dem Riehen nicht zufrieden sein kann und Frust auslöste. Ziele des Teams für Rückspiel müssen sein, die Trefferquote zu verbessern und mehr Kampfgeist zu zeigen.

Damen 2.Liga, 27.11.2019, 20.30Uhr, Kuspo Pratteln
BC Pratteln 1 : CVJM Riehen - Basket 47:31 (24:16)

CVJM Riehen Basketball: Gattlen Gianna (2), Spitteler Daniela (2), Kilchherr Sabina (4), Wachsmuth Jill (8), Hund Corina (2), Jungblut Brigitte (4), de Carli Barbara (3), Wachsmuth Sophie (6)

H2L: JuraBasket – CVJM Riehen 72:65

Bangers et le Mash

Die Reisen nach Pruntrut werfen immer wiederkehrende Fragen auf: Wie früh müssen wir abfahren, um dem Feierabendverkehr Rechnung zu tragen? Wer kann überhaupt spielen; immerhin opfert man sechs Stunden? Gehen wir danach in den Mac in Delémont? Und das ohne Umweg? Wie schlimm muss es für Jura sein, dass für sie jedes Auswärtsspiel eine solche Reise abverlangt?
Beim Schielen auf den anderen Halfcourt während des Aufwärmens merkte man schnell, dass Jura treffsicher, schnell und motivierter in diese Saison gestartet ist. Und ohne langjährige Rebound-Garanten und Teamstützen wie Frei (Glamping), Zenklusen (Sabbatical), Fretz (Load Management), und Lee (Kompensation) wusste man, dass man es als Gast nicht einfach haben würde. Glücklicherweise konnte man das Team mit Mihai verstärken, der in diesem Spiel zum ersten Mal punktete. An dieser Stelle ein herzliches Willkommen! So war die Devise von Anfang weg unmissverständlich: Im ersten Viertel einen Vorsprung erarbeiten und diesen dann halten.

Das ist dein Plan, dacht sich Jura! Schnell lag man gegen die Gastgeber zurück. Doch glücklicherweise konnte dann auch die Riehener Mannschaft zeigen, dass sie Basketball spielen kann. Trotz mangelnder Effizienz von hinter der Dreipunkte Linie, jedoch kontinuierlichen Wegen zum Korb, konnte man sich immer wieder an die Gastgeber herantasten. Diese jedoch liessen nichts anbrennen und erspielten sich eine, mit 3 schnell aufeinanderfolgenden 3 Punktewürfen, komfortable Führung zur Halbzeit. So musste man mit einem harten Rückstand in die Pause gehen.

Nach der Pause rochen die Riehener Lunte. Angeführt von einer starken Leistung unter dem Korb von Beck (23) spielte man sich Punkt für Punkt näher an die Gastgeber heran. Zudem schlichen sich Fehler in das Spiel der Heimmannschaft ein, so dass diese nur mit einer knappen Führung in das letzte Viertel starten konnte. Der letzte Spielabschnitt begann für beide Teams glatt und rutschig. Die angelaufene Halle entpuppte sich als Eishalle. Leider hatten die Riehener weder Ihre Schlittschuhe mitgebracht, noch konnten Sie einen kühlen Kopf bewahren. Wie schon das ganze Spiel über konnte man aufgrund der mangelnden Help-Defense und zu vielen unüberlegten Turnovers den Gastgebern nicht mehr wirklich gefährlich werden. Schlussendlich musste man also mit 72:65 die, nach einer Niederlage noch länger vorkommende Rückreise nach Basel antreten.
Und ja, man ging selbstverständlich und ohne Umweg ins goldene M nach Delémont und lies die Leistung Revue passieren.
Jonas (8), Phil, Mihai (4), Marvin (4), Adrian (23), Nico P. (5), Dragan (6), Ramin (2), Saif (13)
Coach: Noah

D2L: CVJM Riehen - BC Arlesheim 2 I 32:65 (24:35)

Eine schöne erste Spielhälfte

Tabea Bischof: In Riehen trafen die Damen 2. Liga auf die Basketballerinnen aus Arlesheim. Obwohl die Riehenerinnen nach den ersten zwei Vierteln je wenige Punkte hinter Arlesheim lagen, konnten sie mit den Gästen gut mithalten. Riehen zeigte vollen Einsatz. Einige sensationelle Spielzüge mit erfolgreichen Abschlüssen liessen die Arlesheimerinnen nervös werden. Dank der zeitweise starken Zonen-Defense konnten die Gäste zusätzlich unter Druck gesetzt werden.

Im dritten Viertel liess der Kampfeswille auf Seite Riehen nach. Die Korbmöglichkeiten nahmen ab und die Fehlpässe nahmen zu. So konnte Arlesheim ihren Vorsprung ausbauen. Auch im letzten Viertel fanden die Gastgeberinnen den Anschluss nicht mehr. So konnte Arlesheim einen klaren Sieg mit nach Hause nehmen. Trotz der Niederlage sind die Riehener Damen stolz, dass sie den Tabellenleader kurzzeitig zur Verzweiflung bringen konnten.

Damen 2. Liga
CVJM Riehen - BC Arlesheim 2 32:65 (24:35)
Wasserstelzen 1, 19.11.2019, 18.30 Uhr

CVJM Riehen: Gianna Gattlen (8), Sabina Kilchherr, Sarah Gerschwiler (2), Tabea Bischof (2), Jil Wachsmuth (4), Corinna Hund, Brigitte Jungblut (4), Barbara De Carli, Sophie Wachsmuth (2), Anja Waldmeier (4), Celine Pairan (6). Coaches: Marion Schneider, Marcel Heitz.